Fünfzehn

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Mateo

Ich sehe zu Mirella, meiner kleinen Prinzessin, die noch immer ängstlich auf meinem Bett sitzt und sich zusammenkauert. Sie hätte das nie sehen dürfen, nie miterleben dürfen. Das war zu viel für ihre unschuldigen Augen, wie ich dem Mann das Leben genommen habe.

Als wir vom Fahrstuhl aussteigen wollten, kam uns ein maskierter Mann entgegen, er wurde geschickt von Feinden, ich bin es gewohnt dass mehrere Auftragskiller auf mich angesetzt sind, aber dass da nun meine kleine mit reingezogen wird ist mehr als schrecklich.

Sie musste dabei zusehen wie ich ihm die Waffe entwendet, auf ihn geschossen und ihn dann beseitigt habe. Sie ist vollkommen verstört und ängstlich, sie zuckt wenn ich nur ein mal zu stark atme. Ich betrachte sie, während ich in meinem Schreibtisch Stuhl sitze und bereue was passiert ist. Hat sie nun angst vor mir? Ich meine sie wusste doch dass ich Menschen umbringe.

Ich traue mich nach einigen Minuten der Stille, etwas zu sagen ,,Hey Ella.. es tut mir leid ich wollte nicht dass du mich so siehst" erkläre ich ihr hoffnungsvoll als ich nur einen ängstlichen Blick kassiere. Ich komme ihr langsam näher, was sie panischer atmen lässt. ,,Hast du angst vor mir?" frage ich sie, als sie mich mit Tränen in den Augen ansieht.

,,Das ist wohl ein ja.." beantworte ich mir die Frage selbst. Ich komme vorsichtig zu ihr ins Bett und setze mich zu ihr, worauf sie mir weinend um den Hals fällt. Ich lege meine Arme um sie und küsse ihren Kopf sanft. ,,Ich würde dir nie etwas antun Princesa. Das weißt du oder?" frage ich sie ruhig, während ich ihr sanft durch die Haare streichle.

Sie sitzt auf meinem Schoß und sieht zu mir hoch ,,W-wer war das Teo?" fragt sie mich zitternd und stotternd. ,,Das war ein Auftragskiller, er wollte mich umbringen" antworte ich ihr worauf sie ihr Gesicht wieder in meiner Brust vergräbt. Ich liebe es so mit ihr zu kuscheln, so warm und sanft. Sie trägt meinen grauen Pulli und ihren Bikini darunter, keine Hose.

Sie ist so bezaubernd, so rein und wunderschön, ihr Rosenduft steigt in meine Nase. Sie kuschelt sich an mich und richt an meinem Pulli, den sie trägt. ,,Kann ich den haben..?" fragt sie mich vorsichtig worauf ich ihr ein Grinsen schenke. ,,Wenn ich ihn dir dann ausziehen darf?" sage ich grinsend, worauf sie nur kichernd nickt.

Sie küsst meinen Hals sanft und setzt sich aufrecht auf meinem Schoß hin. Ich sehe sie an, lege meine Hände auf ihre Hüfte und drücke sie an meinen Körper. Sie quiekt leise auf und sieht mich grinsend an, woraufhin sie mich dann küsst. Ich packe in ihre Haare und küsse sie innig und intensiv, worauf sie ihre Hüfte sanft auf meinem Schoß kreisen lässt.

Ich setze kurz von ihren Lippen ab ,,Mi vida, fang nichts an was du nicht beendest" warne ich sie, als sie mich nur grinsend ansieht. ,,Wer sagt dass ich es nicht beende?" sie küsst meinen Hals weiter. Ich massiere ihren Hintern und ziehe ihre Haare etwas, als sie etwas aufstöhnt. Ich drücke mein Becken hoch, meinen Schwanz an ihre Mitte.

Ich hebe sie dann von meinem Schoß, worauf sie mich überrascht ansieht. ,,Zieh deinen Pulli aus und komm mit" befehle ich ihr, als ich mein shirt ausziehe und nur in Badehose bin. Sie zieht ihren Pulli aus und steht auf, während ich zur Tür gehe und sie öffne. ,,Wohin gehen wir?" fragt sie mich als ich sie nur stumm mitziehe.

Sie folgt mir zu dem Fahrstuhl und ist etwas ängstlich, als sie sich an vorhin erinnert. Wir fahren hoch zu den Pools und Spa, steigen aus und gehen nach draußen zu der Terrasse. ,,Hier draußen war ich noch nie" gibt sie zu und grinst etwas als sie den Whirlpool sieht. Ich gehe mit ihr hin und steige über die kleine Treppe in den riesigen Whirlpool.

Ich schalte ihn an und stelle ein rotes gedimmtes Licht über die LEDs an der Decke der Terrasse ein. Sie kommt grinsend und entspannt auch in den Pool, legt sich hin und genießt die Blubberblaßen. Ich setze mich und packe sie an der Hüfte, ziehe sie auf meinen Schoß und küsse sie sanft.

Ella legt ihre Arme um meinen Hals und drückt sich an meinen Körper. Wir küssen uns Leidenschaftlich und intensiv als sie es nicht mehr aushält und mich flehend ansieht.
,,B-bitte Mateo" stottert sie als sie ihre Hüfte mehr auf meinem Schoß bewegt. ,,Was bitte?" frage ich sie grinsend.

Sie greift unter das Wasser und schiebt ihre Hand in meine Badehose, worauf ich einatme. Keine zwei Sekunden später holt sie meinen Schwanz raus und sieht mich unschuldig an. Ich verstehe und küsse sie, während ich ihr Bikini Höschen zur Seite schiebe. Sie erhebt sich etwas und lässt sich dann auf meinen Schwanz nieder, lässt ihn zur Hälfte in sie gleiten.

Ihre Lider fallen zu und ihre Pussy zieht sich zusammen als sie beginnt sich zu bewegen. ,,Sei ein braves Mädchen mi amore, reite meinen Schwanz" befehle ich ihr während ich ihren Rücken sanft streichle. Angemacht von meinen Worten, beginnt sie meinen Schwanz langsam zu reiten. Sie ist so brav, sie tut alles damit sie meinen Schwanz bekommt.

Ihre Augen drehen sich zurück und ihre Bewegungen werden schneller. Sie lässt sich immer mehr auf meinen Schwanz, mit jedem Stoß ist er tiefer in ihr. Sie ist wie für mich gemacht, ihre kleine Pussy, ihr Körper, ihr Gesicht, ihre Haare, alles an ihr ist perfekt. Ich liebe diese Frau, sie soll meine werden.

Sie hüpft immer mehr auf mir herum, als sie dann beginnt zu zittern und ihre Bewegungen schwächer werden. Ich spüre wie sie sich zusammen zieht und enger um meinen Schwanz wird. Als sie dann stöhnt kann man ihren Orgasmus gar nicht übersehen. ,,Oh gott" stöhnt sie.

Ich lege meine Arme um sie und streichle sanft über ihren Rücken, als dann ein Räuspern erklingt. ,,Ohne uns?" fragen nun zwei Stimmen die aus dem Schatten hervor treten. Lorenzo und Adrian..

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Mateo- Das Spiel mit dem FeuerWo Geschichten leben. Entdecke jetzt