POV - RICHARD (Smut)
Wir, die Band Rammstein, befinden uns gerade in einem großen Van und werden von unserem Manager zu unserem heutigen Konzert Ort gefahren. Nur Gott weiß wie wir uns zu sechst auf die hinteren Plätze gequetscht haben. Doch für mich macht diese beklemmende Enge im Moment überhaupt nichts aus, denn ich sitze am Fenster neben Paul. Versteht mich nicht falsch, ich bin zwar nicht verliebt in ihn oder so, aber ich finde ihn echt süß und hübsch, weshalb ich mich freue, so nah bei ihm zu sitzen. Unsere Beine berühren sich und es kribbelt angenehm. Jedoch weiß ich nicht so recht wohin ich meine Hände tun soll. Paul scheint es nun zu bemerken, denn er nimmt diese und legt sie sanft auf seinen Schoß und legt seine darauf. Ich werde Rot, da ich erstens seine warmen kleinen Hände auf meinen spüre und zweitens, was noch peinlicher ist, sind meine Hände so nah an seinem Schritt. ,, Alles okay, Richard? Du bist plötzlich so rot. Hast du Fieber? ", fragt mich Paul nun besorgt als er mein rot angelaufenes Gesicht sieht. Ich räusper mich verlegen und antworte stotternd: ,, Äh, n-ne alles gut, danke Paul." Paul nickt verständnisvoll und schenkt mir ein bezauberndes Lächeln. Dieser Mann ist wirklich zu gut für diese Welt. Aber er stellt auch etwas mit mir an, was ich noch nicht ganz deuten kann. Wir kennen uns jetzt schon seid ein paar Jahren und wir verstehen uns auch gut, aber.... Ich muss ständig an ihn denken. Ich fühle mich einfach echt wohl in seiner Nähe. Doch das Grübeln muss ich wohl auf später verschieben, denn nun sind wir an unserem Konzert Ort angekommen: Eine kleine Festhalle. Mittlerweile etwas völlig normales für uns. Doch nichts kann die Arena in Berlin toppen, in der wir letzte Woche aufgetreten sind. Dazu haben wir auch unseren ersten Konzertfilm herausgebracht. Wir steigen nach und nach aus und ich bin etwas traurig darüber, das Paul und ich uns voneinander trennen müssen. Unser Manager versammelt uns alle um uns den Tagesablauf zu erklären. ,, Zuerst aber möchte ich euch den Tourbus ziegen. Ihr wisst ja, morgen geht's ab nach Amerika!", verkündet er freudig. Auch wir freuen uns sehr. Das ist unsere aller erste Amerika Tour, beziehungsweise unsere erste Tour im Ausland. Das kann was werden. Wir betreten den besagten Bus, der schon von außen vielversprechend aussieht. Von innen sieht er auch gar nicht mal so schlecht aus. Es gibt eine Toilette, eine Küche mit entsprechenden Essbereich, einen Fernseher und die Betten. Doch bei den Betten fragen wir unseren Manager verdutzt, warum es nur 5 Betten sind. Vier Stockbetten und ein etwas größeres am Fenster. Wir sind aber sechs Leute. ,, Ja, das hat mich auch sehr gewundert, doch das ist der einzige Tourbus den wir jetzt noch kriegen konnten, also müssen zwei von euch ein Bett teilen. Ich bitte um eurer Verständnis. ", meint er nun entschuldigent. Nach und nach suchen sich die anderen Jungs ihre Betten aus, während Paul und ich nur stumm da stehen. Schließlich bleiben wir als letztes übrig und müssen uns das Bett am Fenster teilen. ,, Ohhh Richard, wir können kuscheln~", schnurrt nun Paul und legt sich auf das besagte Bett und fordert mich verführerisch auf, mich neben ihn zu legen. Die anderen lachen nur schmutzig. Ich werde zwar rot und lache verlegen, doch innerlich jubel ich wegen meinem Glück. Ich würde liebend gerne mit dir kuscheln, Paul! Ich lege mich mit einem verschmitzten Lächeln neben ihn und er streicht mir verführerisch über die Brust und stöhnt gespielt, was die anderen noch mehr zum Lachen bringt. Wir beide lachen auch, doch ich möchte aus irgendeinen Grund Paul's echtes Stöhnen hören. Irgendwann, Richard, irgendwann. Während die anderen noch weiter den Bus erkunden, bleiben Paul und ich im Bett liegen und schauen uns tief in die Augen. Das machen wir neuerdings öfters, wir wissen was der andere denkt, ohne miteinander zu reden. ,, Aber ich muss dich vorwarnen: Ich schlafe gerne nackt. Falls du wirklich mit mir kuscheln willst.", sage ich nun mit einem wirklichen verführerischen Ton und male kleine Kreise auf Paul's Hüfte. Auf Paul's Lippen bildet sich ein verschmitztes Lächeln und ich sehe wie er etwas Rot wird. Auch flirten tun wir schon immer. Seid wir uns als bisexuell geoutet haben. Aber auch als wir durch Zufall herausgefunden haben, dass wir genau der Typ des anderen sind. Herausgefunden haben wir das an einem Abend, den wir als Band zusammen verbracht haben. Wir waren alle schon etwas angetrunken und sind irgendwie auf das Thema Liebe und Sex gekommen und haben uns eben ausgetauscht auf was wir alle so stehen. Paul steht auf muskolöse Männer, die ihre Meinung klar mitteilen können und ich auf zarte Männer, die lustig und freundlich sind. Wir sind jetzt wo ich so darüber nach denke perfekt für einander. ,, Ich kann auch nackt schlafen, dann bist du nicht allein. Aber ich glaube dann würden wir die anderen stören. ", antwortet Paul nun mit wackelnden Augenbrauen, worauf ich kicheren muss. ,, Denn ich bin gerne mal laut beim Sex~", flüstert er nun in mein Ohr. Okay, was?! Hat Paul gerade wirklich ein Anzeichen gemacht, dass er sich vorstellen kann mit mir Sex zu haben ??? Ich schaue ihn mit großen Augen und heißen Wangen an. Meine Hand die gerade noch kreisende Bewegungen an seiner Hüfte gemacht hat, bleibt ebenfalls schockiert auf ihr liegen. ,, Sprachlos, Kruspe?", fragt mich Paul nun kichernd. ,, Was? äh, Nein! Ich meine ....", stottere ich vor mich hin. ,, Willst du wirklich