"Oh Gott, Baby.", stöhne ich, während ich meinen harten Schwanz in ihre nasse, enge Pussy stoße. Immer und immer wieder.
Sie stöhnt unter mir, mit geschlossenen Augen und ihre perfekten Brüste wippen bei jedem Stoß hin und her. Ich beuge mich runter und lecke mit meiner Zunge über ihre harten Nippel, abwechselnd. Ihre Brüste passen perfekt in meine Hände und die kalten Ringe an meinen Fingern lassen ihre Nippel noch härter werden. Sanft streiche ich mit meinem Daumen darüber. "Sieh mich an!", befehle ich ihr, während ich meine Finger über ihren Hals bis zu ihrem Bauchnabel gleiten lasse.
Sie öffnet die Augen und ich lächle sie sanft an, während ich versuche mich zu beherrschen. Ihre unschuldige Art macht mich wahnsinnig, aber ich muss mich gedulden.
"Ich würde dich jetzt gerne dafür bestrafen, dass du getrunken hast.", knurre ich und stoße unbeabsichtigt fester zu. Sie schreit auf und ich versuche mich zu zügeln. "Aber das hebe ich mir auf, bis du wieder voll und ganz bei dir bist."
Lustvoll stöhnt sie vor sich hin und kommt laut zu ihrem Höhepunkt.
Ich will sie nicht quälen, denn sie sieht erschöpft aus und auch etwas blass.
Stöhnend komme ich in ihr und streichle dabei über ihre Wange.
"Alles okay?", frage ich besorgt nach und streiche ihr die Haare aus dem Gesicht.
"Mir ist schwindlig.", murmelt sie und sieht mich aus glasigen Augen an.
Ich entziehe mich ihr, nehme das Kondom ab, ziehe ihr mein Shirt über, ziehe mir meine Boxershorts an, hebe sie hoch, trage sie schnel ins Badezimmer und lasse sie runter.
Sie taumelt umher und hält sich die Hand vor den Mund.
Schnell dirigiere ich sie vor die Toilette, drücke sie runter und halte ihre Haare zurück, während sie den ganzen Alkohol rauskotzt.
"Alles wird gut.", hauche ich und streichle ihren Rücken.
"Es tut mir leid.", murmelt sie und versucht mit wackligen Beinen aufzustehen. Ich ziehe sie sanft hoch und drücke sie Richtung Waschbecken, wo sie sich den Mund ausspült und sich das Gesicht wäscht.
"Schaffst du es dich alleine zu duschen?"
Ich muss etwas grinsen, klinge aber ernst. Eigentlich gibt es da nichts zu lachen, aber ich habe mich an meine ersten Erfahrungen mit Alkohol erinnert. Sie nickt langsam und steigt in die Dusche. Ich lege ihr währenddessen ein frisches Shirt von mir und Unterwäsche von ihr bereit, während ich Louis eine Nachricht schreibe, dass er in einer halben Stunde hier sein soll.
"Komm her."
Meine Kleine steht im Türrahmen. Ihre Wangen sind leicht gerötet und sie tapst unruhig hin und her. Sie hat wieder Farbe im Gesicht, jedoch hat die Nervosität wieder die Kontrolle über sie erlangt.
Ich sehe sie abwartend an, lächle ihr zu und beobachte sie, wie sie langsam auf mich zugeht. Sie nimmt die Tasse Tee an und nippt daran.
"Geh ins Schlafzimmer und leg dich hin.", befehle ich ihr und sie schluckt sofort hörbar. Sie fühlt sich zurückgewiesen.
Ich ziehe sie schnell in eine Umarmung und sie drückt sich an mich, während ihr Herz spürbar schneller schlägt. Ein Kuss auf ihre Stirn beruhigt sie etwas.
"Du hast Schlaf nötig, Kleines. Ich komme später, um nach dir zu sehen."
Sie nickt und geht mit ihrem Tee in der Hand ins Schlafzimmer.
Ich will alleine mit Louis reden, der auch wie auf Kommando klingelt.
Er klingelt? Er steht nicht einfach im Raum? Gut! Er weiß also dass er was falsch gemacht hat. Er hat Angst. Zurecht.
Ich öffne ihm die Tür & lasse ihn wortlos rein.
Showtime.
Wir setzen uns ins Wohnzimmer und er sieht mich erwartungsvoll an.
"Sie hat sich eben die Seele aus dem Leib gekotzt und schläft jetzt.", informiere ich ihn.
"Es tut mir leid.", murmelt er und versucht mir nicht in die Augen zu sehen. "Es war wirklich nicht viel. Ich wusste doch nicht, dass sie noch keine Erfahrung damit hat." Er fühlt sich schuldig.
Ich ziehe eine Augenbraue nach oben.
"Sie hat nichts gegessen und du warst mit ihr bei Patrick, wo auch Zayn war, wo ihr zusätzlich Alkohol und Drogen konsumiert habt, neben und mit ihr. Zayn wollte die Situation ausnutzen, weil sie ihm gefällt und wenn du das nicht siehst bist du blind."
Ich versuche ruhig zu bleiben. Bei den Gedanken an die Situation vorhin werde ich aggressiv.
Louis spricht kein Wort. Seine schuldbewussten Blicke in seine Hände entgehen mir aber auch nicht.
"Du befiehlst mir mich unter Kontrolle zu halten und forderst es mit dieser Scheiße raus. Was soll das? Denkst du eigentlich nach, bei dem was du tust?!"
"Dass Zayn zurzeit da wohnt, wusste ich nicht und wir wollten nur auf Patrick warten, weil er die Babykleidung für mich aufbewahrt hat. Es tut mir leid, dass ich nicht gleich wieder mit ihr gefahren bin, aber ich kann es jetzt nicht mehr rückgängig machen."
Langsam beruhige ich mich. Seine Entschuldigung ist ehrlich gemeint und er weiß, dass das ein Vetrauensbruch war, aber er ist mein bester Freund und wir alle machen mal einen Fehler.
Er bereut die Entscheidung, sie mitgenommen zu haben.
"Ich weiß, dass du sie ins Herz geschlossen hast und ich gehe davon aus, dass du auf sie aufpasst und ich mir keine Sorgen machen muss, wenn ich verhindert bin, weil ich dir vertraue!"
Er nickt mit einem Lächeln im Gesicht.
"Es wird nicht mehr vorkommen!", verspricht er mir und steht auf, um zu gehen. Er stoppt bei der Tür und sieht mich entschuldigend an.
Ich zerre ihn schnell in eine Umarmung, um ihm zu zeigen, dass wir uns ausgesprochen haben und alles okay ist zwischen uns.
"Du magst sie sehr.", stellt er fest und grinst mich begeistert an. "Ich dachte nicht, dass du je so glücklich sein kannst mit einem Mädchen."
"Mit meinem Mädchen.", schmunzle ich, in Gedanken bei Isabelle. Sie ist perfekt. Perfekt für mich.
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texting with style(s)
FanfictionIsabelle weiß nicht, dass Harry Styles es ist, der ihr jeden Tag ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Eine virtuelle Freundschaft mit Extras, bis zu ihrem ersten Treffen, wovon sie nichts ahnt. Ein Meet&Greet wird ihr ganzes Leben verändern und er wir...
