POV AUTOR
,,Darling, Ich hab es endlich gefunden!", rief Dimitri erfreut seiner Frau entgegen, als er den Palast mit seinen wachen erneut betreten hatte. Die endlose Suche hatte nun letztendlich, doch ihr Ende gefunden.
Eve kam sofort ihrem Mann entgegen, mit einem freudig strahlenden Lächeln auf ihren Lippen. Die hochschwangere Frau hätte nicht freudiger sein können, als sie es gerade gewesen war.
Eve fiel Dimitri um den Hals, schmiegte sich dabei an ihn. Dieser schlang seine Arme ohne weiteres Denken um seine geliebte und drückte sie fest an sich.
,,Oh, mein geliebter, was für tolle Neuigkeiten!", rief sie stolz.
,,Ja, mein Liebling! Nun endlich können wir unseren Plan fortsetzen! Unser Kind wird den Schutz bekommen, was er braucht.", sprach Dimitri und legte seine freie Hand auf ihren Brauch.
,,Gerade noch rechtzeitig, Ich kann nicht vorhersehen, wann unser Prinz endlich in unseren Armen liegen kann. Es könnte jederzeit geschehen.", erwiderte Eve, Freude strahlend.
,,Hier ist es nun endlich, dass wonach wie uns so lang sehnten.", sprach Dimitri und hielt das alte Buch triumphierend hoch. Eve bewunderte das Buch und wollte danach greifen, doch nahm Dimitri ihre Hand in die seine.
,,Lasse essen zubereiten, ich begebe mich in die Vorbereitung des Rituals. Heute muss gefeiert werden!", rief er freudig.
,,Aber natürlich, mein geliebter.", erwiderte Sie und hob ihre mehreren schweren Röcke an und lief mit eine, feinen Klack Geräusch ihrer spitzen Schuhe davon, verschwand dabei in einen der viel zu vielen Fluren des riesigen Palastes.
Dimitri blieb stehen, sah seiner Frau mit einem Lächeln auf den Lippen nach, nur um sein Blick dann auf das alte Buch zu richten, was er vor sich hielt,
,,Noch einmal wird es nicht dazu kommen, diesmal sind wir in der Lage dazu dir den Schutz zu bieten den du brauchst. Den Sie gebraucht hätte.", sprach er in einem leisen und gesenkten Ton zu sich selbst, nuschelte dabei doch die letzten Wörter nur.
Kurz schüttelte er den Kopf um seine Gedanken nach hinten zu schieben, viel eher seine Gedanken zu sortieren, um das Ritual durchführen zu können war es nötig einen klaren Kopf zu haben. Es war nicht die leichteste Entscheidung gewesen, die es zu treffen galt.
Er wusste, was er aufgeben musste, was seine Frau hergeben musste, doch würden sie alles tun, um den Schutz ihres Sohnes besiegeln zu können. Ihm durfte und sollte niemals etwas zustoßen.
Dimitri begab sich in ein ruhiges und leeres Zimmer in Ostflügel des Palasts. Es war komplett Leerstehend, keine Möbel, ja nicht einmal Fenster hatte es. Es war wichtig gewesen für das Ritual.
Er zündete die schwarzen Kerzen vorsichtig mit einem entfachten Streichholz an. Diese waren in einem mit schwarzer Art Kreide gezeichneten pentagram im Boden platziert.
Das pentagram wurde zuvor in den Boden geschlitzt und die Rillen wurden mit dem schwarzen kreidestaub aufgefüllt.
Er platzierte die kontrollierte alles und legte dann das Buch geöffnet in die Mitte des pentagrams. Eve seine Frau, betrat leise den Raum und schloss die Tür hinter sich. Sie stellte sich zu ihrem Mann und nahm seine Hand in die ihre, ihre andere legte sie auf ihren Bauch.
,,Lass uns beginnen, Darling.", sprach Dimitri nach einer kurzen Stille.
Sie blickten gemeinsam hinunter in die Bücher Seiten, die nur leicht durch die flackernden Flammen der Kerzen erhellt wurden.
Gemeinsam begannen sie die Worte laut und deutlich vorzusprechen, dafür hatten sie infernalisch sprechen lernen müssen. Die Schrift des Buches began rot aufzuglühen und die Flammen flackerten immer stärker.
Eine starke und bedrückende Aura füllte den Raum langsam, als plötzlich ein schwarzer Schatten über dem Buch erschien.
Die beiden hatten ihre Augen geschlossen und konzentrierten sich auf ihren Wunsch und auf die Worte die sie sprachen, Es waren immer wieder Wiederholungen, wodurch sie nach dem 3 aufsagen, ihre Augen für bessere konzentration schlossen.
Durch ein stumpfen aufschlagen auf den Boden verstummten die beiden und öffneten ihre Augen, sie sahen erschreckendes, was sie für einen kurzen Moment erschaudern ließ.
Sie blickten direkt in dämonische Augen, eine fürchterliche Gestalt.
,,Wofür habt ihr mich gerufen?", fragte das Geschöpf in einer unnatürlich tiefen und beängstigendem Stimmlage.
Dimitri schluckte kaum merklich und fing an sein Anliegen zu offenbaren, als plötzlich ein Vertrag vor ihrer Nase auftauchte.
,,Eine Unterschrift und unser Deal ist vereinbart.", sprach das Geschöpf.
Eve schnappte nach dem spitzen Dolch und fuhr damit über ihr Handgelenk, während sie auf zischte durch den Schmerz.
Eine Unterschrift, gezeichnet mit Blut und auf ewig besiegelt.
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The Unveiling of the Unknown: The beginning of Magic
FantasyDas ist der Vorgänger zu meiner Story „The magic of an unknown World „ Hier soll es um eine näheren Aufschlüsselung der vorgehenden Ergebnisse geben, wie es zum ersten Krieg kam und viele weitere Ereignisse. Unter anderem werden auch Charaktere nähe...