mit mir schlafen?", frage ich nun leise, damit es niemand mit bekommt. Paul's verschmitztes Lächeln wird zwar breiter, aber es wird auch ehrlicher. ,, Ich sage mal so, ich habe schon viele Fantasien mit dir gehabt.", antwortet er ebenfalls leise. Ich glaube vor Hitze zu schmelzen. Wie kann er nur so heiß sein und dabei so unschuldig aussehen?! Doch ich fasse mich schnell. Das was er kann, kann ich zehnmal besser. Ich schaue zur Sicherheit ob auch wirklich niemand zu sieht, um danach meine Hand von Paul's Hüfte langsam unter sein Samt T-Shirt gleiten zu lassen. ,, Ach, wirklich? Ich würde liebend gerne deine Fantasien verwirklichen.", entgegne ich nun leise raunend. ,, Richard~", keucht Paul nun etwas lustvoll. Volltreffer! Jetzt habe ich ihn nur für mich allein. ,, Können deine Hände auch etwas anderes außer Gitarre spielen?", fragt mich Paul, um die Stimmung zwischen uns beiden noch mehr anzuheizen. ,, Oh ja, das können sie. Ich kann aber auch über dir sein, so wie wenn wir Gitarre spielen.", antworte ich und werde allmählich immer erregter. Am liebsten würde ich mir und ihm die Sachen vom Leib reißen und es vor allen Leuten mit ihm tun. ,, Uhh~", antworte Paul leise stöhnend und beißt sich auf die Unterlippe. Er steht sowas von auf mich. Es ist kein Geheimnis mehr, er will mich. Ich weiß aber noch nicht so genau, wie ich damit umgehen soll. Auf der einen Seite freue ich mich tierisch, dass Paul sich ausgerechnet mich ausgesucht hat, doch auf der anderen Seite, habe ich auch Bedenken, was die Jungs dazu sagen könnten. Sie sind zwar nicht homophop, doch wir sind immer noch Bandkollegen. Doch weiter komme ich mit meinen Gedanken nicht, denn Paul legt nun eine Hand an meine Wange, um einen intensiven Augenkontakt mit mir aufzubauen. Ich sehe wie seine Augen immer mehr auf meine Lippen schauen. Will er mich etwa küssen? Mein Herz schlägt immer schneller, je mehr er auf meine Lippen schaut. Auch ich lasse meinen Blick mehrmals auf seine Lippen schweifen. Sie sind echt schön und zart und sehen auch irgendwie weich aus. Aber auch sehr kusshaft. ,, So, wir müssen uns jetzt aber langsam Mal umziehen. Kommt, Jungs!", meint nun Till und die anderen folgen ihn nun nach draußen. Paul und ich zucken erschrocken zusammen und nehmen die Hände voneinander weg. Zum Glück haben die anderen nichts von unserer wirklich heißen Flirt-Sesion mitbekommen. Doch als die anderen aus dem Bus und außer Sichtweite sind passiert es tatsächlich: Paul küsst mich auf meine Lippen. Zwar schnell und nicht so romantisch, wie man sich den ersten Kuss vorstellt, aber in mir tanzen die Schmetterlinge wie verrückt. Ich schmunzel nun verliebt und stehe auf. ,,Na, komm du Zwerg, sonst hegen die anderen noch Verdacht. ", meine ich nun und warte auf ihn an der Bustür. ,, Ich komm ja schon, Diva.", antwortet nun Paul kichernd und ich lasse ihn als erster hinaus treten. Dabei haue ich sanft auf seinen wirklich geilen Hintern. Paul boxt mir ebenfalls sanft gegen die Schulter. ,, Benimm dich!", droht er mir kichernd. Ist das der Anfang von einer echten Romanze, mit Paul Landers? Ich wäre auf jeden Fall dabei! Nachdem wir uns umgezogen, geschminkt und mit irgendwas braunen klebrigen, wo ich wirklich die Befürchtung habe, dass es Scheiße ist, eingeschmiert haben, geht es nun mit unserem Konzert los. Paul sieht wirklich verdammt schön aus. Unsere Farben für diese Tour sind Schwarz und Silber, weshalb Till, Schneider, Paul und ich unsere Haare entsprechend grau gefärbt haben. Naja, bei Paul sind sie eher ins Dunkelblau geraten, doch ich finde, dass diese Farbe ihm perfekt steht. Er trägt auch wieder dieses bauchfreie Oberteil, was ich mehr als liebe. Er sieht so... feminin aus. Ich versuche während dem Konzert, nicht immer mit Herzen in den Augen zu ihm hinüber zuschauen, doch als ich es tue, sehe ich, dass auch Paul mich anstarrt. Er lächelt und zwinkert mir zu. Ich könnte ausflippen! Bei dem Lied ,,Bück dich" jedoch, kommt er auf meine Seite. ,, Tanz mit mir!", befiehlt er mir schreiend, da wir mit einer normalen Sprechlautstärke uns nicht verstehen würden. Er stellt sich vor mich und spielt normal das Gitarrenriff weiter, während ich breit grinsend eine Hand auf seine Hüften lege. Wir tanzen somit im Takt des Liedes, aber nur Paul spielt weiter. Ich hoffe das hört man nicht so sehr raus. Seine Hüfte ist wirklich so geschmeidig und ich traue mich sogar meine Hand etwas höher gleiten zu lassen, an seinen noch etwas freien Bauch. Ich spüre wie Paul allmählich schneller atmet. Seine Hüften und Bauch scheinen wohl sehr empfindliche Stellen zu sein. Muss ich mir merken. Die Jungs kriegen zum Glück nichts von unserem Halb-Sex mit. Schneider und Olli sind so sehr auf das Spielen fokussiert und Till und Flake darauf, sich im richtigen Takt zu bewegen. Till und Flake haben Fake-Sex, doch ich würde mit Paul freiwillig und ohne mit der Wimper zu zucken richtigen Sex auf der Bühne haben. Als Paul der Meinung ist, dass wir genug getanzt und ich lang genug das Spielen vernachlässigt habe, dreht er sich kurz zu mir um und gibt mir einen Kuss auf die Wange und geht dann schnurstraks zu seinem Platz auf der anderen Seite der Bühne. Die altbekannten Schmetterlinge im meinem Bauch begrüßen mich herzlich wieder. Ich gebe es nun endgültig zu: Ich bin Herz über Kopf in Paul verknallt. Ob Paul genauso fühlt? Die Frauen im Publikum geben nun Paul fiese Blicke. Tja, tut mir leid Ladys, ich gehöre nun Paul. Als wir das Konzert nun