Zwölf

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Mirella

Meine Lider sind so schwer, meine Augen öffnen sich nicht. Meine Kraft ist mir entflohen, es sind nur dumpfe Geräusche und Gespräche zu hören. Ich fühle wärme um mich, wie eine Decke oder ist es doch eine Person? Ich weiß es nicht. Ich bin gefangen in meinen Gedanken. Bin ich Tod? Sterbe ich?

Es vergeht eine halbe Ewigkeit bis ich meine Augen wieder öffnen kann. Ich blinzle einige Male, bis meine Augen sich an das kleine Licht im Raum gewöhnen. ,,Prinzessin? Du bist wach?" fragt Lorenzo als er mich vorsichtig streichelt. Er war so weich, ich lag auf ihm, aber wo sind wir?

Es sieht rein gar nicht wie der Club aus, eher wie ein Arztzimmer. Sind wir beim Arzt?! Ich möchte nachhause, immer mehr fühle ich mich unwohl. ,,Hey alles wird gut kleine" sagt Adrian der links von mir steht und meine Hand hält. Sie haben sich um mich gekümmert, hatten Angst um mich, sich sorgen gemacht.

,,Du hattest Ko-Tropfen in dem Whiskey" sagt nun Mateo der auch bei mir steht. ,,V-von wem" bringe ich stotternd und leise raus. ,,Wissen wir nicht" antwortet Lorenzo. ,,I-ich hab ihn doch von dir bekommen" ich sehe langsam zu Lorenzo, auf dem ich noch liege. ,,Ich weiß, aber ich hab dir bestimmt nichts reingetan Prinzessin" erklärt er mir, worauf ich nur schwach nicke

,,Um deine nicht ausgesprochene Frage zu beantworten, nein wir sind nicht beim Arzt, das ist unser persönliches Krankenzimmer. Wir sind daheim" erklärt mir Mateo ruhig, worauf ich ausatme und mich beruhige. Lorenzo streichelt durch meine Haare und spielt sanft mit ihnen, was mich zum lächeln bringt.

In mir steigt plötzlich ein Schuldgefühl ,,Jungs, tut mir leid das wir nicht- naja.." ich werde leiser, als die drei mich verblüfft ansehen. ,,Du brauchst dich nicht zu entschuldigen Kleine, du kannst hier doch nichts für." antwortet Adrian worauf die andern zwei ihm zustimmend nicken.

Ich lächle etwas und kuschle mich mehr an Lorenzo und halte Mateos und Adrians Hand. ,,Kann ich ins Zimmer? Ich würde gerne schlafen" erkläre ich ihnen, als sie nicken und mich Mateo vorsichtig hochhebt. Die anderen zwei Jungs verschwinden in ihre Zimmern nachdem sie beide meine Hand geküsst haben.

Mateo trägt mich in mein Zimmer und setzt mich auf mein Bett. ,,Kannst du mir beim Ausziehen helfen? Das Kleid ist unbequem" frage ich ihn, woraufhin er schnell nickt. Er öffnet den Reißverschluss von hinten und zieht mir die Träger vorsichtig runter.

,,Den BH auch?" fragt er mich als ich zu ihm schaue und nicke. Er öffnet den Verschluss und zieht ihn mir aus, als er meinen Körper betrachtet. ,,So wunderschön" murmelt er und küsst mich sanft. Ich lege meine Hände an seine Wangen als er sich zu mir runter beigt und mich aufs Bett drückt.

Mein Atem wird schwerer und seine Küsse ersticken mein Stöhnen. Er küsst meinen Hals intensiv und betrachtet die Flecken die er schon verursacht hat. Ich keuche auf und beiße meine Lippe sanft während er von mir runter geht.

,,Willst du das ich gehe?" fragt er mich ,,Willst du denn gehen?" stelle ich als Gegenfrage, worauf er den Kopf als Nein schüttelt. Ich lächle etwas und kuschle mich in mein Bett als er sich neben mich legt. ,,Können wir kuscheln?" frage ich ihn leise und unsicher, als er mich für kurze Zeit nur ansieht.

