Dreizehn

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Mateo

Ich sehe die Sonnenstrahlen durch den Spalt der Jalousien funkeln, als der Morgen langsam einbricht. Ich sehe kurz auf mein Handy und sehe dass es gerade mal sieben Uhr ist. Ich ich schaue zu ihr runter, zu der kleinen Prinzessin die gerade ruhig schlafend, in meinen Armen liegt. Sie ist so wunderschön.

Ich streichle durch ihre Braunen Naturlocken und bewundere ihr süßes Gesicht, ihre kleine Nase, ihre vollen Lippen und ihre schönen Augen die gerade noch geschlossen sind. Ich freue mich schon wenn sie mich wieder mit ihrem süßen Blick ansieht.

Keine halbe Stunde später wacht sie auf und begrüßt mich mit einem ,,Mhhhh" als sie sich etwas streckt. ,,Guten Morgen mi amore" begrüße ich sie, worauf sie mich verschlafen anlächelt. Ich küsse sie sanft und streichle durch ihre Haare.

Nach einigen Minuten in denen wir uns nur angesehen haben, steht sie dann auf und lässt mich ihren wunderschönen, nackten Körper betrachten.  Sie geht Richtung Ankleidezimmer und verschwindet dort für einige Minuten. ,,Alles okay?!" rufe ich fragend. ,,Ich hab nichts zum anziehen!!!!" antwortet sie genervt als ich lachen muss.

,,Du hast einen komplett vollen Kleiderschrank cariño" ich stehe auf und komme dann zu ihr. Ich stelle mich hinter sie und lege meine Hände auf ihre nackten Schultern und drücke mich an ihren Hintern. Sie atmet scharf ein und grinst etwas, als sie sich dann umdreht und zu mir hoch sieht.

Sie geht auf Zehenspitzen und küsst mich als sie sich dann wieder zu ihrem Kleiderproblem wendet. Sie zieht dann eine schwarze Bluse und schwarze, samt Hose raus. Ich suche ihr derweil schöne Unterwäsche und reiche sie ihr. Sie nimmt sie nickend entgegen und zieht sich Stück für Stück an, als sie dann noch ihre Haare schön öffnet.

Sie stolziert Richtung Badezimmer, worauf ich ihr folge und ihr dabei zusehe, wie sie ihre Zähne putzt, sich schminkt und ihre Haare macht. Sie ist so bezaubernd und unwiderstehlich sexy.  ,,Wohin denn so schick?" frage ich sie.

,,Zur Arbeit, ich möchte mein Geld trotzdem selbst verdienen" antwortet sie mir, worauf ich nickend lache. ,,Na gut du fleißige, soll ich dich fahren oder fährst du selbst?" frage ich sie als sie dann zu mir kommt. ,,Ich fahre selbst" antwortet sie mir.

Ich nicke ,,Dann geb ich dir noch meine Autoschlüssel" erkläre ich ihr als ich zur Tür laufe. ,,Was-? Ich darf deinen fahren?" fragt sie mich überrascht als ich nur lächelnd nicke und in mein Zimmer rüber gehe. Als ich zurück komme sehe ich sie unten am Gang stehen mit Adrian.

Es kratzt mir mies am Ego, dass sie mit den andern auch rum flirtet. Ich weiß zwar dass sie es nicht ernst meint, aber dennoch macht es mich eifersüchtig. Ich sehe ihnen einen Moment zu als ich dann die Treppe runter zum Gang gehe.

,,Hier" erwähne ich und reiche ihr die Schlüssel, als sie sie lächelnd nimmt. ,,Danke Teo" sagt sie in ihrer wunderschönen Stimme und küsst mich sanft. Die dunkelheit in mir entflieht für kurze Zeit, als sie mich dann loslässt und fröhlich raus spaziert.

Ich sehe gefährlich zu Adrian ,,Sie ist nh süße" sagt er grinsend ,,Meine süße" antworte ich drohend. ,,Wir bekommen sie alle für Sex" bemerkt er ,,Aber ich sie für mehr" gebe ich zurück. ,,Du willst wirklich mehr von der? Du weißt doch wie das mit den Frauen läuft, die sehen nen reichen Mann und wollen den direkt, die will nur dein Geld" redet er mir ein.