offiziell beenden und wir uns wieder im Vorbereitungsraum treffen und von unserem Manager mehr als gelobt werden für unser wirklich krass gutes Konzert, fängt nun Till an zu kichern und zeigt auf meine Wange. ,,Richard, hat Paul etwa seine Spuren bei dir hinterlassen?", fragt er nun immernoch kichernd. Auch die anderen fangen an zu lachen, doch Paul wird nun rot wie eine Tomate. Ich weiß gar nicht worüber er spricht, doch als ich mich im Spiegel ansehe, sehe ich es schließlich auch: Es befindet sich ein kleiner schwarzer Knutschfleck auf meiner Wange, da wo Paul mich vorhin geküsst hat. Ich lache verlegen und kratze mir am Hinterkopf. Ich kann ja jetzt schlecht sagen, dass Paul das nicht war, nur er und ich tragen schwarzen Lippenstift und ich kann mir ja selbst schlecht einen Kuss auf die Wange geben. Bevor ich mit einer Ausrede anfangen kann, kommt Paul zu Wort. ,, Na was denn? Ich wollte die Fangirls neidisch machen, mehr nicht! ", meint er nun selbstsicher und haut mir auf den Rücken. Ich nicke nur und lächel dämlich. Das ist natürlich eine Lüge, ich weiß ganz genau, dass Paul mich eigentlich richtig küssen wollte. So wie er es im Bus getan hat. Allein bei dem Gedanken kribbelt es bei mir im Bauch. Nun zeigen die anderen zum Glück ihr Verständnis und wir lachen alle zusammen. Oh Mann, ich bin gespannt wie lange wir unser Geheimnis noch waren können. Bestimmt nicht mehr lange. Liebe kann man einfach nicht unterdrücken. Nun begeben wir uns zu den Gemeinschaftsduschen. Ja, ihr habt richtig gelesen, wir duschen alle Sechs ZUSAMMEN. In einem Raum. Das heißt, ich darf Paul nackt sehen. Wie ich mich freue! Ich versuche, während wir uns ausziehen nicht die ganze Zeit ihn anzustarren. Als die anderen mit etwas anderem beschäftigt sind, tue ich es dann doch. Er ist so wunderschön, ich kann es gar nicht in Worte fassen. Auch er schaut mich nun von oben bis unten an. Bei meinem Privatbereich bleibt er etwas länger hängen, was mir die Haare am Nacken zu Berge steigen lässt. Nimm mich einfach hier und jetzt! Doch es geht nicht, denn die Jungs sind schließlich auch noch da. Als alle ausgezogen sind, gehen wir dann unter die Duschen und fangen an uns zu waschen. Wir kichern alle wie kleine Kinder als Till, Schneider Paul und ich uns die graue und dunkelblaue Haarfarbe herauswaschen, da der ganze Duschboden damit voll wird. Doch zum Glück läuft diese in den Abfluss ab. Plötzlich dreht sich Paul zu mir um und fragt mich mit Hundeaugen: ,, Richard, kannst du mich waschen? Ich komme schlecht an meinen Rücken ran." Ich hole mit roten Wangen tief Luft. Ganz ruhig Richard, es ist nur der Rücken. ,, Ja klar. ", antworte ich beim ausatmen. Paul dreht sich dankend wieder um und wartet darauf dass ich ihn wasche. Das tue ich dann schließlich auch, nachdem ich Seife auf meine Hände getan habe. Seine Haut ist so weich und flauschig. Nicht nur sein Gesicht und seine Arme sind mit Sommersprossen übersät, sondern auch sein Rücken, was ich wunderschön finde. ,, Pass auf Paul, gleich piekst etwas gegen deinen Hintern.", meint nun Schneider mit wackelnden Augenbrauen und stupst Paul an seiner Schulter an. Haha, sehr witzig. Doch er hat nicht unrecht, ich muss mich wirklich beherrschen nicht hart zu werden, da meine Augen immer wieder zu Paul's Hintern gleiten. ,, Wäre nicht das erste mal. Richard darf das.", gibt Paul mit einem schmutzigen Lächeln zurück. Paul ist mit Abstand der schwulste von uns. Mit so vielen Männern, mit denen er schon was hatte. Aber was war das? Ich darf das? Ich kann mich wirklich glücklich schätzen. Schneider grinst nur verschmitzt und zwinkert mir zu. Langsam habe ich das Gefühl, dass er mitbekommen hat, dass was zwischen uns läuft. Doch solange er nichts sagt, scheint noch alles in Ordnung zu sein. Ich wasche weiter und meine Hände nähern sich immer mehr Paul's Hintern. Paul stöhnt leise, was man wirklich kaum hört, doch ich höre es. Ich halte die Luft an und merke wie schnell mein Herz pocht. Wären die anderen jetzt nicht dabei, hätte ich Paul einfach begrapscht. Und ihn vielleicht durchgevögelt.... Aber es geht nun mal nicht! ,, O-Okay, jetzt bist du dran! ", meint nun Paul schnell und dreht sich zu mir um. Ich nehme blitzschnell meine Hände von ihm weg. ,,Mmh, okay!", antworte ich genauso schnell. Wir müssen uns wirklich zusammen reißen. Nun drehe ich mich um und Paul wäscht mir den Rücken. Es ist wirklich ein angenehmes Gefühl, seine Hände auf meiner Haut zu spüren. Paul fängt an auf russisch zu singen, was er nur bei uns macht, da er seine Singstimme peinlich findet. Doch ich möchte, dass er mir Gutenachtlieder vorsingt. Nicht, da ich seine Stimme langweilig finde, sondern weil ich sie echt schön finde. ,, Deine Narben auf deinem Rücken sind gut verheilt, Paul.", meint nun plötzlich Flake. Paul hält inne und ich spüre wie seine Hände anfangen zu zittern. Ich bekomme direkt ein schlechtes Gewissen. Paul wurde nämlich von seinem letzten Ex-Freund Jonas misshandelt und vergewaltigt und dazu hat er ihn auch noch betrogen. Dieses Arschloch, wenn ich ihn in die Finger kriege! Doch vom ihm fehlt jede Spur, er ist nämlich nach seiner Tat abgehauen und keiner weiß wohin. Das ist noch gar nicht so lange her, doch es stimmt; Paul's Narben an seinem Rücken sind wirklich gut verheilt. Ich wollte es nicht ansprechen, weil ich genau weiß wie empfindlich Paul auf das Thema reagiert. ,, I-ich weiß. Ich bin auch echt froh darüber dass es vorbei ist.", gibt nun Paul mit