Unknown: Als würdest du dir nicht täglich eine Banane in deine feuchte Vagina stecken und dir vorstellen, es wäre mein Schwanz ...
Mein Stück Gurke rutschte in die falsche Röhre und somit bekam ich einen schrecklich peinlichen Hustenanfall, bei dem sich die gefühlt ganze Mensa in meine Richtung drehte und mich anstarrte, als würde ich gleich in Ohnmacht fallen. Wieso mir dann keiner half, verstand ich nicht, aber es war ja eigentlich kein Wunder, dass sich hier keiner für mich interessierte. Außer natürlich die liebe Nala, die auch jetzt fürsorglich mit der Hand meinen Rücken tätschelte.
"Hast du dich verschluckt?", fragte sie leise und musterte mich mit mitleidendem Blick. Ein zierliches kleines Mädchen, mit einem dunkelblonden Bob und dem lang erbetteltem Nasenpiercing. Ihre Eltern und sie wohnten in einem einfachen Reihenhaus, in dem jeder jeden kannte.
Nein, weißt du, eigentlich ist das meine neue Taktik, zu essen. Natürlich hab ich mich verschluckt!
Nein, das sagte ich selbstverständlich nicht, auch wenn ich gerne einmal ihr Gesicht darauf gesehen hätte. Aber ich wurde von meiner Buisness-Mommy gut genug erzogen und so brachte ich dies einfach nicht über die Lippen.
"Ja ... gucken noch welche?", meine Haare verdeckten mein rot angelaufenes Gesicht und ich starrte mit zusammengezogenen Augenbrauen auf mein Handy, das vor mir lag.
"Nein.", sie kicherte, "Aber Quil kommt direkt auf uns zu. Oh mein Gott!"
Auch ich musste grinsen und richtete meine Haltung wieder etwas, um zu kontrollieren, ob Nala auch die Wahrheit sprach. Weit und breit keine Menschenseele, die sich für meinen Anfall weiter interessierte. Ein Glück aber auch!
Quil war seit ungefähr zwei Monaten der feste Freund meiner besten Freundin hier neben mir und er war in dieser Zeit auch ein guter Kumpel meinerseits geworden. Um die 1,80 groß, schwarze wuschelige Haare und große blaue Babyaugen. Meiner Meinung nach passte er hervorragend zu Nala und diese Meinung teilte nicht nur sie, sondern auch er selbst.
"Hey Baby.", ich hörte einen schmatzendes Geräusch und musste lächeln. "Und hii Leah."
"Hallo Quil.", ich hob meine Hand in seine Richtung und nahm wahr, wie er sich neben Nala auf die unbequeme Bank fallen ließ. Sie fingen an, sich über irgendwelche Referate oder Fußballspiele zu unterhalten, aber ich hörte dem irrelevanten Gesprächsverlauf nur mit halbem Ohr zu. Meine Augen lagen immer noch auf dem kleinen Handybildschirm und versuchten herauszufinden, wer mir gerade so eine dumme Nachricht geschrieben hatte.
Als würdest du dir nicht täglich eine Banane in deine feuchte Vagina stecken und dir vorstellen, es wäre mein Schwanz ...
Urgh ... da hatte ich es aber mit einem sehr selbstbewussten Typen zu tun. Ich kannte solche ... okay, na gut, vielleicht nicht kennen, aber von den vielen Büchern, in die ich abends meine Nase steckte, wusste ich, dass es sich hier um einen ... Macho handelte. Ja, so nannte man die Typen, die von ihrer Männlichkeit überzeugt waren. Und irgendwie hegte sich in mir der Reiz ihm zu zeigen, dass er damit sicherlich nicht durchkam. Was auch immer er wollte ...
Meine Finger tippten etwas, von dem ich niemals geglaubt hatte auch nur im Entferntesten, in einer meiner nonnenhaften Gehirnzellen zu haben.
Du: Genau. Und dabei schreie ich deinen Namen so laut, dass ihn die Nachbarn niemals vergessen werden.
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Cell Phone Affair
FanfictionUnknown: Wie heißt du? Du: Leah und du? Unknown: Sexy Name ;) Du: ... wie lautet deiner? Unknown: Vielleicht werde ich deinen Namen beim nächsten wichsen stöhnen ;) Du: Mir egal was du da stöhnst, hauptsache ich werde das nie zu hören bekommen Unkno...
