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Exirea:
>Ich schaffe es einfach nicht allein<
völlig verzweifelt irrt sie umher. Alles hat sie abgesucht. Jede ihr bekannte Stadt. Doch nichts. Kein Gabenträger.
Sie war müde und schwach. Hoffnungslosigkeit machte sich breit.
Immer wieder hörte sie ihre Tochter Destiny. Doch sie konnte sie im Moment nicht sehen. Was sollte sie ihr sagen? Das sie sie all die Jahre angelogen hatte und ihr nur die heile Welt vorgespielt hatte? Zum ersten mal in ihrem Leben hatte sie Angst. Richtige Angst. Ihre letzte Rettung, das wusste sie war Arjun.
Am Waldrand ließ sie sich nieder.
Schloss die Augen und langsam zeichneten sich seine Umrisse vor ihr ab. "Arjun?" sie lauschte leise. "Exirea. Da bist du ja? Wir sind auf dem Weg zu dir. Wo genau bist du ?" "Was nein? Bitte kommt nicht!" Panik breitet sich aus. Sie wusste er hatte Destiny bei sich. "Arjun bitte komm allein! Ich kann meiner Tochter so nicht gegenüber treten. Nicht so schwach!" "Ich bitte dich. Deine Kinder lieben dich. Sie brauchen dich." doch Exirea wollte nichts davon hören.
"Arjun bitte" er verschwand.
Exirea öffnete die Augen und wartete ab. Sie hoffte auf ein Zeichen.

"Ich komme!" seine Stimme hallte durch ihren Kopf und sie lächelte. Es war das ehrlichste Lächeln in den letzten Monaten.

............................
Dallas:

"Ich nuss fort." Arjun stürmte aus einem der Häuser. Lizz ihm dicht auf den Fersen.
"Was warum?" drängte sie. Doch seine Geduld befand sich langsam am Ende.
Schnell eilte er an Dallas vorbei, der ihm am Arm fest hielt. "Wohin gehst du?" "Ich muss fort!" Dallas blick war zornig. "Jetzt wo wir endlich eine Spur haben willst du still und heimlich verschwinden ja?"
Arjun sagte nichts. "So feige" Dallas grinste ihn fies an und stieß ihn weg.
"Sie will euch noch nicht sehen!" "Was sagst du da?" "Deine Mutter. Sie will das ich allein gehe!" ein höhnisch Lachen schallte um Arjun herum. Dallas wurde immer wütender. "Du kennst meine Mutter nicht. Sie liebt uns! Sie steckt in Schwierigkeiten und du Feigling nimmst sie als Vorwand um zu verschwinden? Scher dich zum Teufel!" brüllte Dallas.
Arjun zuckte allerdings mit den Schultern und ließ den Prinzen stehen.
Dallas packte sein Schwert. Als plötzlich Katharina vor ihm auftauchte. "Lass!" befahl sie ihm. Sein Blick haftete auf ihrem wunderschönen Gesicht und sofort wurde sein Blick sanft. "Er ist fort!" sie nickte in die Richtung in die Arjun verschwunden war.
Er war weg.
Dallas schien sich zu beruhigen und trat einen Schritt auf Katharina zu.
"Danke meine Schöne!" sie lächelte und nahm seine Hand. Er hatte keine Ahnung wieso sie sich ihm aufeinmal so geöffnet hatte. Er ließ nicht los und ließ sich von ihr auf die Wiesen hinaus ziehen. Hinter einem Hügel blieb sie stehen und legte ihre Hand auf seine Brust. "Was machst du?" In diesem Augenblick hatte sie schon ihre Lippen auf seine gelegt und küsste ihn. Erst ganz sanft, dann immer fester. sie presste ihren Körper ganz nah an seinen und krallte ihre Fingernägel in seine Arme.
Er atmete schwer und Katharina entlockte ihm ein leises Wimmern als sie an seiner Unterlippe kanbberte. Sie bedeckt seine Haut weiter mit küssen und zieht an seinen Haaren. Während er seine Hände über ihren ganzen Körper gleiten.
sie stöhnt leise in seinen Mund.
Er zog sie näher an sich heran, hob sie auf seinen Schoß. sie spürte die Wolbung unter seinen Hosen deutlich und bewegte sich mit ihm im gleichen Takt immer vor und zurück.
"Ohh" er legte sich ins Gras und setzte sie behutsam auf sich.
Langsam öffnete sie seine Hose während sie sich das Kleid hoch zog. Seine Augen blieben an ihrem nackten Körper haften und ers starrte sie an. Ihre Miene war ausdruckslos. Aber er konnte seine Lust nicht verbergen um darauf einzugehen. Er hatte lange gewartet bis sie sich ihm öffnete. Er wirbelte herum und drückte sie sanft in das weiche Gras. Er zwang seinen Körper zwischen ihre Beine, sie ließ es zu. atmete schwer.
"Darf ich?" sie nickte und schloss die Augen. Sie Spürte wie er sich langsam nach vorn tastete. Ganz langsam und behutsam bis er an ihrer empfindlichsten Stelle angekommen war. Dann spürte sie einen leichten Druck. Sie hatte keine Schmerzen. Dafür war ihr das schon so oft geschehen. Die meisten Männer nahmen es sich einfach. bei ihm war es nur eine Fragr der Zeit bis auch er sich einfach nehmen würde was er brauchte. Da war sie sich sicher.
Er lächelte sie an bedeckte ihr Gesicht mit küssen. Sie lag still da und wartete. Es fühlte sich gut an. Doch die schmerzlichen Erinnerungen waren schlimmer als jedes gute Gefühl.
plötzlich verkrampfte er sich und hielt einen Moment die Luft an. Sie spürte die Warne Flüssigkeit in sich und zuckte leicht zusammen.Er bewegte seine Körper noch etwas vor und zurück als er über ihr zusammensackte. Das Gesicht auf ihre Brust gelegt. Sie berührte ihn nicht.
Es war vorbei. Gott sei Dank. Sie war sich sicher das er sie jetzt in Ruhe lassen würde.
Dallas rollte sich von ihr herunter und betrachtete diese bezaubernde Frau. "Ich danke dir!" er küsste sanft ihre Fingerknöchel. Schnell streifte sie ihr Kleid über und setzte sich dann wieder zu ihm ins Gras.