brüchiger Stimme zu und wäscht meinen Rücken weiter. Olli streichelt ihm aufmunternd über den Oberarm. Auch alle anderen sehen besorgt aus. Am liebsten würde ich mich jetzt einfach umdrehen und den fettesten Kuss auf seine Lippen drücken. Einfach nur um mein Mitgefühl für ihn zu zeigen. Als das Thema abgeschlossen ist und Paul nun fertig ist, drehe mich langsam zu ihm um und wir schauen uns wieder tief in die Augen. Ich lese so viele Emotionen in seinen und die Zeit scheint für einen kurzen Moment still zu stehen. ,, Aber ich mache mir etwas Sorgen wegen Amerika. Die sind da etwas homophober als hier in Deutschland. Also müsst ihr euch zwei wohl oder übel zusammen reißen.", meint nun Till mit einem verlegenden Lächeln. Paul und ich schauen uns nun schockiert an. ,, Wenn jemand meinen Liebling angreift, bekommt er es mit mir zu tun!", ruft nun Paul eingeschnappt und klammert sich an meinen Arm. Wir sind noch gar nicht mal ein Paar und schon nennt er mich ,,Liebling". Irgendwie süß. ,,Mach dir mal keinen Kopf. Sollen die doch einfach wegkucken, wenn es denen nicht passt.", entgegne ich nun selbstsicher und lege einen Arm schützend um Paul. Uns wird nichts passieren, dafür werde ich schon sorgen. Nun lachen die anderen und stimmen uns zu. Auch sie werden uns höchstwahrscheinlich beschützen, worüber ich sehr dankbar bin. Wir sind schließlich alle wieder sauber und frisch und trocknen uns nun wieder ab und ziehen wieder unsere normalen Sachen an. Ich, wieder mein schwarzes T-Shirt und blaue Jeans und Paul wieder sein feines Samt Shirt, Shorts und seine hübsche Goldkette. Ich will ihn verdammt nochmal heiraten! Sogar seine Haare wellen sich so schön als diese trocken. ,, Du bist so schön.", flüstere ich zu ihm. Paul bedankt sich leise mit einem sehr süßen Lächeln. Immer schön Komplimente geben, das gibt Pluspunkte. Wir beschließen nun alle zusammen in den Club, der sich neben an befindet, zu gehen. Dort angekommen werden wir wieder von unserem Manager begrüßt, der uns alle Shots von Tequila vorbereitet hat. Außer für Paul, der bekommt nämlich Wodka, den er einfach so mit einem mal runterschluckt. Sowas könnte ich nicht, bin ich ehrlich, doch Paul ist Halbrusse. Das macht er ständig und wird nicht einmal besoffen davon. Doch bei mir knallt der Tequila Shot richtig rein. Als wir uns gemütlich unterhalten wird meine Aufmerksamkeit auf Paul gerissen, der auf meinen Arm tippt. Jetzt erst bemerke ich, dass nun ein romantisches Lied spielt. ,, Komm Tanz mit mir, Kruspe.", meint Paul nun und nimmt grinsend meine Hand. ,, Was ist denn los, Paul? Heute keine Frau?", fragt Till belustigt. ,, Ne, ich will mit dem heißesten Mitglied von Rammstein tanzen!", antwortet Paul und zieht mich somit auf die Tanzfläche. Die anderen jubeln mir hinterher und wünschen mir viel Glück. Ich weiß gar nicht so richtig was ich tun soll. Paul findet mich heiß! Ich könnte ausrasten. In der Mitte der Tanzfläche angekommen, legt Paul sanft seine Hände an meinen Nacken und schaut entspannt zu mir hoch. Ich hingegen versuche nicht zu kreischen und lege meine Hände an seine Hüften. ,,Entspann dich, wir sind jetzt alleine~", schnurrt nun Paul. Ich meine so etwas wie Liebe in seinen Augen zu lesen. Aber vielleicht haluziere ich es auch nur, weil ich so nervös bin. So nah standen wir uns noch nie. ,, Du bist so hübsch, Paul. Ich kann gar nicht von dir wegschauen.", gebe ich nun schüchtern zu. ,, Danke, Richard. Ich finde dich auch sehr gut aussehend. ", antwortet Paul lächelnd. Die Musik macht die Atmosphäre zwischen uns immer romantischer. Nun legt Paul seinen Kopf auf meiner Schulter ab. Er ist so klein, es ist wirklich niedlich. Ich schließe die Augen und gebe mich vollkommen dem Moment hin. Ich spüre sanfte Küsse an meinem Hals und schmunzel in mich hinein. Ich muss es ihm nun endlich sagen. ,, Paul, kann ich mit dir draußen reden? Ich muss dir was sagen.", frage ich nun verlegen als er mich wieder anschaut. Paul kuckt erst überrascht doch dann antwortet er ruhig : ,, Aber natürlich, Richard." Und somit gehen wir raus aus dem Club, wo es schon stockfinster ist. Nur eine Straßenlaterne gibt uns Licht und wir stellen uns darunter, damit wir uns sehen können. Während Paul verträumt den Mond betrachtet, zünde ich mir eine Zigarette an und nehme einen großen Zug. Das brauche ich, damit ich halbwegs locker bleibe. Immerhin gestehe ich gleich meine Liebe zu Paul. ,, Der Mond ist wirklich schön heute.", meint nun Paul und nimmt meine Hand und zeigt auf den besagten Mond. Ich schaue kurz auf den Mond, doch betrachte wieder Paul. Ich kann niemals aufhören ihn anzustarren. ,, Aber nicht so schön wie du.", antworte ich mit einem schüchternen Lächeln. Boom! Was sagt ihr jetzt!? Flirtmeister Richard am Start! Paul lächelt doch fragt mich nun neugierig: ,, Über was wolltest du mit mir reden? " Ich nehme einen weiter Zug und antworte ganz einfach: ,, Ich liebe dich, Paul." Paul schaut mich nun wie ein Auto an und als immer noch keine Antwort von ihm kommt fahre ich fort: ,, Ich habe mich in dich verliebt. Seid wir uns kennen um ehrlich zu sein. Aber richtig erkannt habe ich es erst in den letzten Tagen. Der Kuss vorhin im Bus war wirklich schön und ich möchte es gerne wiederholen. " Paul scheint sich aus seiner Schockstarre befreit zu haben, denn auf seinen Lippen bildet sich ein wirklich herzliches Lächeln. ,, Oh, Richard. Du bist so süß. Auch ich liebe dich. Von ganzen Herzen. Ich kann gar nicht mehr klar denken, denn