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-Diese Pfannkuchen sind echt lecker.-

Sagte ich mit vollen Mund.

-Ich bin froh, dass es dir schmeckt. Wenn du willst kann ich dir zeigen wie ich sie zubereitet, ist ein Geheimrezept.-

Grinsend sah ich von meinem Frühstück auf und schaute in die freundlichen Augen meiner Tante. Seit meine Eltern bei dem Brand unseres Hauses gestorben sind, wohne ich bei meiner Tante May. Wir kennen uns eigentlich garnicht, das letzte mal hat sie mich gesehen, als ich ein Baby war. May wohnt weiter weg von unserem Haus, es hat also länger gebraucht bis ich ankam. Obwohl ich schon seit einer Woche bei meiner Tante wohne kann ich immernoch nicht schlafen.
May meinte ich hab ein Trauma. Sie hatte mit empfohlen zu Tyler zu gehen, Tyler war ihr Psychiater für ganze 3 Jahre gewesen. Sie hatte mir jedoch noch nicht erzählt wieso.

-Woran denkst du?-

-An die erste Sitzung morgen, ich hab ein bißchen schiss um ehrlich zu sein.-

Verlegen stocherte ich in meinem essen.

-Keine Sorge, er ist sehr freundlich. Wenn du willst kann ich dich auch hinfahren, ich muss morgen nicht arbeiten.-

-Nein ist schon oke, ich nehm einfach den Bus.-

Ich lächelte sie schwach an. Eine unangenehme Stille breitete sich aus.

-SCHEIßE-

Erschrocken hob ich wieder meinen Kopf.
May fuhr gestresst durch ihre Haare.

-Könntest du heute den Abwasch übernehmen ich bin schon wieder zu spät!? Danke Schätzchen!-

Rief sie, bevor sie hastig ihre Schuhe überstreifte und kurz danach auch schon aus der Tür verschwand.
Ich seufzte leise.

-Ich hab keine luhuuuust.-

Nach einem kurzem Blick auf mein Handy fing ich an die Teller und das Besteck in die Spülmaschine ein zu sortieren.
Während die spülmaschine ihre Arbeit machte schaute ich auf meinem Handy nach einem möglichem Job.

-Ohh, ein Job im Blumenladen? Das sieht interessant aus. Hast du Lust das Leben anderer zum blühen zu bringen? Dann ruf jetzt an! Ach du scheiße, der Spruch ist ja mal so altmodisch.-

Plötzlich fühlte ich mich beobachtet.
Ich schaute von meinem Handy auf und sah mich im Raum um. Nichts zu sehen.

-Piep!-

Ich zuckte zusammen.

-Scheiße, man erschreck mich nicht so!-

Ich öffnete die Spülmaschine und leerte sie schnell. Ich musste raus. Ich fühlte mich einfach so unwohl und beobachtet.
Als ich endlich die kühle Frühlingsluft in meinen Haaren spürte, konnte ich mich  wieder entspannen.

-Was soll ich jetzt eigentlich machen?-

Ich entschied mich in den Park zu gehen. Die Bänke in diesem Park waren nicht gemütlich. Sie hatten eine komische Form und Wölbung.

-Was zum?!-

Als ich mich im Park umsah, konnte ich einen Mann erkennen. Er war schwarz gekleidet und stand auf der anderen Seite des Teiches.

-Beobachtet der mich etwa?-

Doch schon kurz nachdem ich das ausgesprochen hatte, drehte er sich um und lief eilig aus dem Park.

-Ich kanns nicht fassen ich hab nen Stalker?-

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