Kapitel 3

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Der Zug fährt ein und ich schleppe meinen Koffer in ein Abteil, wenn Tim jetzt noch kommt und fragt ob er mir helfen darf...dann kann ich für nichts garantieren. Ich wuchte den Koffer auf die Ablage und setze mich in eine zweier Bank. Meine Tasche lege ich neben mich. Ich merke das die Müdigkeit wieder kommt, kein wunder es ist ja erst neun Uhr. Normaler Weise stehe ich jetzt erst auf. "Hey kann ich rein?",Franzi grinst mich an. "Oder willst du schlafen!",ich nicke. Sie geht weiter sie weiß das ich ein Morgenmuffel bin. Der Zug setzt sich in Bewegung. Alle sitzen jetzt die anderen, also Beha, Consti und Franzi haben einen Vierersitzplatz. Ich beschließe mich später zu ihnen zu setzten. Mein Kopf lehnt an dem kühlen Glas, der Fensterscheibe. Ich lege meine Beine naben mich auf den Sitz. Aus meiner Tasche hole ich mein Handy und meine Kopfhörer. Ich blende alles um mich herum aus und konzentriere mich voll auf die Musik. "Wave after wave, wave after wave.......so we drivten we drivten away....", singt Mr.Probs in meinem Ohr. Durch die Musik werde Ich noch müder. Das gleichmäßige Brummen, des Zuges tu sein übriges. Und so schlafe ich schon nach fünf Minuten ein. Im Traum sehe ich mich in den Bergen. Sie sind hoch und groß. Ich träume übrigens immer aus Kamerasicht. ich klettere ein Steile Felswand hoch. Meine Hände wandern fling über den Felsen. Wie ein Affe. Ich komme oben an. Die Aussicht ist der Hammer. Plötzlich merke ich das ich nicht allein bin. Meine Eltern und mein Bruder sind da. Sie Stehen auf der anderen Seite des Felsvorsprungs. ich kann sie hören. Wie Sie lachen. Sie sehen mich gar nicht. Ich bin Luft für die. Ich will rufen, doch irgendwas hindert mich daran. Sie und mich trennt ein tiefer Felsspalt. Hinter mir stehen Franzi, Beha, Consti und ja Tim ist auch da. Er sieht mich unglücklich an. Ich ignuriere  ihn. Ich muss versuchen zu meiner Familie zu kommen. Ich nehme Anluf und springe ich fliege durch die Luft, wie ein Vogel. Doch dann stellt sich mir was in den Weg, eine Glasscheibe. Als wäre ich in einem Zoo in einem Gehege. Unter mir ist nichts.Bloß gähnde Leere. "Amba nicht!", höre ich jemand schreien. Ich falle. Immer tiefer immer weiter weg von meine Freunden, von meiner Familie! Immer weiter rein in ein tiefes nichts. 

Ich lande auf dem Bode zwischen meiner Bank und der nächsten. Au! Mein Kopf ich habe in mir an dem Sitz gestoßen. Ächzent versuche ich mich aufzurappelen. Aber irgendwie will es mir nicht so recht gelinge. Ich bin noch viel zu schlaftrunken. So ein scheiß Traum. "Fahrkarntenkontrolle, bitte alle ihre Fahrkarten bereithalten." Der Mann in Uniform kommt an meiner Bank vorbei. Er mustert mich mit einer Mischung aus erstaunen und belustigung. "Was machst du denn da?, er grinst mich an. "Beim schlafen ruter gefallen!", nuschel ich schnell. Er lacht leise! Und hält mir seine Hand hin. Ich greife sie dankbar. Er grindt immer noch! "Gehörst du auch zu dieser Gruppe?", ich nicke. Er echt gut aus. "Was seit ihr gleich noch mal für ein Gruppe? Ist das eine Klassenfahrt!" "So ähnlich, wir sind vom Weisenhaus in Starnberg." Er nickt. Aber ohne eine Spur von Mitleid im Gesicht, wie ich es schon so oft gesehen hab. "Naja, ich muss jedenfalls weiter!", er lacht verlegen. Ich werde rot, aus welchem Grund auch immer und nicke.

Ich bahne mir ein Weg durchs Abteil. Auf der Suche nach einem Klo stoße ich wieder mal mit Tim zusammen. "Amba!", sagt er überrascht. "Ist es so ausergewöhnlich mich zu sehn?", frage ich ihn genervt. "Nein! Nur ausergewöhnlich schön!", flirtet er drauf los. "Sorry ich muss suf Klo, könntes du mich eventuell durchlassen?!" "Klar! Immer doch!", er stralt mich an. Nein Amba! Nein! Ich quetsche mich an ihm vorbei. Und laufe weiter. Als ich endlich das Klo gefunden habe ist es besetzt. Man! Ich warte und warte. nach ca. zehn Minuten, kommt ein Mann und eine frau aus dem Klo. Ernsthaft. Ich glaube nicht das er ihr geholfen hat, den Lippenstift nachzuziehen. Ehrlich gesagt will ich das auch nicht wissen. Ich betrete das Klo. Eingentlich will ich bloß im Spiegel schauen, wie schlimme es um mich steht. Nach dem Schlafen seh ich immer voll kacke aus. Ich begutachte mein Spiegelbild und verlasse das Klo wieder. Der Kartenkotrolör kommt mir entgegen. Ich starre aus dem Fenster. Er grinst mich bloß an und bleibt stehn. Oh nein nicht das noch. Ich schaue auf mein Handy. Der Zug fährt noch eine gute Stunde bis wir da sind.

"Eine Frage rein aus Interesse...!", er wartet mein Reaktion ab. Was kommt jetzt. Wieso bist du im Weisenhaus! Was ist mit deine Eltern? Die üblichen Fragen. nerven so! "Wo wollt ihr hin?", fragt der Typ. Ich sehe ihn überrascht an. "In die Berge, aber wo genau weiß ich auch nicht das ist so ne Alm." "Ok. Und Was macht ihr da?" "So ein Psychoschmarn >lerne deine Seele besser kennen< und so!", ich grinse gequält. Ich mustere ihn. Er hat breite Schultern und braune Haare! Er ist achtzehn oder so. Seine Augen sind fast schwarz. Irgnendwie finde ich ihn ziemlich sweet. "Hast du Zeit?" "Ja, klar. " Was kommt jetzt. "Ich auch ich bin jetzt durch und wollte was trinken kommst du mit?" Mein trockener Hals meldet dich zu Wort. Wenn ich jetzt was sage dann werde ich mich blamieren. Ich nicke und folge ihm in den Speisewagen.


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⏰ Last updated: Oct 14, 2015 ⏰

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