Acht

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Mirella

So stehen wir also in meinem Zimmer, mit geschlossener Tür und Stille. Ich betrachte Mateo der mich nur gespannt beobachtet und immer wieder hin und her schwankt. ,,Also- Du wolltest-"beginne ich als er auf mich zu kommt und mich an den Armen packt, wobei mir ein quieken entflieht. ,,Sei schön brav princesa" sagt er nur in rauer Stimme. Ich nicke unterwürfig und sehe zu ihm hoch. Er schubst mich etwas nach hinten an die Wand und drückt mich hart dagegen. Mir rutscht erneut ein Wimmern raus, welches ihn stark grinsen lässt.

,,Du bist so wunderschön wenn du so hilflos bist, mi vida" stellt er fest während er meine Hände mit seiner verschränkt und über meinen Kopf, an die Wand drückt.  Mein Atem wird verdammt schnell und ich kann ihn kaum mehr kontrollieren, als er dann beginnt mich zu küssen. 

Unser Kuss wird nach einiger Zeit immer intensiver und inniger, während er dann seine freie Hand über meinen unteren Bauch streichelt, was mir sofort Schmetterlinge zaubert. Verdammt er macht mich verrückt mit seinen Lippen und Händen. Er lässt seine Hand an meiner Hüfte liegen als er beginnt seine Küsse weiter unten zu platzieren.

Mateo küsst meinen Hals so hart und grob, dass ich beginne leise zu stöhnen, was ihm unglaublich gefällt. ,,Braves Mädchen, lass mich deine wunderschönen Geräusche hören Mirella." sagt er als er kurz absetzt. Mein Name gleitet so perfekt über seine Lippen, dass mich allein das schon anturnt.

Seine Lippen saugen erneut an meinem Hals und machen mir kleine rote Flecken. Ich möchte ihn so unbedingt anfassen, jedoch hindert er mich daran, indem er meine Hände noch an die Wand drückt. Als er dies bemerkt lässt er sie langsam los und legt seine Hände an meinen Hintern. Ich fahre eine Hand an seinen Nacken, in seine wunderschönen, braunen Locken und die andere lege ich an seine Brust.

Gebannt von dem Feuer was zwischen uns entsteht, gebe ich mich ihm komplett hin, gebe Mateo die komplette Kontrolle über meinen Körper. Er hebt mich hoch an meinem Arsch und ich schlinge meine Beine um seine Hüfte, als er seine weichen Lippen wieder an meine donnert.

Er trägt mich zu meinem Bett und begibt sich mit mir unter ihm, darauf. Ich liege in dem weichen Bett mit dem starken muskulösen Mann über mir, zwischen meinen Beinen. Mateo beginnt mich wieder zu küssen und knüpft meine Jeans auf. Unser Kuss ist hastig und voller Lust. Ich ziehe mir mein Top über den Kopf und schmeiße es durch den Raum, zu Boden.

Er entfernt meine Hose, während ich ihm den Pulli ausziehe und seinen verdammt heißen Oberkörper und die Muskeln betrachte. Ich möchte gerade seinen Gürtel öffnen als er mich stoppt. ,,Nana, du hast noch eine Bestrafung vor dir mi ángel" erinnert er mich als er seinen Gürtel rauszieht und mich ansieht. Meine Augen weiten sich und schlucken, nicht vor Angst, sondern vor Lust und Neugier.

Er packt mich sanft an der Hüfte und dreht mich um, so dass ich auf meinem Bauch liege und er neben mir sitzt. ,,Hände über den Kopf Mirella" fordert er mich auf, woraufhin ich sie hoch lege. Er streichelt sanft über meinen Hintern und verteilt Küsse auf ihm, als er dann den Gürtel darüber gleiten lässt. ,,Wird es wehtun?" frage ich ihn unsicher. ,,Hoffe ich doch, aber ich bin mir sicher, dass du den Schmerz den ich dir gebe genießt, mi vida" antwortet er mir was mich noch nervöser macht. Er beginnt und schlägt den Gürtel sanft auf meinen Arsch, was mich stöhnen lässt.

Ihm gefällt es mich auf diese Art leiden zu sehen, woraufhin er fester zuschlägt. Ein quieken entflieht mir erneut und ein zuckender Scherz fließt durch meinen Körper. Immer und immer wieder schlägt er damit zu. Der zuckende Schmerz wandelt sich in starke Befriedigung um.

Als mein Hintern beginnt sich stark rot zu färben hört er auf ,,Alles okay mi amor? fragt er mich besorgt. Ich nicke und beiße meine Lippe sanft. ,,War ich jetzt brav genug?" ich werde langsam ungeduldig. ,,Für was denn principessa?" fragt er mich provozierend.  ,,Deinen Schwanz, Mateo" flüstere ich.

Er grinst teuflisch und dreht  mich wieder um was mir ein wimmern entlockt durch meinen stark roten Hintern der nun wieder die Matratze berührt. Er drückt meine Beine auseinander und legt sich dazwischen, mit seinem Kopf nah an meiner schon feuchten Mitte. Ich sehe ihm zu und beiße meine Lippe sanft, als er meine Beine auf seine Schultern legt und Küsse auf meinen Innenschenkeln verteilt.

