Er brachte mich etwas abseits von der Feier. "Was ist zur Hölle in dich gefahren?! Was stellst du dich vor den?!" Brüllte mich mein Vater an"Wo ist dein anstand geblieben!","Du wolltest ihn schlagen..."murmelte ich.
"Naund! Du wirst Zuhause so eine pracht Prügel erleben! Ich dachte ich hätte dich besser erzogen und du sollst dich nicht in meine Angelegenheiten einmischen!" Er hebte seine Hand aber lies sie wieder runter als ein Paar an uns vorbei lief. "Ich wollte nicht das du ihn schlägst..er hat doch nur mit mir Getanzt"ich schaute hoch zu ihm und bekam höllische angst. Seine Augen brannten. "Kennst du ihn?!" Ich schaute wieder auf den Boden und blieb still. "Ich hab dich etwas gefragt! Kennst du ihn!!"knirschte er mit den Zähnen. Ich schüttelte den Kopf,"hoff ich auch! Nun geh zurück zu deinem Platz und beweg dich jah nicht !" Ich nickte und folgte ihm.
Ich beobachtete den Abend über wie Milan rum lief und Getränke verteilte.
Als der Arzt kam fing Ali an zu weinen. Alle erzählten ihm das er nach der Beschneidung ein Starker und Kräftiger Mann wird. Er ist noch ein Kind und sie reden davon das er nach der Beschneidung ein Mann sein wird.Wie sie dem Kind etwas vor spielen.
Nach 10 Min war alles vorbei und Ali weinte auch nicht mehr. Ich hatte ihn auf dem Arm und Sang ihm sein Lieblingslied vor was ihn sehr beruhigte.
Die Zeit verging wie im Flug und schon war das Fest vorbei. Wir gingen alle nachhause nur ich blieb bei meiner Schwester.
Wir saßen in der Küche auf dem Boden und sie zog an ihrer Zigarette. Zu ihrem Glück hatte sie unser Vater an einen guten Mann verheiratet der ihr auch viele Freiheiten gab. Ich schaute aus dem Fenster und war sehr bedrückt da diese Szene mit meinem Vater nicht aus meinem Kopf ging.
Ich spürte die Hand meiner Schwester auf meiner Schulter und ich zuckte zusammen. "Was ist los?"fragte sie. Ich versuchte Krampfhaft zu lächeln."nichts..." antwortete ich leise. Sie sah mich besorgt an"ich bin deine Schwester,ich sehe doch das du was hast,was ist los?" Ich schluckte und erzählte ihr was passiert war. " und wer war dieser Junge? " ich schaute hoch und lächelte"Miran"sprach ich seinen Namen aus als ob er heilig wäre. " bist du wahnsinnig! Du weißt ganz genau das es Tabu ist das ein Türkisches Mädchen Kontakt zu einem Kurdischen Jungen hat!" Ihre Stimme wurde lauter,nicht das sie sauer auf mich war,sie hatte Angst um mich.
Angst vor dem was passieren sollte. Sie wusste ganz genau was ich für ihn fühlen werde bevor ich es selbst wusste. So ist eine Große Schwester halt.
"Wir sind gute Freunde abla" sagte ich und sie runzelte ihre Stiern. " ach gute Freunde?! Du wirst dich in ihn verlieben! Oder villeicht bist du es schon!" Sie legte ihre Zigarette in den Aschenbecher und stand auf. "Ich bin nicht in ihn verliebt!"brummte ich. "Ich weiß nicht mal was das ist! Und es gibt auch noch Freundschaft" Sie sagte nichts und räumte das Getrocknete Geschirr ein. "Ich geh dann mal schlafen" nuschelte ich,da ich wusste das sie mich ignorieren würde.
Ich legte mich in das Wohnzimmer was sie schon Fertig für mich gemacht hatte und ich legte mich unter die Decke. Jedes mal als ich meine Augen schloss sah ich Miran vor mir, bis es mir keine Ruhe mehr ließ und der drang ihn zu sehen stieg. Ich stand auf und legte mir meinen Schleier wieder um. Gerade als ich die Tür öffnete hörte ich die Stimme meiner Schwester"wohin?" Ich drehte mich zu ihr um und das Mondlicht leuchtete in ihr Gesicht so das ich ihre Glasigen Augen erkannte. Ich lief auf sie zu und umarmte sie. "Abla bitte lass mich zu ihm...ich will mich für Vaters Tat entschuldigen" bittete ich sie. "Hayatim (Mein leben) ich will nicht das du einen Fehler begehst und dich wirklich verliebst.... er würde dir dein Herz brechen,Vater würd dich Verheiraten wie es sich gehört aber er würde dir niemals erlauben einen Kurden zu heiraten" ich schüttelte meinen Kopf "ich liebe ihn nicht. Ich mag ihn nur",sie atmete tief ein "na dann los aber du bist in einer Stunde zurück " ich nickte und rannte aus der Tür.
Miran und ich traffen uns jeden Tag um 1 Uhr bei dem Brunnen. Das war in den Letzten Tagen und Wochen zu Gewohnheit geworden,so wartete er auch heute auf mich. Als ich ihn lächelt am Brunnen stehen sah fiehl mir ein Stein vom Herzen. Die sorgen wegen meinem Vater waren erloschen. Er kam auf mich zu und säuftze "ich dachte schon dein Vater hätte dir was an getan.." "nein.. ich bin bei meiner Schwester und ich wollte mich für meinen Vater entschuldigen"sagte ich ihm. "Nein brauchst du nicht. Dein Vater hatte das recht dazu, ich würde auch verstehen wenn er mich geschlagen hätte. Solche dreckigen Hände sollten niemals solch ein Sauberes Mädchen berühen." Er schaute seine Hande an, die Trocken und leicht dreckig waren. Ich legte meine Hände in seine und seine Augen schauten in mein Gesicht. "pscht sag so etwas nicht",flüsterte ich. Er ließ meine Hände los und setzte sich auf einen Stein und legte seine Hände in sein Gesicht und fuhr sich durch die Haare. "Wie kann ich nur!!" Nuschelte er. Ich stand verdutzt da und schaute ihn verwirrt an. "Was ist los?" Fragte ich besorgt. "Du solltest Nachhause gehen" sagte er Kalt. Ich schüttelte den Kopf"erst sagst du was los ist!"," Cansu bitte geh jetzt!" Ich schaute auf den Boden " hab ich etwas falsch gemacht?" Tränen sammelten sich in meinen Liedern." nein aber ich!","ich verstehe nicht? " er schnaufte. Miran stellte sich vor mir und nahm mein Gesicht in seine Hände. "Ich hab mich in dich Verliebt!
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Unutulmaz bir aşk! (Eine Unvergessliche Liebe)
RomanceDas reiche Türkische und wunderschöne Mädchen Cansu Aslan verliebt sich in den Kurdischen Straßen Tänzer Miran Azad.Sie wusste das ihre Eltern ihre liebe niemals erlauben würde,da er Kurde und die Türkin war. Also behilten sie es geheim, dies sollte...
