Ich war auf dem weg nach hause als ich bemerkte das ein schwarz-matter Mercedes hinter mir her fuhr. Ich lief ein bisschen schneller und fing dann an zu rennen. Der Mercedes wurde auch schneller. Ich rannte zu meinem Haus, schloss die Tür auf, trat hinein und knallte sie wieder hinter mir zu.
"FUCK WAS WAR DAS?". Ich schaute durch den Spion. Das Auto fuhr weiter, langsam weiter.
Next Day:
Ich wusste zwar immernoch nicht was das gestern abend war aber egal, ich ging in die Küche und machte mir erstmal einen Smoothie.
Da merkte ich Zwei Arme die mich von hinten umarmten. Ich drehte mich um und sah meinen Freund der mich an lächelte und mir einen Kuss auf die Stirn gab.
"Na gut geschlafen?"
"Ja danke, du?"
"Auch".
Ich ging ins Wohnzimmer und setzte mich vor den Fernseher.
Nach einer Weile hatte ich keine Lust mehr nur herumzusitzen und zog mir meine Schuhe an.
"Was machst du?"
"Ich geh nh Runde Joggen"
Mit diesen Worten, einer grauen Jogginghose, einem kurzen Hoodie und meinen weißen Air Force die inzwischen nicht mehr ganz so weiß waren, Trat ich aus der Haustür in den Regen, steckte mir meine Air Pods in die Ohren und Joggte los.
Ich liebte es im Regen zu Joggen. Ich habe Regen schon immer gemocht. Genau so wie Gewitter. Ganz im Gegensatz zu meiner Besten Freundin Lissie, sie hasste den Regen und schlechtes Wetter. Genau an ihrem Haus war ich gerade angekommen und drückte auf den Klingelknopf neben Ihrem Nachnamen.
"Hallo, wer ist da?" Hörte ich durch die Gegensprechanlage.
"Ich bins" sagte ich nur und die Tür wurde geöffnet.
Ich Joggte die Zwei Treppen hoch und stand auch schon vor meiner Freundin. "Oh Gott Maddie bist du etwa hierher Gejoggt?"
"Ja warum denn nicht?"
"Och Gott, naja egal komm erstmal rein."
Ich trat in Lissies Wohnung, lief direkt durch bis ins Wohnzimmer und schmiss mich auf die Couch.
"Was machst du eigentlich hier?" Fragte sie während sie in die Küche ging und anfing Wasser zu Kochen.
"Mir war langweilig"
"Haha naja bei mir ist es auch nicht gerade spannender"
"Egal"
Lissie kam mit Tee in der Hand ins Wohnzimmer und reichte mir eine Tasse davon.
Ich nahm sie an und griff nach der Fernbedienung.
"Was wolllen wir gucken?"
"Keine ahnung, mach irgendwas an"
"Ok" sagte ich und ging auf Netflix. Ich startete Vampier Diaries und nahm einen Schluck von meinem Tee.
Ich blieb noch ein Paar Stunden bei meiner Freundin.
"Ich muss jetzt glaub ich mal los"
"Wieso? Macht Riyan sonst Stress?"
"Ne aber selbst wenn, mich würde das nicht interessieren, das weißt du."
Sagte ich lachend wärend ich mir meine Schuhe wieder anzog.
"Ja ich weiß." Sagte Lissie grinsend und öffnete mir die Wohnungstür.
Ich lächelte sie an
"Bis morgen in der Uni"
"Jap bis morgen"
Mit diesen Worten schloss Lissie die Tür hinter mir und ich joggte die Treppen herunter.
Es regnete Immernoch, also setzte ich mir unten angekommen meine Kapuze auf und trat aus der Haustür.
Ich wollte gerade Los Joggen als ich den Schwarz-matten Mercedes wieder sah. Er stand genau vor Lissies Haustür.
Plötzlich ging die Fahrertür auf und ein Breitschultriger Mann mit Glatze, Tattoowiertem Kopf und einem Schwarzem Anzug stieg aus.
Er lief ums Auto herum und Öffnete die hintere Tür.
"Madame Brown, Mr. King möchte sie sehen."
"W-was? Ich kenne keinen Mister King."
"Noch nicht. Er möchte sie kennen lernen."
"Ich ihn aber nicht."
Ich joggte los Richtung zu Hause. Das Auto folgte mir Natürlich.
Es war mir egal, denn aus irgend einem Grund wusste ich, dass wer auch immer dieser Mister King war, mir nichts tuhen würde.
Zu Hause angekommen ging ich ins Haus hinein. Ich zog mir die Schuhe aus, plötzlich hörte ich ein rumpeln von oben. Ich ging die Treppe hinauf Richtung Schlafzimmer. Ich öffnete die Tür. Ich hatte gedacht das Riyan mal wieder irgend eine Deko umgeschmissen hatte aber was ich dort sah war noch viel schlimmer. Ich sah Riyan im Bett, neben ihm eine Schlanke Blondine mit langen Haaren. Sie waren nackt. Natürlich. Riyan bemerkte mich und schubste die Frau von sich weg. Er sah mich geschockt an.