du hast meine Gedanken übernommen. Ich würde sehr gerne dein Freund sein, wenn es für dich in Ordnung wäre.", antwortet Paul und streicht mit seinem Daumen über meine Hand. Ob es für mich in Ordnung wäre??? Ich flippe innerlich komplett aus. Doch äußerlich antworte ich so cool wie möglich : ,, Aber klar doch, wer kann denn bei so einem heißen Ding wie dir Nein sagen?" Paul grinst nun und ich ziehe ihn an seinen Hüften an mich heran. Schließlich treffen unsere Lippen endlich aufeinander. Dieses mal deutlich länger als im Bus. Wir küssen uns bis wir keine Luft mehr kriegen. Ich kann gar nicht genug von seinen Lippen kriegen, sie sind wie ich es mir vorgestellt habe weich und schmecken gut. Unsere Lippen bewegen sich automatisch aufeinander und Paul's Hände fahren mir durch die Haare. Die Schmetterlinge in meinem Bauch tanzen wie verrückt, doch da die Luft wirklich knapp wird, trennen wir uns wieder voneinander. ,, Der Bus ist noch frei, wir können also ungestört Sex haben. Du hast ja meinem Angebot zugestimmt.", meint nun Paul mit einem verschmitzten Lächeln. Oh mein Gott, ich darf Paul Landers flach legen? Diese Chance lasse ich mir auf keinen Fall entgehen. ,, Du weißt gar nicht wie lange ich auf diesen Moment gewartet habe", antworte ich ebenfalls mit einem verschmitzten Lächeln. Und schließlich poltern wir wild knutschend in den Bus, den wir zur Sicherheit hinter uns abschließen. Wir sind mittlerweile bei einem wirklich heißen Zungenkuss angekommen. Paul zieht die Vorhänge bei dem Fenster zu und zieht mir nun das T-Shirt aus. ,, Endlich gehören diese krassen Muskeln mir.", sagt er nun triumphierend und streicht mir über den Oberkörper. ,, Es wird noch besser: Der ganze Körper gehört nun dir.", antworte ich verführerisch und ziehe ihm ebenfalls sein Samt Shirt aus. Meine Hände streichen über seinen Bauch und seinen zarten Hüften. ,,Na umso besser~", stöhnt Paul unter meiner Berührung. Wir fahren unseren Zungenkuss fort und ich befördere Paul mit einem leichten Schupps auf unser gemeinsames Bett. Jetzt erweist es sich als wirklich praktisch, sich ein Bett zu teilen. Ich stütze mich über ihn und er schlingt seine Arme um mich und wir küssen uns weiter. Als ich anfange auf seinen Oberkörper Küsse zu verteilen, stöhnt Paul wieder sanft. Besonders aber, als ich es an seinem Bauch und seiner Hüfte tue. Sein Stöhnen ist das schönste Geräusch, was ich jemals gehört habe. Ich ziehe ihn nun die Shorts aus und verteile nun Küsse an seinen Oberschenkeln. ,,Mhh~" , stöhnt Paul als ich immer näher an seinen Schritt gelange. Er wird hart, was mich zum grinsen bringt. ,,Na warte, jetzt bist du dran!", meint nun Paul und dreht uns um, sodass er nun über mir ist. Auch er zieht mir nun die Hose aus und seine Hand gleitet geschmeidig in meine Unterhose und umgreift meine nun auch harte Erektion und fängt an auf und ab zu gehen. ,, Paul~", stöhne ich. Ich habe noch nie so etwas schönes gespürt. Paul zieht mir nun die Unterhose aus und muss erstmal staunen als er nun meinen harten Penis sieht. ,, Er ist so groß~", schnurrt er und beißt sich auf die Unterlippe. Oh wow, mein Glied scheint also das größte unter all den Männern mit denen Paul schon geschlafen hat zu sein. ,, Und er wird gleich in dir sein.", antworte ich verführerisch und drehe uns um und befinde mich wieder über ihn. Während wir uns weiter küssen, ziehe auch ich ihm die Unterhose aus. Ich befeuchte zwei Finger und gleite in Paul's Öffnung. ,, Hahh~", stöhnt Paul und krallt sich an meinen Armen fest. Ihm scheint es noch etwas weh zu tun, was ich vollkommen nachvollziehen kann. ,,Schhh", beruhige ich ihn und gebe zarte Küsse an seinem Hals. Als ich denke, dass er sich genug an meine Finger gewöhnt hat, fange ich an diese zu spreizen um ihn noch besser vorzubereiten und fange an sie vorsichtig rein und raus zu bewegen. ,, Ahh, Gott~", stöhnt Paul. Nun scheint es ihm gut zu tun, was mich mehr als antournt. Das heißt, dass es sich, wenn ich in ihm bin, noch besser für ihn anfühlen wird. Und für mich erst recht. ,, In welcher Position willst du es überhaupt mit mir tun? ", frage ich nun neugierig. Kann ja sein dass er irgendwelche Vorlieben hat. Ich wäre offen für alles. ,, Setzt dich hin und zieh dir ein Kondom über, mein Schatz.", meint nun Paul mit einem verschmitzten Lächeln. Ich bin schon sein Schatz. Der Tag kann wirklich nicht besser laufen! Ich befolge gehorsam seinem Befehl und sitze nun bereit mit Kondom und noch härteren Erektion da. ,, Oh, das wird so Spaß machen~", meint nun Paul und klettert auf meinen Schoß. Oh okay, ich glaube ich weiß in welche Richtung es gehen wird. Er hat Recht, es wird wirklich Spaß machen. Paul setzt sich direkt auf meine Erektion und nimmt sie mit einem Mal auf. Respekt, dieser Mann kann wirklich alles. Wir beide stöhnen lustvoll auf bei unserem ersten Kontakt. ,, Das ist eine wirklich gute Idee, Paulchen~", entgegne ich nun verführerisch. Während wir uns leidentschaftlich küssen, fange ich an langsam in ihn zu stoßen. Unser Kuss wird von Paul's noch zarten Stöhnen unterbrochen. Während er durch meine Haare streicht, ziehe ich ihm mit meinen Armen näher an mich heran. Ich möchte mit ihm verschmelzen, so sehr liebe ich ihn. Paul fängt seine Hüften mit meinen Stoßen im gleichen Rhythmus an zu bewegen, was wirklich nicht überraschend ist, da er schließlich der Rhytmusgitarrist ist. ,, Ahh~ das fühlt sich wirklich gut an.", stöhne ich. Paul stimmt ebenfalls stöhnend zu. Unsere Zungen