Mir stockt der Atem. Tony blickt auf mich herab. Sein Blick wird dunkel.Seine Lippen teilen sich, als er tief Luft holt, seine Hand abwärtswandern lässt und über mein Geschlecht streicht. ,,Junge, Junge''. Die Lust explodiert förmlich in mir. Es ist als stünde mein gesamter Körper in hellen Flammen. Ich packe ihn bei den Haaren und ziehe seinen Kopf zu mir heran um ihn zu küssen. Überrascht von der Heftigkeit meiner Reaktion, schnappt er nach Luft, ehe er meiner Zunge Zugang zu seinem Mund gewährt.Stöhnend erwidert er meinen Kuss, seine Lippen scheinen nach Berührung zu gieren. Für einen Moment verlieren wir uns vollständig ineinander, als sich unsere Zungen in einem wilden Tanz vereinen und wir uns der köstlichen Lust hingeben, einander nach all der Zeit wiederfinden. Wie sehr ich diesen Mann begehre. Es ist so lange her. Ich will ihn, hier, jetzt, auf unserer Wiese
>Bella<,stößt er hervor, während sich seine Finger unter den Saum meines Rocks schieben und ich mich hektisch an seinen Hemdknöpfen zu schaffen mache. >O Gott, Bella, nicht. Hör auf.< Er löst sich von mir und packt meine Hände. <Nein.< Ich nehme seine Unterlippe zwischen die Zähne und ziehe daran. <Nein<, murmle ich, bevor ich von ihm ablasse.
>Ich will dich.< Er holt scharf Luft. Ich sehe die Unentschlossenheit in seinen leuchtenden blauen Augen, sehe, wie er mit sich ringt. <Bitte. Ich brauche dich.< Jede Faser meines Körpers verzehrt sich nach ihm.
,,Ich muss. Wir müssen''
Mit einem resignierten Stöhnen legt er eine Hand um meinen Hinterkopf, während seine Lippen die meinen finden und seine Hände über mein Körper gleiten. Er rollt mich auf den Rücken und streckt sich neben mir aus, ohne unseren Kuss zu unterbrechen.
>Sie sind wunderschön, Mrs. García<, raunt er, als er sich schließlich von mir löst und mich betrachtet. Ich streichle sein Gesicht, <sie auch, Mr. García. Innen und außen.<
Er runzelt die Stirn.Behutsam zeichne ich mit den Fingern cite Furchen nach. <Mach nicht so ein Gesicht. Für mich bist du schön, selbst wenn du wütend bist<, flüstere ich. Abermals stöhnt er auf, dann drückt er mich in das weiche Gras und küsst mich, <Du hast mir gefehlt<, raunt er und streicht mit den Zähnen an meinen Kiefer entlang.
>Du mir auch. O Tony.< Ich packe ihn mit einer Hand bei den Haaren und kralle mich mit der anderen an seiner Schulter fest. Seine Lippen legen eine Spur zärtlicher Küsse meinen Hals entlang, während er sich entschlossen an den Knöpfen meiner Bluse zu schaffen macht und den gewölbten Ansatz meiner Brüste küsst. Ein tiefes, anerkennendes Raunen dringt aus seiner Kehle, das lustvoll in den Tiefen meinen Körpers wiederhallt.
>Dein Körper beginnt schon, sich zu verändern ein Vorteil einer Schwangerschaft<, flüstert er. Sein Daumen fährt über meine Brustwarze, die sich prompt aufrichtet und sich gegen den Stoff des BHs presst. <Das gefällt mir.<
Ich sehe zu, wie seine Zunge die Spalte zwischen meinen Brüsten erkundet, mich reizt und neckt. Vorsichtig nimmt er den zarten Stoff zwischen die Zähne und zieht ihn nach unten, um meine Brust aus ihrem Gefängnis zu befreien, wobei seine Nase meine Brustwarze streift. Sie richtet sich noch weiter unter der Berührung und der kühlen Herbstbrise aus. Seine Lippen schließen sich darum und beginnen, kräftig daran zu saugen.
>Ah!< ich zucke zusammen, als er dran saugt.
>Bella!< Abrupt löst Tony sich von mir und sieht mich an. >Genau davon rede ich die ganze Zeit<, tadelt er mich. > Von deinem mangelhaften Selbsterhaltungstrieb. Ich will dir nicht weh tun.<
>Nein ... nicht aufhören<, wimmere ich. Wieder sehe ich wie er mit sich ringt.
>Bitte.< Unvermittelt rollt er herum, so dass ich rittlings auf ihm sitze. Inzwischen ist der Rock über meine Hüften gerutscht. Seine Hände gleiten an meinen Schenkeln hinauf bis zum spitzenbesetzten Rand meiner Seidenstrümpfe.
BINABASA MO ANG
Mr.&Mrs.García
RomanceEin Frisch Verheiratetes Paar Erwartet zunächst ein Baby doch dann Passiert was womit keiner rechnet.
