Sechzehn

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So sitze ich nun im Whirlpool, auf Adrians schoß und die andern Jungs vor uns. Es ist wie ein Traum, ein sehr heißer und realistischer Traum. Ich betrachte die zwei Jungs vor mir, die ihre Augen auf meine Brüste legen. Adrian versteht und zieht hinten an meinem Rücken einfach die Schleife meines Bikini Oberteils auf.

Mein Bikini verlässt meine Brüste und lässt sie auf meine bereits harten Nippel blicken. Mateo starrt nur in meine Augen und Lorenzo bekommt schon fast einen Orgasmus vom zusehen. Adrian legt seine Hände nach vorne und legt sie auf meine Brüste. Ich lehne mich an seine nackte Brust und genieße seine kühlen Hände an meinen empfindlichen Stellen.

Adrian drückt meine Beine etwas auseinander und Lorenzo kommt gierig dazwischen, während Mateo nur vor uns sitzt und zusieht. Lorenzo greift unter das Wasser an meine Hüfte und zieht mein Unterteil aus, während ich noch auf Adrians Schoß sitze. Ich grinse mehr und lasse die Männer Kontrolle über meinen Körper haben.

Adrian küsst meinen Nacken und meine Schultern von hinten, während Lorenzo sich mit seinen Fingern zu meiner Mitte tastet. Mein Atem wird schwerer und das Grinsen auf den Lippen der drei Männer größer. Als Lorenzo an meiner Mitte angelangt ist, schiebt er hart und ohne Gnade zwei seiner Finger in mich.

Ich stöhne auf und halte mich an Adrian fest, der noch immer an meinem Hals saugt und küsse verteilt. Enzo beginnt seine Finger in mir zu bewegen und seinen Daumen auf meine empfindliche Perle zu legen, als er diese dazu noch reibt. Immer mehr Geräusche gleiten über meine Lippen, als ich spüre wie Adrian seine Badehose runter zieht und seinen Schwanz an meinem Hintereingang ansetzt.

Als ich dann ein Stück von ihm in mir spüre hab ich den Himmel schon vor den Augen. Die zwei stimulieren mich dreifach und müssen sich nicht mal Mühe geben um mich zu befriedigen, aber dennoch fehlt etwas. Mateo. Er fehlt. Er sitzt still da und sieht uns gespannt zu, während die Jungs mit mir ihren Spaß haben. Ich will ihn auch hier haben, ihn spüren, ihn küssen.

Ich sehe Mateo sehnsüchtig an als er mich dann mustert und näher kommt. Adrian rammt sich härter in mich und fickt meinen Arsch während sich Lorenzo dann auszieht und seinen Schwanz zu meiner Mitte führt. Ich lasse locker und Lorenzo schiebt sich von vorne in mich als ich laut stöhne. Die zwei stoßen in mich und finden nach ein paar Stößen einen Rhythmus.

Diese zwei Männer bringen mich in den Himmel mit ihren unglaublich steifen Schwänzen. Ich kralle mich an Lorenzo und meine Fingernägel hinterlassen kleine Kratzspuren an seinem Rücken. Die Stöße werden immer härter und schneller, während meine Brüste bei den Bewegungen hoch und runter hüpfen. Ich weiß gar nicht was ich hier mache, aber es fühlt sich unglaublich gut an.

Ich beginne zu zittern was den zwei Jungs nicht entgeht, worauf sie sich schneller und tiefer in mich rammen. Mit einem Mal spüre ich eine Wärme in meinem Unterleib und in meinen Öffnungen, als die zwei Männer nun gleichzeitig in mich kommen. Wir sind alle drei gleichzeitig gekommen, nur Mateo sitzt immer noch da und sieht nur emotionslos zu.

Adrian und Lorenzo ziehen sich aus mir, Adrian hebt mich von sich runter und lässt mich dann neben sich nieder. Sie stehen auf, als ich zu ihnen hoch sehe, ziehen sie sich wortlos ihre Badehosen an. Sie interessieren sich auf einmal nicht mehr wirklich dafür wie es mir geht. Es ist ein unglaublich mieses Gefühl so zurückgelassen zu werden.

