Es war kein Date. Kein Küssen. Kein Händchenhalten.
Nur ein Snap. Ein paar Bilder. Ein paar versaute Nachrichten.
Er war 18, genau wie ich. Wir kannten uns nicht wirklich. Aber wir wussten genau, was wir wollten.
Es war Pause. Eine Stunde Langeweile in der Schule. Ich lehnte an der Wand beim Turnsaal, innerlich schon halb nackt.
Dann kam er. Dünn, schwarzer Hoodie, Zahnspange. Etwas nervös, aber der Blick war eindeutig.
Kein "Hey". Kein Lächeln. Nur dieses kurze Augenzucken, als wollte er sagen: „Jetzt?"
Ich zeigte mit dem Kopf zur kleinen Kammer beim Geräteraum. Tür auf. Tür zu. Licht aus.
Er ging sofort runter. Kein Zögern. Kein Smalltalk. Seine Hände zitterten leicht, aber sein Mund arbeitete präzise.
Ich öffnete meinen Hosenstall. Hart. Bereit. Sein Blick wanderte nach oben, als wollte er sich merken, wie ich aussehe, wenn ich genussvoll stöhne.
Dann verschwand ich in ihm.
Feucht. Warm. Eng.
Er wusste, was er tat. Spielte mit seiner Zunge, mit der Spange, als wäre das hier sein Talent. Ich packte ihn am Hinterkopf, zog ihn näher ran.
Er würgte, keuchte, machte weiter. Ich sah runter – er genoss es. Wollte es. Brauchte es.
Dann: Stimmen. Schritte. Lachen.
Die Tür zur Turnhalle ging auf. Drei Typen.
Einer blieb stehen. „Oida, hier kriegt einer grad..."
Ich zog ihn weg, zu spät. Sie hatten es gesehen. Kein Zweifel. Einer grinste nur. Der andere sagte nichts. Dann Tür zu.
Stille.
Er stand auf. Wischte sich den Mund. „Scheiße..."
Und ging. Einfach so.
Fünf Minuten später kam der Snap:
„Stiegenhaus beim Arzt, oberster Stock. Komm."
Ich ging los. Noch halb hart. Noch völlig geladen.
Die Tür zum dritten Stock knarrte. Ich ging weiter. Zwischen drittem und viertem Stock war dieser kleine Vorraum – weiß, leer, still.
Da stand er. Lehnte an der Wand. Hose offen. Kein Wort.
Ich ging direkt zu ihm, drehte ihn wortlos um, drückte ihn gegen die Wand. Hände an die Wand. Rücken leicht durchgedrückt.
Er wollte es. Ich auch.
Hose runter. Kein Widerstand.
Kein Gummi. Kein Warten. Nur Spucke, Gier, und dieser Moment.
Ich stieß in ihn, tief, hart, direkt.
Er keuchte laut auf, biss sich auf die Lippe. Ich griff in seine Haare, zog seinen Kopf zurück, flüsterte: „So wie du's brauchst, oder?"
Er nickte nur.
Ich fickte ihn gegen die Wand, das Echo meiner Stöße hallte durchs Stiegenhaus.
Er stöhnte. Laut. Schmutzig.
„Härter... bitte... tiefer..."
Ich ließ ihn nicht bitten. Ich wollte ihn spüren. Ich wollte, dass er nicht mehr laufen kann.
Und dann –
Klack. Eine Tür ging auf.
Eine Frau. Vielleicht 40. Kam aus ihrer Wohnung.
Und sah genau in dem Moment, wie er auf die Knie ging, mein Schwanz tief in seinem Mund, sabbernd, gierig, verschlungen.
Sie erstarrte. Ein Moment, wie im Film. Alles wurde still. Ihr Blick – schockiert. Seine Lippen – um mich geschlossen.
Dann zog sie die Tür wieder zu. Kein Wort. Kein Schrei. Nur dieser Blick.
Ich grinste. Er machte weiter.
Ich packte seinen Kopf, stieß tiefer. Er nahm alles. Schluckte jeden Tropfen, als wäre das seine Aufgabe. Und er machte sie verdammt gut.
Ich lehnte mich an die Wand, atmete schwer.
Er sah mich an, Lippen glänzend, Wangen rot.
„Nächstes Mal, Klo vom Physiksaal?" fragte er grinsend.
Ich zog meine Hose hoch, sah ihn an.
„Nur wenn du wieder brav bist."
CITEȘTI
Die Schulpause
AlteleEs war keine Liebe. Kein Gefühl. Nur Lust. Ein Snap. Ein Treffen in der Schulpause. Ein leerer Raum, ein gieriger Mund, ein Risiko. Was als Blowjob zwischen zwei Stunden beginnt, endet im Stiegenhaus zwischen Alltag, Kontrolle und völliger Hingabe. ...
