Shopping und seine Konsequenzen

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Endlich hattest du mich dazu rumbekommen, dass ich mit dir shoppen gehe, damit du mal was an meiner Klamottenwahl ändern konntest und vielleicht wäre ja auch das ein oder andere für dich drinnen.
So schlenderst du vor mir durch die Reihe aus Kleiderständer voll mit Pullovern und Hoodies, während ich hinter dir herschlurfe und ausstrahlen das ich eigentlich gar keinen Bock darauf habe. Es macht dir eine diebische Freude mir immer wieder irgendwelche Kleidungsstücke vorzuhalten und sie entweder direkt wieder zurück zu hängen oder sie auf den Stapel auf meinen Arm fallen zulassen der immer größer wird. Als ich in der Umkleide verschwinde sockst du schon wieder los um weiter zu stöbern, auch nach Hoodies die dir gefallen, schließlich gehören dir die dann ja eh. Als du zurückkommst, hast du fünf neue Hoodies in der Hand. Ich stehe vor der Umkleide, in einem der Hoodies, die ich mitgenommen hatte. Du siehst wie mein Fuß auf dem Boden auf und ab tippt. “Ich warte jetzt schon seit gut fünf Minuten auf dich. Bleib doch erstmal hier und schau dir an was du ausgesucht hast, bevor du wieder losrennst und Neues aussuchst.” Du willst zur Antwort ansetzen, dass du einfach mehr Auswahl für mich wolltest doch ich schneide dir direkt das Wort ab. “Wie findest du den jetzt?” Ich drehe mich einmal. Er wirkt eher wie ein Sack statt wie ein richtiges Kleidungsstück. “Meh” antwortest du und drückst mir vielsagend die neuen Hoodies in die Hand. Während ich in die Umkleide zurückgehe sage ich im leicht genervten Unterton, “Du wartest jetzt hier, ich will das erstmal alles anprobieren bevor du mir neues aussuchst. “ Du bleibst vor der Kabine stehen, doch kaum ist der Vorhang zu willst du schon wieder los, zum Teil weil du mehr finden willst zum Teil weil du mich einfach provozieren willst. Doch noch in der Drehung Richtung Verkaufsfläche greift mein Arm durch den Vorhang und du spürst meine Hand die deine Haare packt. Kurz quieckst du auf, als ich dich an den Haaren in die Kabine zerre.
Mit einem leichten Schwung prallst du gegen die dünne Holzwand der Kabine. Ich stelle mich vor dich, so dicht, dass man lediglich ein Blatt Papier zwischen unsere Körper schieben kann. Von oben schaue ich auf dich herunter, “ich habe gesagt du bleibst hier…” du hörst das leichte Hintergrundgrollen meiner Stimme und spürst das deine Provokation jetzt schon wirkt. Du lächelst feist und antwortest: "Sonst was?” Tief in dir bist du dir sicher, dass ich dich hier nicht schlagen werde, dafür könnten das zu viele Menschen hören, auch wenn du es dir irgendwie wünschst. “Sonst…” Ich nehme deine Hand und führe sie an meine Gürtelschnalle. “Sonst fickst du mich? Das traust du dich doch eh nicht hier. Außerdem wäre das ja eine Belohnung…” antwortest du in der Gewissheit das ich dir nichts tun werde und du testen willst wie weit du mich provozieren kannst. Gelassen langsam lege ich meine Hand um deinen Hals. Dein Grinsen wird etwas breiter als du sie spürst und wächst weiter, als sie enger wird. Doch plötzlich stoppt dein Lächeln, als du spürst, wie du langsam die Wand hoch rutschst und deine Füße den Kontakt zum Boden verlieren, bis du mit mir auf Augenhöhe bist. “Du solltest nicht so frech sein… Nur weil wir in der Öffentlichkeit sind heißt das nicht, dass du nicht bestraft wirst, ganz im Gegenteil.” Deine Hände haben sich inzwischen klammernd um meinen Arm gelegt und du zappelst leicht und spürst schon den leichten Sauerstoff Mangel, während ich etwas aus meiner Tasche ziehe. “Jedesmal wenn