Schon wieder muss ich zurück in die Realität kommen und akzeptieren dass sie nicht die Ritter am weißen Pferd sind, die ich mir wünsche. Mich irritiert dennoch warum Mateo so stumm und emotionskalt war, als er nun wieder spricht. ,,Geht man so mit einer Frau um?" fragt er seine Brüder die gerade aus dem Pool gestiegen sind. ,,Ach Mateo, sie ist nur eine Schlampe die sex von uns will. Nicht wahr Mirella" fragt Adrian mich.

Ich sehe ihn fassungslos an, als Lorenzo mich mit Schuldgefühle ansieht und Adrian nur stumm von der Terrasse rein geht. Ich atme ein und seufze, tue so als wäre es mir egal, was es überhaupt nicht ist. Ich hasse es für sex benutzt zu werden, wurde ich doch schon viel zu oft. Lorenzo kommt zurück ins Wasser und setzt sich zu mir, während ich ihn überrascht ansehe.

Er nimmt mein Kinn und dreht es zu sich ,,Ella, Adrian ist wie ein Kleinkind, mach dir nichts aus dem. Du warst perfekt, würde ich liebend gerne wiederholen" erklärt mir Lorenzo und drückt mir dann einen Kuss auf die Lippen. ,,Danke" ist meine einzige Antwort, worauf er lächelnd nickt und meine Wange streichelt. Er steht dann auf und verlässt den Pool und geht hinein, nachdem er mir nochmal zuzwinkert.

Ich sehe dann zu Mateo, während ich mich wieder anziehe ,,Soll ich ihn umbringen?" erklingt seine Stimme monoton. ,,Was? Nein. Schon gut, das ist mir nicht zum ersten mal passiert" platzt es verwundert aus mir als er mich nur noch größer ansieht. ,,Ich hab versucht dich vor ihnen zu schützen, vor allem von Adrian, aber du musst die Erfahrung selbst machen mi vida." erklärt Mateo mir als ich nur stumm nicke. Und wieder einmal ist Mateo der der meine Dummheit mit mir zusammen ausbadet.

Er kommt zu mir und zieht mich auf sich, in seine Arme, worauf ich mein Gesicht nur in seiner Brust vergrabe. Ich fühle mich geborgen, gewärmt, geheilt. Immer wenn ich ihn spüre geht mein Herz in Flammen auf. Er entfacht in mir ein Feuer welches mich umbringen oder in den Himmel bringen könnte. Er steht auf, hebt mich hoch, greift sich ein Handtuch und wickelt mich ein.

Er trocknet sich auch, so gut es geht ab und bringt mich zum Fahrstuhl,dann runter zu unsern Zimmern. Es fühlt sich so gut an, wie er mich behandelt, als würde es ihn wirklich kümmern, was ich aber nicht denke. Warum sollte er auch? Warum sollte ich ihm was bedeuten? Ich bin doch nur ein Spielzeug.

Ich wäre aber gerne viel mehr als das, ich wäre gerne Mateos Liebe, seine Leidenschaft und sein Glück. Ich denke viel nach an dem kurzen Weg zu meinem Zimmer. Er stellt mich ab und verschwindet in meinem Ankleidezimmer, taucht dann wieder nach kurzem auf und reicht mir Unterwäsche und einen Pyjama. Ich nicke dankend, ziehe mich aus und dann wieder Stück für Stück an.

Er zieht seine nasse Badehose ebenso in seinem Zimmer um, während ich mich dann in mein warmes, samtiges Bett kuschle. Keine Minute später kommt er zurück, schließt die Tür und kommt zu mir. Er setzt sich an meinen Bettrand und streichelt durch meine Haare, als meine Augen erschöpft zufallen. ,,Gute Nacht mi vida" flüstert er, worauf ich in meinen Träumen versinke...

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Mateo- Das Spiel mit dem FeuerWo Geschichten leben. Entdecke jetzt