Mira rannte durch einen dunklen Flur.
Die Wände waren lang und endlos, als würde der Gang niemals aufhören. Hinter ihr hallten Schritte. Langsam. Schwer. Bedrohlich.
Sie wagte es nicht, sich umzudrehen.
Ein kalter Atem streifte ihren Nacken.
„Miiiira…“
Sie blieb stehen. Ihr Herz schlug so laut, dass sie dachte, es würde explodieren.
Ganz langsam drehte sie sich um.
Hinter ihr stand eine Gestalt aus Schatten. Ihr Gesicht war verschwommen, doch ihre Augen glühten dunkel wie Rauch.
Die Kreatur streckte eine lange Hand nach ihr aus.
Dann wachte Mira schreiend auf.
Sie saß aufrecht in ihrem Bett. Ihr Zimmer war still. Nur der Regen prasselte gegen das Fenster.
„Schon wieder…“, flüsterte sie.
Seit Monaten hatte sie denselben Traum.
Doch heute Nacht war etwas anders gewesen.
Im Traum hatte sie eine Tür gesehen.
Und über der Tür stand ein Schild.
„Traumhandel“
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Der Traumhändler
NouvellesDas ist meine 1. Kurz Geschichte Ich versuche hier etwas, deswegen bitte ich euch mir etwas Tipps und Verbesserungsvorschläge da zu lassen. Seit bitte nachsichtig mit mir bezüglich der Rechtschreibung ich bin (Legastenikerin). Ich habe zwar oft drü...
