The CEO I Hate

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„Amara, wenn du nicht sofort aufmachst, schwöre ich, ich trete die Tür ein!"

Ich verdrehte die Augen und zog mir das Kissen über den Kopf.

„Dann zahlst du die neue Tür."

Keine drei Sekunden später wurde meine Zimmertür aufgerissen.

„Du bist so dramatisch."

Langsam setzte ich mich auf und starrte Luna an.

„Ich bin dramatisch? Ich habe heute meinen Job verloren."

„Ja, und jetzt liegst du hier rum, als wäre dein Leben vorbei."

„Vielleicht ist es das."

Luna warf mir ein Kissen ins Gesicht.

„Hör auf."

„Aua."

„Steh auf."

„Nein."

„Doch."

„Nein."

„Doch."

Ich griff nach dem zweiten Kissen und warf es zurück.

Leider duckte sie sich.

Das Kissen traf stattdessen die Lampe.

„Ups."

„Du bist eine Gefahr für die Gesellschaft."

„Und du nervst."

Luna grinste nur und setzte sich neben mich.

Für einen Moment war es still.

Dann hielt sie mir plötzlich ihr Handy vor die Nase.

„Was ist das?"

„Deine Rettung."

„Meine Rettung sieht aus wie eine Jobanzeige."

„Weil es eine Jobanzeige ist."

Ich stöhnte.

„Luna, bitte nicht."

„Schau sie dir wenigstens an."

Eigentlich hatte ich keine Lust. Gar keine.

Trotzdem nahm ich ihr das Handy ab.

Mein Blick wanderte über den Bildschirm.

Persönliche Assistentin gesucht.

Sehr hohe Bezahlung.

Sofortiger Arbeitsbeginn.

Ich runzelte die Stirn.

„Die zahlen echt viel."

„Hab ich auch gesagt."

„Wer ist die Firma?"

Luna biss sich auf die Lippe.

Sofort wurde ich misstrauisch.

„Luna."

„Ja?"

„Warum guckst du so?"

„Gar nicht."

„Doch."

„Okay, vielleicht ein bisschen."

„Wer ist der Chef?"

Sie grinste.

Oh nein.

Immer wenn sie so grinste, bedeutete das Ärger.

„Ein CEO."

„Und?"

„Ein reicher CEO."

„Und?"

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⏰ Letzte Aktualisierung: Jun 07 ⏰

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