Ich lasse meinen ganzen Körper locker und lege den Kopf in den Nacken während er küsse auf meiner Mitte verteilt und die Nässe schon durch meinen Tanga spürt. ,,Fuck kleine du bist so verdammt feucht für mich" bemerkt er und zerreißt den Tanga, um ihn dann von meinem Leib zu reißen. Ich zucke und kichere ,,Wie wäre es mit normal ausziehen?" erwähne ich als er nur die Augen rollt und mit seinem Gesicht zwischen meinen Beinen verschwindet.

Nicht mal zwei Sekunden später, beginne ich schon zu stöhnen, als er mit seiner Zunge sanfte Kreise um meinen Kitzler macht. ,,Oh Gott" stöhne ich als er seine Zunge in mich bewegt. Er leckt meine Nässe auf und bewegt seine Zunge tief in mir. Seine Hände greifen fest an meine Schenkel und Krallen sich in sie.

Ich lege meine Hand weiter runter und greife in seine Haare ,,Hör nicht auf Teo- Fuck tut das gut" stöhne ich als ich meine Hüfte mehr gegen sein Gesicht drücke. Ich hatte so lange keinen Sex mehr dass ich völlig vergessen habe wie gut das ist. Ich drücke mich fest an ihn als ich meinen Rücken durchdrücke und meinem Orgasmus immer näher komme.

Er bemerkt dies und stoppt abrupt ,,Was? Nein bitte" stottere ich frustriert und unbefriedigt als er aufsteht. ,,Shh" flüstert er als er seine Hose auszieht und seine Boxershorts gleich mit. Ich sehe nach unten und starre auf seinen verdammt steifen und großen Schwanz.

,,Oh shit-"flüstere ich überrascht als er wieder zu mir, zwischen meine Beine kommt und mich angrinst. ,,Denkst du schaffst du das kleines?" fragt er mich, als er sich über mich lehnt und seine Arme links und rechts von mir abstützt. Ich nicke etwas und bin aufgeregt und nervös. ,,Gut" bestätigt er und ich spreize meine Beine weiter.

Mateo betrachtet mich noch kurz bevor er sich dann in mich schiebt, zuerst nur wenige Zentimeter. Ich lege den Kopf in den Nacken und zucke leicht von dem Schmerz. ,,Fuck bist du eng, du bist doch keine Jungfrau oder?" fragt er mich mit schweren Atem als er sich weiter in mich schiebt und mich dehnt. Ich schüttle den Kopf und atme ebenso schwer.

,,Oh fuck" stöhnt er als er beginnt sich zuerst sanft und langsam in mir zu bewegen. Ich kann kaum mehr leise bleiben als mein Orgasmus jetzt schon wieder nah ist. ,,Bitte Mateo" stottere ich als ich mich härter an ihn drücke. Er nickt und stößt hart in mich. Ich komme und mich durchströmt die Wärme des Orgasmus und meine Beine zittern als er sich weiter in mir bewegt.

,,Ja fuck, so ein braves Mädchen" flüstert er während er sich härter in mich stößt und eine Hand zu meinen Brüsten bewegt. Er zieht meinen BH etwas runter und kreist seine kalten Fingerspitzen um meine Nippel. Meine Nippel werden sofort hart was ihm ein Grinsen entlockt. Er knetet meine Brüste und wird schneller mit seinen Stößen.

Ich spreize meine Beine weiter und weiter während er mich ins Bett fickt und keine Rücksicht auf irgendetwas nimmt. ,,Mi corazón, du bist so wunderschön weißt du das?" er küsst meine Brüste und betrachtet meinen Körper während er mich weiter hart durchnimmt. Er nimmt einige Narben an meinem Körper war und streicht seine Finger sanft darüber. ,,Ich werde jeden töten der dir jemals was angetan hat.." flüstert er was mir einen Schauer über den Rücken jagt.

Mateo küsst mich sanft als er härtere Stöße in mich macht und mein zweiter Orgasmus nah ist, was ihm nicht entgeht. ,,Halten süße" ermahnt er mich woraufhin ich angestrengt meinen Orgasmus zurück halte. Ich spüre seinen Schwanz in mir zucken, als er mir dann stöhnend zu nickt und wir beide zusammen kommen.

Er zieht sich aus mir und steht auf, woraufhin ich ihn nur ansehe und die Decke über mich ziehe. ,,Alles Okay, mi vida?" fragt er mich als er mich ansieht und seine Boxershorts anzieht. Ich nicke nur etwas und sehe zu ihm hoch als er meine Wange küsst. ,,Wir sehen uns morgen kleines" sagt er und verschwindet mit seinen Sachen aus dem Zimmer.

Ich sehe auf meine Hände und hab ein komisches Gefühl. War es gut genug? Hab ich etwas falsch gemacht? Was hatte ich auch erwartet? Dass er mit mir kuschelt, bei mir schläft und wir ein süßes Liebespaar werden? Mirella komm zurück in die Realität, er ist ein Mafia Boss. Ich muss mich wohl hier durch ficken um über Wasser zu bleiben und nicht zu sterben..

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Mateo- Das Spiel mit dem FeuerWo Geschichten leben. Entdecke jetzt