,,Bitte lern mir wie man liebt Mirella" mein Name gleitet so wunderschön über seine Lippen das ich die andern Worte nur nebensächlich aufnehme. ,,I-ich?" frage ich stotternd als ich wieder zu mir komme. ,,Genau du mi vida" antwortet er und streichelt meine Wange.

,,Ich- weiß es nicht.. ich wurde nie geliebt" gebe ich dann leise von mir, als er dann seinen Mut zusammen nimmt und mich einfach in seine Arme zieht. Er ist so warm, weich und sein Shirt duftet wundervoll nach ihm. Es ist ein magischer Moment, meine Gefühle spielen verrückt und warum auch immer, beginne ich zu weinen.

,,Alles okay?" fragt er mich als er mich beunruhigt ansieht. ,,J-ja, es ist nir so schön so berührt zu werden..das wurde ich noch nie" er bemerkt was eine gebrochene Seele ich habe, was mir geschehen ist. ,,Oh cariño, ich werde dich ehren, schätzen und lieben, so viel wie in meiner Macht steht" verspricht er mir und küsst meine Stirn.

Ich lächle ihn an und kuschle mich an ihn, an seine Wärme, seinen Körper. Ich genieße den Schutz den er mir gibt, so wie es kein anderer zuvor getan hat. Mateo streichelt meine nackte Haut, woraufhin ich eine Gänsehaut bekomme.  Ich brauche seine Nähe, ich brauche ihn so nah wie möglich, wenn nicht sogar in mir.

Er drückt mich fest an sich und küsst meinen Hals sanft was mich erneut leise zum stöhnen bringt. ,,Bist du noch nicht müde genug?" fragt er mich als er sich aufsetzt. ,,Nicht weggehen" ermahne ich ihn als er nur lacht und weiter  runter küsst. Ich werde rot und verstehe sofort. Er küsst meine Brust sanft und saugt an ihr.

,,Bevor dich meine Brüder ficken sollen sie sehen wer zuerst dran war" erklärt er mir und verpasst meinen Brüsten ebenso Knutschflecken. Ich stöhne immer mehr als er mit einen Lippen nach unten wandert und um meine Schenkel küsst.

Er küsst immer weiter zur Mitte als er dann mit seinen Händen meinen Tanga auszieht. Ich werde nervöser und laufe schon förmlich unter ihm aus. ,,So schön feucht für mich kleines" bemerkt er und küsst meine Mitte sanft. Er beginnt um meinen Kitzler küsse zu verteilen, und sanft daran zu saugen.

Ich stöhne laut auf und verliere den Verstand jetzt schon. Ich fühle wie er abwechselnd seine Zunge in mich schiebt und sie um meinen Kitzler kreisen lässt. Er ist so unglaublich gut, das ist nicht zum aushalten. Er braucht keine fünf Minuten und bringt mich schon nah zum Orgasmus.

Ich stöhne immer mehr und greife in seine Haare, als ich meine Erlösung auf seiner Zunge finde. Das warme Gefühl durchströmt mich und lässt mich am ganzen Körper zittern. Er stoppt nach kurzer Zeit und kommt zurück hoch, als er mich sanft küsst.

Ich atme durch und versuche wieder regelmäßiger zu atmen, was mir schwer fällt. Mateo zieht mich wieder zu sich und lässt meinen nackten Körper ihn spüren. ,,Ich bleibe hier keins Sorge, du kannst beruhigt schlafen" flüstert er mir ins Ohr, woraufhin ich mich an ihn kuschle und die Augen schließe.

Mein Körper fühlt sich leichter an und seine Nähe bleibt warm, als ich nun in das Land der Träume reise..

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Mateo- Das Spiel mit dem FeuerWo Geschichten leben. Entdecke jetzt