spielen miteinander, während ich weiter in ihn stoße und er seine Hüften auf und ab bewegt. Es ist wirklich ein sensationelles Gefühl, was zwischen uns passiert. ,, Härter, Richard~", stöhnt nun Paul. Er scheint wirklich nicht genug zu kriegen, was ich ihn aber nicht verübeln kann, auch ich kann es etwas härter vertragen. Und somit stoße ich härter und somit tiefer in ihn. ,, Ahh Fuck~!", stöhnt nun Paul deutlich lauter und legt sein Gesicht auf meiner Schulter ab. Ich habe anscheinend seinen speziellen Punkt getroffen. ,, Du bist der erste der den Punkt zum ersten mal perfekt getroffen hat.", meint Paul nun unter Stöhnen. Ich fühle mich wirklich wie ein Gott. Ich kann Paul befriedigen. ,, Ich habe eben deinen Körper studiert~", schnurre ich verführerisch. ,, Du perverses Schwein!", meint nun Paul kichernd. ,, Wie war das~?", frage ich nun immernoch verführerisch und stoße immer mehr gegen seinen speziellen Punkt. Paul's stöhnen wird immer lauter und auch sein Griff an meinem Nacken immer fester. ,, Ahh~, Hahh~... Du kannst einfach gut ficken!", antwortet Paul und küsst entschuldigend meinen Hals. Genau das wollte ich hören. Das entfacht die unwiderstehliche Lust in mir umso mehr. Paul's Hüften bewegen sich immer schneller, was mich fast um den Verstand bringt. ,, Richard, bitte~ Mach noch Härter~ ich komme gleich.", stöhnt Paul verlangend und hält sich gut an mir fest. Ich gehe direkt seinem Wunsch nach und stoße noch härter und tiefer in ihn und drücke ihn noch fester an mich. Ich möchte, dass er meine Liebe am ganzen Körper spührt. Paul's Stöhnen verwandelt sich allmählich in ein Schreien. Er hat also keine Witze gemacht, als er vorhin gemeint hat, dass er gerne mal laut beim Sex ist. Aber es gefällt mir, es zeigt mir wie gut es sich für ihn anfühlt. ,, AHHH JAAA RICHARD~", stöhnt Paul als er von seinem Orgasmus überrolt wird und zerkratzt mir fast den Rücken. Nach ein paar weiteren harten Stößen, komme ich auch zum Höhepunkt mit seinen Namen auf den Lippen. Wir verweilen eine Weile eng umschlungen, um uns zu beruhigen. Als Paul seinen Atem wieder einigermaßen unter Kontrolle hat, meint er nun mit einem schmutzigen Lächeln: ,, Genau das waren meine Fantasien: von dir hart durchgefickt zu werden." Ich schaue ihn mit großen Augen an. ,, Ach wirklich? Wow, ich dachte immer du wärst der unschuldige.", antworte ich nun verführerisch und streiche über seinen Rücken. Das ich immer noch in ihm bin, macht die ganze Situation umso heißer. ,, Du hast gar keine Ahnung. Unser Sex war noch harmlos, ich musste schon viele komische Dinge mitmachen, die ich gar nicht aussprechen will.", sagt er nun verlegen. ,, Komm hau raus, mich kannst du nicht verstören.", entgege ich herausfordernd. Jetzt bin ich aber gespannt. Paul schaut mich unsicher an, doch seufzt irgendwann nachgebend. ,, Ich musste zum Beispiel mal einem Typen in den Mund pissen, weil er es so geil fand. Danach bin ich abgezischt weil ich so angeekelt war. Er hat mir davor nichts von seinem Kink gesagt.", erklärt er nun und sieht aus als müsste er sich gleich übergeben. ,, Oh mein Gott... Das ist wirklich ekelhaft.", gebe ich ebenfalls angeekelt zu. Nun bin ich wirklich verstört. Der arme, er hat solche Kerle überhaupt nicht verdient. ,, Keine Sorge, ich stehe nur auf normalen Sex. Ich tue nur Dinge, die dir auch gut tun.", entgegne ich nun aufmunternd und küsse ihn zärtlich auf die Stirn. Paul lächelt dankend und antwortet: ,, Was anderes habe ich auch gar nicht von dir erwartet, Reesh. Unser Sex war wirklich der beste den ich je hatte." Ich fühle mich mehr als geehrt. Ich habe es wirklich geschaft. Weil ich gar nicht so richtig weiß was ich darauf antworten soll sage ich einfach vollkommen verliebt: ,, Ich liebe dich so sehr." Paul umarmt mich fest und flüstert mir ins Ohr :,, Ich dich auch. " Danach teilen wir einen zärtlichen Kuss, der sich wie eine Ewigkeit anfühlt. Als wir uns voneinander trennen, steigt Paul nun entgültig von mir herunter und lässt sich erschöpft auf das Bett unter ihm fallen. Ich stehe hingegen auf, um das Kondom in den kleinen Mülleimer in der Küche wegzuwerfen und komme darauf wieder zu Paul und lege mich zu ihm. Da ich nicht zu aufdringlich sein wollte, habe ich etwas Abstand zwischen uns gelassen. Doch Paul kommt nun zu mir gerobt und legt seinen Kopf auf meine Brust. Das ist ein wirklich schönes Gefühl, ich fühle mich so geborgen bei ihm. ,, Dein Herzschlag ist wirklich sehr beruhigend.", meint er nun und streicht mir über den Bauch. Ich brumme zufrieden und lege meine Arme um ihn. Da wir beide von unserer heißen Aktion echt verschwitzt sind frage ich nun: ,, Willst du noch duschen gehen?". Paul dreht seinen Kopf zu mir und stellt eine Gegenfrage: ,, Kommst du denn mit?". Noch eine Gelegenheit in der ich Paul's nackten Körper anfassen darf? Natürlich komm ich da mit! ,, Wenn ich denn darf?", frage ich nun mit einem durchbohrenden Blick. Ich möchte, dass Paul spürt wie sehr ich ihn will. Egal wann und egal wo. ,, Richard, du warst gerade in mir, natürlich darfst du mit mir duschen.", antwortet Paul nun kichernd. ,, Aber darf ich dich dabei auch anfassen?", frage ich daraufhin noch durchbohrender. Ich sehe wie Paul langsam rot wird. Ich habe ihn in Verlegenheit gebracht, ich bin einfach so gut im flirten. ,, Du darfst mich anfassen und mich.... lecken.", flüstert nun Paul verführerisch. Jetzt bin ich der jenige der sprachlos ist. Heißt das, ich soll ihm einen Blowjob geben? Nichts