,,Bist du behindert? Sie geht gerade Arbeiten weil sie mir unbedingt Miete zahlen will, sie ist nicht so Adrian, aber das würdest du auch sehen wenn du nicht nur sex und Drogen im Kopf hättest" erkläre ich ihm und komme ihm bedrohlich nah, als Lorenzo dazu kommt und mich wegdrückt.

,,Hört auf, nur wegen nem Mädel so streiten ist doch bullshit" redet er auf uns ein als wir dann nur wiederwillig nicken. Ich gehe hoch in mein Zimmer und ziehe mich um, während ich im Kopf meinen Plan durchgehe. Ich werde heute Morden und zwar mit sehr viel Leidenschaft und Spaß.

Ich hab mein schwarzes Shirt und schwarze Hose an als ich mit meinem 2. Autoschlüssel runter gehe. Ich ziehe mir Schuhe an und gehe nach draußen, sperre mein Auto auf und steige ein. Ich atme durch und sehe auf mein Handy, gebe eine Adresse in mein Navi ein und fahre los.

Ich fahre ein weites Stück bis ich dann an einem Haus ankomme, ihrem alten Zuhause. Ich parke und steige aus, laufe zur Tür und klopfe laut. Die Tür geht nach etwas Zeit langsam auf und eine Frau sieht zu mir nach oben. ,,Wie kann ich Ihnen helfen" fragt sie mich und blickt dan erschrocken auf das Messer in meiner Hand.

,,Wir ersparen uns ärger wenn sie mich jetzt so nett sie doch sind, reinlassen würden" erkläre ich ihr ernst als sie mich ängstlich rein lässt. Ging leichter als erwartet. Ich sehe mich um, es ist ein kleines, gemütliches Haus. Ich gehe weiter ins Wohnzimmer als ich einen Mann erblicke der mich auf einmal geschockt ansieht.

,,Herr Parker" spricht er mich an und steht auf als die Frau nervös zu ihm läuft. ,,So lautet mein Name" stimme ich ihm mit rauer Stimme zu während ich das Messer auf meinen Fingern tänzeln lasse. ,,L-lebt sie noch?" fragt mich nun die Frau, Mirellas Mutter. ,,Oh sie lebt, besser und geliebter als je zuvor" sehe ich die zwei giftig an.

,,Aber wir bald nicht mehr.." ergänzt der Mann. ,,Wie schlau du doch bist" ich sehe ihn spöttisch an und beginne zu lachen. Es ist ein amüsiertes, teuflische Lachen. Ich liebe es zu sehen, wenn meine Opfer realisieren, wie ihr Schicksal lautet.

Ich greife nach der Frau und setze das Messer an ihrem Ohr an. ,,Ihr habt ihr Leben ruiniert, ihr habt in allem versagt, ihr seid Grotten schlechte Eltern gewesen" erkläre ich ihnen, als ich ihr ohne mit der Wimper zu zucken, das Ohr abschneide. Ihr Mann sieht angeekelt zu und seufzt.

Ich mache kurzen Prozess ind schneide durch ihren Hals, als ihr Blut so schön auf alles spritzt. So bin ich, das bin ich, ein Mörder, ein Unmensch, ein Monster und genau das macht mir Spaß. Ich lasse sie fallen und komme zum Mann, ziehe ihn mit in deren Küche. ,,Hände auf den Tresen" befehle ich ihm, was er sofort ausführt.

Ich nehme mir ein großes Küchenmesser und schwups, da waren die Fingerchen ab. Ein lauter schrei erklingt durch das Haus, wie Musik in meinen Ohren. Ich ziehe ihm das Messer durch den Hals und seufze. ,,Sie hatte euch nicht verdient" sage ich zu den Leichen am Boden, als ich das Messer fallen lasse und das Haus verlasse..

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Mateo- Das Spiel mit dem FeuerWo Geschichten leben. Entdecke jetzt