du mir heute frech kommst werde ich hier einmal drauf drücken. Und Zuhause wirst du das dann alles bereuen… Schwer bereuen.” Ich lasse zweimal den runden Zähler klicken und du siehst wie er auf 0002 springt. Dann lasse ich dich runter. Kurz holst du tief Luft und schon kehrt dein Grinsen zurück. “Mach doch…” sagst du leicht bockig während ich dir den Rücken zu drehe. Noch während ich den Hoodie ausziehen will stoppe ich in der Bewegung, lasse ihn wieder runter rutschen, du hörst wieder das mechanische klicken. Dann drehe ich mich langsam um und du siehst wie meine Hand langsam meinen Gürtel öffnet. “Ohhh er holt den Gürtel raus uhhh…” höhnst du. Ich sehe dir nur stumm in die Augen, während ich den Gürtel aus der Hose ziehe. “Och, jetzt sag doch auch Mal was…” sagst du, um mich weiter zu verspotten. Ich stecke den Gürtel wieder zusammen, immer und immer wieder. “Halloo?!? “ Du wischst mit deiner Hand vor meinem Gesicht herum, da packe ich dich plötzlich am Handgelenk und ziehe es durch eine der beiden Ösen, die der Gürtel inzwischen gebildet hat. Dann packe ich nach deiner anderen Hand, du willst dich wehren, deine Hand meinem Griff entziehen, doch der bleibt eisern und zieht auch die Hand durch den Gürtel. In einer fließenden Bewegung drücke ich deine Arme hoch, befestige den Gürtel am Kleiderhaken an der Wand und ziehe den Gürtel zu, sodass deine Hände darin gefangen sind. “Du bleibst jetzt hier.” Sage ich entschlossen und du hörst es nochmal mechanisch klicken. Dann ziehe ich den Hoodie aus und einen neuen an.
Für dich ist das ganze aber nicht annähernd ausgereizt. “War das schon alles? Du bindest mich an einen Kleiderhaken… ich hab irgendwie mehr erwartet, aber du kannst wohl nicht mehr machen, wenn du mich nicht schlagen kannst.” Ein feistes Lächeln stiehlt sich auf deine Lippen. Ich drehe mich schnell um, diesmal siehst du, dass ich langsam wütend werde. Meine Hand schnellt zu deinem Kiefer und packt ihn fest, unter dem Druck öffnest du leicht deinen Mund. “ Du solltest langsam aufpassen was du dir wünschst… sonst gehst du am Ende noch nackt hier raus. “Ausversehen” natürlich… Also reiß dich zusammen sonst lernst du die nächsten Tage wie man im stehen schläft…” ich lasse deinen Kiefer los und drehe mich wieder um. “Das traust du dich nicht.” flüsterst du, inzwischen leicht unsicher aber immer noch Willens mich weiter zu provozieren. Unbeeindruckt probiere ich weitere Sachen an. Du fühlst dich bestätigt und bestärkt und versuchst mich noch weiter zu reizen:” na dann wird das ja voll entspannt Zuhause, hier machst du ja auch nichts und Zuhause hast du das eh wieder vergessen, alter Mann.” Scheinbar immer noch unbeeindruckt ziehe ich den nächsten Hoodie wieder aus. Dann drehe ich mich um. Du siehst mir an wie genervt ich langsam von deinen Aussagen bin und siehst, dass der Klicker inzwischen auf 0012 steht. Ich komme langsam auf dich zu, dann spürst du meine Hand an deiner Hose und wie sie sich öffnet. Panik steigt in dir hoch. “Nein nein nein, lass es.” Du fängst an zu zappeln, doch ich Pinne deine Beine an den Oberschenkeln mit meinen Knien fest. Dann lege ich meinen Mund direkt an dein Ohr. “Wenn du so mit mir umgehst, mach ich mit dir, was ich will, wann ich will und wo ich will.” Mit den letzten Worten ziehe ich dir die Hose von der Hüfte. Als du spürst, dass sich meine Knie leicht lösen, fängst du direkt wieder an zu zappeln, um zu verhindern, dass ich deine Hose weiter runter ziehe. Da klatscht meine Hand zweimal schnell hintereinander gegen deine rechte Wange. Es ist nicht hart, aber es schockt dich kurzzeitig. Du