lieber als das! ,, Super, los geht's! ", rufe ich nun entschlossen und vollkommen motiviert und springe auf, um mir meine Sachen über zuwerfen. Das wird eine sehr interessante Dusche. Paul tut das gleiche und somit gehen wir wieder in die Gemeinschaftsduschen, die sich bei dem Club befinden, in denen wir auch vorhin waren. Warum alles so beisammen steht, ist mir immernoch ein Rätsel aber in Amerika wird es wahrscheinlich noch verwirrender. Hauptsache ich kann Paul gleich wieder nackt sehen. In den Duschräumen angekommen, ziehen wir uns direkt aus. ,, Zum Glück ist keiner hier.", sage ich nun erleichtert. ,, So spät geht auch keine Sau mehr duschen. Du hast also genug Zeit meinen Körper zu erkunden. ", antwortet nun Paul verführerisch. ,, Mit meinen Mund.", füge ich zwinkernd hinzu. Paul stöhnt lustvoll und nimmt meine Hand, um mich in eine Einzelduschkabine zu führen. Er scheint schon richtig aufgeregt zu sein. Ich bin es auch, um ehrlich zu sein. Ich habe aber auch noch nicht so viele Blowjobs gegeben, ich hoffe ich bin gut genug für Paul. Ich öffne nun das Wasser, das zu unserer Überraschung schon warm ist. Paul schaut mir tief in die Augen und legt wie beim Tanzen seine Arme um meinen Nacken, während ich meine an seine Hüften lege. Wir verlieren uns wieder in einen langanhaltenden Kuss, den wir unter dem laufenden Wasser ausführen. Das ist eine wirklich schöne und interessante Erfahrung, auch das habe ich noch nie gemacht. Vom Wasser umhüllt sein und sich dabei küssen. Meine Hände streichen über Paul's Hüften, die ich nun mehr als liebe. Sie sind so geschmeidig und weich. Paul stöhnt sanft. Wie gut, dass ich nun weiß, dass es seine empfindliche Stelle ist. Um meine Liebe für seine Hüften auszudrücken, gehe ich nun auf die Knie und verteile kleine Küsse auf ihnen. ,, Mhhh~ ..... Hahh~", kommt es von Paul. Ihm scheint es wirklich gut zu tun. Nun fällt mir aber meine sehr wichtige Mission wieder ein: der Blowjob. Meine Lippen gleiten langsam von seiner Hüfte zu seiner Leiste, die nun auch etwas ablecke. Paul stoßt ein lustvolles seufzen aus und seine Hände massieren meine Schultern. Nun wird er hart. Perfekt. ,, Kann ich anfangen, meine Liebe?", frage ich nun verführerisch und so vertrauenswürdig wie nur möglich. ,, Ich bitte drum, Schatz.", antwortet Paul und schließt die Augen. Er erwartet jetzt bestimmt eine richtig gute Performance von mir. Okay, ich gebe mein Bestes! Ich atme einmal tief ein und aus. Nun nehme ich Paul's Erektion komplett in den Mund. Ist auch nicht so schwer, sie ist ja nicht so groß wie meine, ist aber auch logisch, da Paul so winzig ist. ,, Richard~" , stöhnt Paul leise. Soweit so gut. Ich glaube bei Paul kann ich nichts falsch machen, er liebt mich so sehr, da wird sich alles was ich mache gut für ihn anfühlen. Der Gedanke gibt mir Mut und ich fange an Paul über die Eichel zu lecken. Paul stößt ein langes und lustvolles stöhnen aus. Oh ja, das ist wirklich Musik in meinen Ohren. Ich fange an meine Zunge über seine ganze Erektion gleiten zu lassen und langsam mit meinem Mund auf und ab zu gehen. Ich tue einfach das, was die Frauen immer bei mir machen, mit anderen Worten: Das was mir eigentlich gefällt. ,, Ahh, Das machst du sehr gut~", gibt Paul nun von sich und sein Griff an meinen Schultern wird etwas fester und grober. Soll er mir irgendwas brechen, mir egal, Hauptsache ich kann ihn beglücken. Ich gehe nun schneller auf und ab und auch meine Zunge leckt immer öfters über seine Eichel. ,, Oh gott~..... jaaa~....Richard~ .... Schneller!", stöhnt Paul noch lauter als zuvor. Ich muss mir ein dreckiges Grinsen wirklich verkneifen. Paul hört sich an, als würde ich ihn gerade durchficken. Ich denk halt manchmal wie ein Pubertierender. Doch ich gehe seinem Wunsch nach, ich gehe noch schneller auf und ab. ,, MHHHH~ RICHARD, ICH KOMME GLEICH~, stöhnt Paul, um mich auf seinen Orgasmus vorzubereiten. Bitte Paul, komm für mich! Ich möchte deine heiligen Samen schlucken! Nach ein paar weiteren schnellen auf und ab Bewungen ist es dann auch schon so weit: Paul kommt laut mit meinem Namen auf den Lippen und hält sich an mir fest. Ich schlucke leise stöhnend alles was aus ihm kommt. Ich bin mehr als zufrieden mit meiner Leistung und so scheint es auch Paul zu sein, denn als ich wieder zu ihm hoch schaue, seufzt er mehr als befriedigt. ,, Willst du mich heiraten? ", frage ich nun aus Spaß und wackel mit den Augenbrauen und halte in meinen Händen einen Imaginären Verlobungsring. ,, Komische Art einen Heiratsantrag zu machen, aber Ja.", antworte Paul kichernd und hilft mir wieder aufzustehen. ,, Du warst übrigens sehr gut. Auch das war der beste Blowjob, den ich je bekommen habe.", meint nun Paul und zieht mich näher zu sich heran. Das hört man doch gerne. ,, Dankeschön, freut mich dass es dir gefallen hat.", entgegne ich nun zufrieden und verteile schon Seife auf meinen Händen. Paul geht nun einen Schritt von mir zurück, damit ich ihn waschen kann. Er sieht mich verliebt an und schaut gespannt zu wie ich ihn sanft wasche. ,, Das ist wirklich schön, das müssen wir auf jeden Fall öfters machen, oder Liebling? ", fragt mich Paul nun mit einem glücklichen Lächeln. Er ist einfach nur Zucker! ,, Sehr gerne, meine hübsche Dame. ", antworte ich ebenfalls glücklich. ,, so hat mich noch nie jemand genannt. Gefällt mir aber...", gibt Paul nun verlegen zu. ,, Naja, es passt aber zu dir. Du bist ein sehr hübscher Mann mit weiblichen Zügen, worauf ich sehr