"Was machst du denn hier?!"
Ich sah ihn mir leeren Augen an.
"Ich wollte mir trockene Klamotten anziehen"
"Fuck Maddie..."
Mehr konnte er nicht sagen. Ich knallte die Schlafzimmertür wieder zu und rannte die Treppe herunter. Mit Tränen in den Augen zog ich mir meine Schuhe wieder an und öffnete die Haustür. Ich wollte gerade raus rennen als ich nach hinten gerissen wurde.
"DU GEHST NIRGENDWO HIN!"
Ich sah Riyan erschrocken an. Er stand nur in Unterhose vor mir. Hinter ihm kam die Blondine die Treppe herunter, sie lief an uns vorbei aus der Haustür raus ohne etwas zu sagen.
Riyan packte mich am Hals und drückte mich gegen die Wand.
Ich bekam keine Luft mehr.
"Du wirst mich nicht verlassen, du wirst das über dich ergehen lassen. IST DAS KLAR?!"
Ich bekam immernoch keine Luft weshalb ich nicht antworten konnte.
Er klatschte mir eine weil ich nicht antwortete.
Schließlich nickte ich nur und er ließ mich los.
Ich rutschte die wand herunter.
Ich weinte. Er drehte sich um und Ging die Treppe wieder hoch.
Mich ließ er weinend im Flur sitzen.
Schließlich wischte ich mir die Tränen weg und beschloss etwas zu essen.
Ich ging in die Küche und fing an Essen zu machen als wäre nichts gewesen.
Auch Riyan tat als wäre nichts passiert und kam die Treppe herunter als er das Essen gerochen hatte.
"Hunger?" Fragte ich ihn wärend ich in der Tomatensauce herumrürte.
"Ja"
Ich füllte zwei Teller auf und setzte mich mit meinem Teller ins Wohnzimmer.
Ich schaltete den Fernseher ein und aß meine Nudeln.
Als ich fertig war ging ich in die Küche und räumte meinen Teller in die Spülmaschiene.
Ich legte mich wieder auf die Couch und schaute weiter Fernsehn.
Ich dachte darüber nach was ich heute gesehen hatte. Ich merkte das ich verletzt war aber dennoch würde ich es ertragen müssen, so wie Riyan es gesagt hatte.
Schließlich ging ich nach oben ins Bett, kuschelte mich ins Bett und wollte einfach nur schlafen. Doch da merkte ich wie Riyan sich neben mich legte. Ich dachte er wollte auch einfach nur schlafen doch...
Plötzlich merkte ich seine Hand an meiner Rechten Brust.
"Riyan was machst du da?"
"Du bist doch immernoch meiner Freundin, da darf ich doch wohl spaß mit dir haben."
Ich machte ein angeekeltes Gesicht und mir stiegen die Tränen wieder in die Augen. Doch ich wusste, wenn ich jetzt etwas sagen würde was ihm nicht gefallen würde...dann würde es nur noch schlimmer werden.
"Ja stimmt" sagte ich mit einem gefälschten Lächeln.
Er stieg auf mich drauf und zog mir mein T-shirt aus. Er fing an mich am Hals zu küssen und dabei meine Brust zu massieren. Er merkte wohl das ich das eigentlich nicht wollte und sah mich an.
"Was ist? Willst du etwa nicht?" Fragte er mit einem wütenden Unterton. Ich zeigte wieder mein gefälschtes Lächeln und sagte...
"Doch natürlich". Mit diesen Worten zog ich ihn am Nacken zu mir und fing an ihn zu küssen um mein Argument glaubwürdiger zu machen.
Er lächelte zufrieden und erwiderte den Kuss. Schließlich zog er seine Unterhose aus und drang in mich ein.
Ich wollte es nicht. Ganz und gar nicht. Doch ich musste es ertragen. Er wurde immer schneller und härter bis er kam und in mich spritzte. Es war ihm egal was mit mir war Hauptsache er war befriedigt. Ich wollte eigentlich auch gar nicht das er etwas bei mir machte doch dann würde meine Tarnung auffliegen also fragte ich ihn..
"Hilfst du mir noch?" Ich hätte mich für diese Frage selber schlagen können doch er grinste und sein Kopf verschwand zwischen meinen Beinen. Er fing an mich zu Lecken doch das konnte er so gar nicht. Ich täuschte vor das ich kam, nur damit es aufhörte. Dann drehte ich mich weg und versuchte zu schlafen. Doch ich fühlte mich so dreckig und benutzt das es nicht klappte.
Ich weinte...bestimmt 3 Stunden lang ohne das Riyan es bemerkte. Zum Glück. Irgendwann klappte es dann doch und ich schlief mit verquollenen Augen ein.
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1370 Wörter.
Das war mein erstes Kapitel bei so einer Art von Story. Ich hoffe das sie euch gefallen hat.<3
