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Im Schatten einst der Taverne klein,
sah man ein Mahl so würzig, fein.
Ein Fladenbrot, von Hand gemacht,
hat gold’ne Glut zur Glut entfacht.

Ein Ritter kam vom fernen Feld,
erschöpft, doch tapfer, stolz der Held.
Er roch den Duft von Fleisch so zart,
gewürzt mit Kunst und edler Art.

Des Spießes Tanz im Feuerkreis,
dreht’ Lamm und Rind in bräunlich’ Weiß.
Der Mägde Hand, so flink, so klug,
gab Kraut und Zwiebel rasch genug.

Ein Joghurtquell, so frisch, so fein,
ließ selbst des Ritters Herz erweich’n.
Er sprach: „Bei Gott, dies Mahl ist recht,
für Könige wie mich – gerecht!“

Seit jenen Tagen kündet man,
vom Dönermann als Held sodann.
Er stillt mit Glut und Fladenbrot
den Hunger gar bis in den Tod.

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⏰ Última actualización: Aug 05, 2025 ⏰

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Ballade vom edlen DönerHistorias para obsesionarse. Descúbrelo ahora