stehe.", gebe ich nun aufmunternd zurück. Ich möchte auf keinen Fall dass Paul sich wegen seiner Weiblichkeit schämen muss. ,, Danke, Richard.", antwortet Paul schüchtern und schaut auf den Boden. Ich ziehe sein Gesicht an seinem Kinn zu mir hoch, um ihn sanft zu küssen. Ich möchte für immer bei diesem wunderschönen Menschen bleiben. Nun wäscht Paul mich gründlich und auch sehr zärtlich, fast schon übervorsichtig, als ob er Angst hätte, mir weh zu tun. Doch das könnte er niemals. Ich habe schon viel Schmerz gespürt, ich weiß von was ich rede. ,, Ich schaue dir gerne heimlich beim Training zu. ", gibt nun Paul verträumt zu, als er meinen Sixpack wäscht. ,, Wirklich?", frage ich etwas überrascht. Ich habe ihn dabei nie erwischt, er hat es also wirklich gut heimlich gemacht. ,,Ja, du bist dabei noch heißer. ", antwortet er und beißt sich verführerisch auf die Unterlippe. ,, Aha~ Na wenn das so ist, kann ich dich ja mal tragen, als meine Prinzessin. ", antworte ich nun mit einem verführerischen Ton und ziehe ihn an seinen Hüften näher an mich heran. ,, Das wäre wirklich toll.", entgegnet Paul strahlend und schlingt seine kleinen Arme um mich. Ich gleite langsam mit meiner Zunge in seinen Mund. Ich habe wirklich eine große Vorliebe für Zungenküsse, daran muss sich Paul wohl nun gewöhnen. Doch auch er scheint diese richtig zu genießen, seine Zunge tanzt mit meiner einen sehr heißen Tanz. Paul kommt mir immer näher, was ich sehr willkommen heiße, ich liebe seinen kleinen Körper in meinen. ,, Wir sollten es aber morgen den anderen sagen, Richard. Dass wir ein Paar sind.", meint nun Paul etwas ernster, als wir unseren Zungenkuss auflösen. Er befindet sich immer noch in meinen Armen und schaut zu mir hoch. Oh Mist, das habe ich vollkommen vergessen. Eigentlich will es gar nicht sagen, ich will dass es unser kleines Geheimnis bleibt. Aber auf der anderen Seite möchte ich es in die Welt schreien, dass Paul fucking Landers nun endlich mir gehört. Ich seufze schwer und antworte nun mit einem ehrlichen Lächeln: ,, Ja, du hast Recht. Die Fans sollen es auch erfahren. Sie sollen sich schnellstens daran gewöhnen. Ich habe es satt von den Frauen angehimmelt zu werden, jeder soll wissen dass mein Herz dir gehört." Paul schaut mich ungläublig an, so völlig überwältigt von dem was ich gerade gesagt habe. Plötzlich steigen Tränen in seine Augen. Oh Gott, habe ich was falsches gesagt? ,, Richard, du bist so verdammt süß. Ich hätte niemals gedacht dass du so etwas einmal sagen würdest. ", schluchzt nun Paul und schenkt mir ein warmes lächeln, während die Tränen nur so runter kullern. ,, Oh man, Paul. Wein doch nicht. Ich wusste nicht, dass du so emotional bist. Natürlich sage ich sowas, es ist schließlich die Wahrheit. ", versuche ich ihn zu trösten. Ich wiege ihn in meinen Armen hin und her. Paul streichelt meinen Rücken. ,, Naja, ich bin so emotional, weil ich nie gedacht hätte, dass du dich in mich verliebst. Ausgerechnet in mich, der so nervig und kindisch ist. ", antwortet Paul traurig. Wieso denkt er nur so von sich? ,, Paul, du bist nichts von dem, wie du dich gerade beschrieben hast. Du bist eine wundervolle Person, meine absolute Lieblingsperson auf dieser Welt. Ich liebe dich so sehr und ich will dass es alle wissen.", entgegne ich nun aufmunternd und lege meine Hände sanft an seine Wangen und wische vorsichtig seine Tränen weg. Sein Gesicht ist so schön, alles daran, seine Nase, seine Lippen, seine Augen und seine Sommersprossen. ,, Danke, Reesh. Ich liebe dich auch sehr. Morgen werden wir es jedem sagen, der uns über den Weg läuft.", beruhigt sich Paul und legt seine Hände auf meine. Ich umschließe mit meinen Lippen seine zu einem sehr intensiven Kuss. Mein Schatz. Ich möchte dass er für immer glücklich bei mir ist. Nach kurzer Zeit beschließen wir aus der Duschkabine auszusteigen und uns abzutrocknen und wieder anzuziehen. Draußen teilen wir uns noch schnell eine Zigarette. ,, Indirekter Kuss.", meint Paul und wackelt mit den Augenbrauen. ,, ein direkter wäre natürlich besser.", antworte ich selbstbewusst. Paul geht direkt auf Zehenspitzen und presst mir einen fetten Kuss auf die Lippen. Ich erschrecke kurz doch erwidere den Kuss mit einem Lächeln. Er ist einfach so putzig. ,, Zufrieden, Herr Kruspe?", fragt nun Paul kichernd. ,, Mehr als zufrieden, wirklich gute Arbeit, Herr Landers.", entgegne ich ebenfalls kichernd. Händchenhaltend gehen wir wieder zum Bus zurück. Die anderen scheinen noch feiern zu sein, denn es ist noch keiner zurück gekommen. Wir ziehen alles bis auf die Boxershorts aus. Ich lösche behutsam das Licht und wir legen uns auf unser nun gemeinsames Bett. Ich kuschel mich von hinten an Paul heran und schlinge meine Arme um ihn, welche er mit seinen Armen umarmt. ,, Wenn morgen meine Morgenlate gegen dein Po piekst tut es mir leid.", sage ich nun und demonstriere mit einem Hüftstoß an seinen Hintern, wie nah mein Schritt an ihm ist. ,, Tut es dir nicht.", antwortet Paul lachend. Auch ich fange jetzt an zu lachen. ,, Ne, tut's nicht. ", antworte ich. Nachdem wir uns beruhigt haben, wünschen wir uns gegenseitig eine Gute Nacht und sagen dass wir uns lieben. Danach driften wir in einen tiefen Schlaf ab. Engumschlungen, Paul und ich.
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Sehnsucht ist so grausam (Paulchard)
Romance-1998-2002 Era -Paul und Richard verlieben sich in der Sehnsucht Era -Mutter Era Streit - Trans-Paul -Krankheit -gleiche Charaktere