"Was hast du?" Sie blickte geradeaus.
"Wirst du mich jetzt in Frieden lassen?" die ganze Farbe wich aus seinem Gesicht. "Wa...was?" er stammelte. "Wirst du mich jetzt gehen lassen. wo du hast was du willst?" er verstand sie nicht. "Katharina was meinst du?" ihr Blick wurde düster. "Das hier. Denkst du nicht ich habe nicht mit bekommeb auf was du aus bist?" "Du denkst ich will nur das hier?" er deutete zwischen ihnen hin und her.
"Das wollen sie alle. Ihr Männer getrieben von eurer Lust. Ich habe deinen Blick gesehen. Ihr seid alle ao widerlich." "Aber du bist doch auf mich zu gekommen?" langsam wurde auf Dallas wütend. "Denkst du ich warte ab bis du dir holst was du willst?" "Katharina so etwas würde ich nie tun!" er war traurig. "Wieso denkst du so etwas von mir. Wir haben gerade etwas sehr tolles gemacht!" "Toll?" sie lachte. "Für dich war es toll. Für mich bist du eine weitere Person die meinen Körper besitzen will. Nur das du dir etwas Zeit genommen hast!" "Wovon redest du? Wie viele Männer hast du denn schon an dich ran gelassen?" seine Trauer war verschwunden. Er legte die Stirn in Falten. "Du bist doch keine......" er hatte die Worte noch nicht ausgesprochen da traf ihn ihre Hand mitten ins Gesicht. er war geschockt bewegte sich aber nicht. "Du Schwein. Sie haben es sich genommen. Genau wie du!" sie wollte aufstehen doch er hielt sie fest.
"Das würde ich nie tun." seine Stimme wurde leiser.
Er blickte zu Boden.
"Kathatina ich liebe dich!" er sprach es sehr langsam. Etwas in ihrem Gesicht lies die Fassade die sie sich all die Jahre aufgebaut hatte bröckeln und empfand Mitgefühl.
Nur einen kurzen Moment.
"Da irrst du dich.
Niemand liebt mich!" mit diesen Worten ging sie fort.

Caelum ~ was der Himmel gegeben hat.Where stories live. Discover now