hattest nicht damit gerechnet. “ Hör auf dich zu wehren… sonst lernst du mich ganz anders kennen.” In meiner Stimme klingt eine Wut mit, die keine Widerworte akzeptieren würde. Und so rutscht deine Hose widerstandslos deine nackten Beine hinab. Ich öffne deine Schuhe und ziehe sie aus, gefolgt von der Hose. Du murrst und zappelst etwas dabei, doch ich ignoriere es einfach. Dann spürst meine Daumen, die sich zwischen deine Hüfte und dein Höschen schieben. Sofort fängst du wieder an, dich zu wehren. Versuchst mich sogar zu treten, doch ich weiche den Tritt aus und packe deinen Hals. Diesmal deutlich fester als zuvor und du spürst direkt, dass du keine Luft dadurch bekommen wirst. Währenddessen zieht meine andere Hand weiter an deinem Höschen. Zu Beginn zappelst du noch, um mich davon abzuhalten, doch als ich keine Anstalten mache, dich loszulassen, wird dein Zappeln panischer und du wimmerst erstickt. “Braucht da etwa jemand Luft?” Frage ich gehässig. “Du nickst leicht. "Oh, kann da jemand nicht mehr reden?” Du kannst meinen Augen ansehen wie sehr ich diese Rache genieße und du spürst zwischen deinen Beinen, dass du es auch tust. “Hörst du auf dich zu wehren und bist brav?” Du merkst, wie sich bereits dein Sichtfeld verengt und versuchst, eifrig zu nicken. Ich lasse dich los keuchend kommst du zu atem, da verlässt dein Höschen schon deine Beine. “Mund auf!” Befehle ich. Doch du drückst deine Lippen aufeinander. "Mm" gibst du von dir. Da drücke ich wieder auf deinen Kiefer und gezwungen öffnet sich dein Mund, in den ich dein leicht feuchtes Höschen drücke. “Jetzt hast du endlich deinen frechen Mund gestopft bekommen.” Sage ich und schaue dann durch den Vorhang raus. Du schämst dich etwas und hast auch Angst, dass gerade jemand reinsieht und dich da halbnackt hängen sieht doch du spürst auch dass dich die Demütigung leicht anmacht.
Ich drehe dich um sodass du auf die Wand sehen musst während du mir deinen nackten Hintern präsentierst. Dann klatscht es das erste Mal. “Fuck” stöhnst du in dein Höschen, es ist keiner dieser leichten Schläge die du eben ins Gesicht bekommen hast. Sondern es ist ein richtiger harter Schlag der deinen Hintern getroffen hat. Zwölf solcher Schläge landen auf deinem Hintern. Zwar machen sie dich immer mehr an, doch sie schüren auch deine Angst das jemand kommt, um nachzusehen und dich dann so sieht.
Doch nach dem zwölften Schlag spürst du bereits das ziehen und pochen deiner Pussy. Spürst wie feucht du bist und das du eigentlich mehr willst, selbst hier. Dann spürst du meinen Finger durch die feuchten Lippen deiner Pussy fahren, erstickt stöhnst du leicht in dein Höschen…presst mir deine Pussy entgegen doch da ziehe ich schon meine Finger weg. “Hat dir wohl Spaß gemacht…” sage ich. Dann hörst du, wie ich mich weiter umziehe, scheinbar unbeeindruckt von der Tatsache, dass du halbnackt neben mir stehst, an die Wand gefesselt.
Als ich fertig bin ziehe ich deine Hände vom Haken lasse sie aber noch gefesselt, während ich dich auf die Knie drücke. Dann ziehe ich dein Höschen aus deinem Mund und lasse es in meiner Hosentasche verschwinden. “Das behalte ich.” Dein Gesicht ist inzwischen auf der Höhe von meinem Schwanz, der noch durch meine Hose von dir getrennt wird. “Wirst du jetzt ein braves Mädchen sein und mich nicht mehr provozieren? “ Ich ziehe dein Kinn hoch, sodass du mir in die Augen sehen musst. Du beißt dir leicht auf die Unterlippe und nickst leicht, doch du und vor allem deine Pussy wollen mehr und sie wissen jetzt wie sie es bekommen können.

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