Ich schaue mich im Spiegel an,
frage mich immer nur wann.
Wann fühle ich mich wieder schön?
Wann werde ich mich an meinen Körper gewöhn'
Ich esse und esse,
bis ich mich wieder vergesse.
Kann nicht aufhören.
Mich nur an mich selber stören.
Mein Kopf der kämpft,
doch es ist noch längst nicht bekämpft.
Immer wieder versage ich,
langsam verliere ich mich.
Die Gedanken so voll,
Ich heg einen Groll.
Groll auf mich,
Groll auf dich.
Die nicht endenden Gedanken,
die mich jede Nacht zanken.
Es ist eine Verfolgungsjagd,
bis ich es mich nicht mehr wag.
Das essen stehen lasse,
doch trotzdem noch mich selber hasse.
Und dann esse ich wieder so viel,
erneut verfehle ich mein Ziel.
Will es endlich beenden.
Mich jemanden zuwenden.
Doch die Angst in mir die verlässt mich nicht,
sie ist ein Teil von mir, ein Teil des Gedichts.
Einst, da realisierte ich,
Es will eigentlich nur mich.
Nicht dünn,
nicht dick.
Es will nur mich.
Tot, in einem Grabe liegend,
von Rosen umliegend.
Keine Kilozahl,
nur ich, ganz schmal.
Doch mit dem Wissen beschenkt,
so ist mein Kopf trotzdem nicht abgelenkt.
Der Bauch der wächst,
ich fühle mich wie verhext.
Und jetzt, nun steh ich da,
meine Gedanken ganz Rar.
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Echo der Gedanken
Poetry„Ängste, schmerzen, Wut und Hass, Was ich wegen euch nur alles Verpass' Ihr nehmt mir mein Leben, Ihr nehmt mir alles zum streben." Ein Leben zum streben oder doch eher zum aufgeben? Mein leiden, verpackt in weichen Zeilen umgeben von Tränen und se...
