Es fühlte sich an, als wären gerade einmal fünf Minuten vergangen, seit ich die Augen geschlossen hatte. Als mich mein Wecker unbarmherzig aus dem Tiefschlaf riss, schlug ich noch völlig schlaftrunken mit voller Wucht auf den Snooze-Button, um den grellen Ton zum Schweigen zu bringen. Allerdings verschob diese Methode die Misere des Aufstehens nur um ein paar Minuten. Ich nahm all meine Energie zusammen und schlüpfte aus dem Bett. Als ich das Fenster öffnete, wehte mir der kühle Herbstwind entgegen. Ich schloss die Augen und spürte, wie der Wind über mein Gesicht strich.
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Solange wir Träumen
RomanceFrieda liebt ihre Routinen. Mittwochs ist Pasta-Tag, samstags holt sie auf ihrer Morgenrunde ihr wöchentliches Schoko-Croissant, und wenn sie unter der Woche nicht zu Hause ist, findet man sie bei der Arbeit im Buchladen. Doch als sie eines Tages ei...
