Ein Normaler Tag

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"Miraka! Aufwachen, Unterricht ist vorbei!"
Als ich langsam meine Augen öffnete sah ich wie mrs. Müller micht wütend anstarte. Ihre Braunen Augen schauen mir direckt in die Seele. "Steh jetzt auf! Ich habe nicht den ganzen Tag lang Zeit!"

Als ich endlich aufstand und aus dem Klassenzimmer rausging, sehe ich meine Freunde Miriam und Liam auf mich warten.

"Da bist du ja endlich!" sagte Miriam genervt. "Wir wollten schon einen Krankenwagen holen,wir warten schon geschlagene 20 minuten auf dich! 😒" erwiederte Liam.

Liam und Miriam leben im gleichen Haus wie ich. Ich, mein kleiner Bruder, meine Mama und mein Papa leben alle zusammen in einer 3 Zimmer Wohnung.
Wartet ihr noch auf mich? Muss meinen Bruder von dwr Grundschule abholen😬." Miriam schüttelt ihren Kopf und ziegt Liam hinter ihr her." Danke? Bis morgen dann. "
" Ja Ja bis morgen. Und komm nicht schon wieder zu spät. "

"Hi Sis!" mein Bruder läuft aufgeregt auf mich zu. "Warum trägst du schon wieder meinen schwarzen Pulli, der soll doch in die Wäsche." sage ich mit einer leicht ärgerlichen Stimme.
"Entschuldigung, ich habe ihn auf dem Stuhl gesehen und konnte nicht widerstehen." Er schaute mich ein bisschen traurig an und als ich seine Haare aus dem Gesicht hinter seine Ohren steckte, sehe ich seine Narbe die über sein ganzes rechte Auge führt. "Komm, wir müssen jetzt schnell nach hause. Oder willst du das Mama und Papa wieder wütend werden?" Er schaute mich als erstes erschrocken an. Ich konnte seine Angst Förmlich riechen. "Nein...." sagte er mit einer weinerlichen Stimme. "Hey, alles wird gut. Wir gehen jetzt nach hause und ich helfe dir auch mit deinen Hausaufgaben." sagte ich Aufmunternt.

Als wir zu Hause im Flur standen Hörten wir schon wieder Geschrei.... Und auch wieder eine Fremde Stimme... Ob Mama schon wieser.... Hoffen wir mal nicht. Ich gab meinem Bruder meine Köpfhörer und mein Handy damit er ein bisschen abgelenkt ist. Ich öffnete langsam die Türe, als mor ein Fremder entgegen kommt. Ich kannte ihn, er sieht aus wie der eine Arbeits Kollegen von Mama. "Miraka, wie war die Schule so?" fragte mein Vater mit leicht besorgter stimme. "ging.... es war einfach nur langweilig so wie immer."
Uch versuche so glücklich wie möglich zu wirken. "Ok, glingt doxh gut. Tut mir leid das es schon wieder so schmutzig hier ist. Geht auf euer Zimmer und macht eure Hausaufgaben. Ich rufe euch wenn das Essen fertig ist."

Als wir das Zimmer betreten haben sehen wir wie unaufgeräumt es ist. Ich habe meine Büchertasche auf dem Bett abgestellt. Anschließend habe ich die ganze Kleidung vom Bett meines Bruders, vom Stuhl und vom Boden aufgehoben und in den Wäsche Korb gelegt. Als erstes habe ich meine Hausaufgaben gemacht. Deutsch und Mathe, ist ganz einfach. In Deutsch wiederholen wir "dass und das" und in Mathe machen wir prozent rechnungen. Als icj endlich fertig wurde habe ich meinem Bruder geholfen. Man konnte von draußen noch schreie hören. Das hat meinen Bruder abgengt, so das er mir die ganze zeit fragen gestellt hat.

Ein paar minuten später hat unser Vater uns fürs essen geholt. Mama ist auf dem Balkon und raucht eine ihrer Zigaretten. "Ich hoffe das es euch schmeckt. Ich hatte heute leider keine Zeit einkaifen zu gehen."
"Alles gut, schmeckt ein bisschen seltsam aber alles gut." sagten mein Bruder und ich gleichzeitig. "Miraka, hilfst du mir später beim Aufräumen ein bissche? Bitte." Sagte mein Vater mit ruhiger Stimme. "aber....... Was ist mit Mama...."
"Keine Sorge sie geht mal wieder aus......" meinem Vater ist eine Träne von der Wange gefallen, jedoch versucht er zu lachen.

Nach dem Essen kommt auch Mama wieder rein, nimmt sich ein Blatt von meiner selbst angebauten Pfefferminze, gibt mir einen kuss auf die Stirn und sagt" wehe dieser hurensohn krümmt dir ein Haar, wenn das so ist dann ruf mich an. Dann komme ich wo auch immer ich bin sofort nachhause."
" Ok Mama mach ich, viel Spaß dir." sie bedankt sich und verschwand." was hat diese Bitch dir gesagt? Du weißt das du immer zu mir kommen kannst wenn sie wieder dir etwas böses antut." sagte mein Vater,
Der plötzlich hinter mir stand." Glaubst du nicht das du etwas überreagiert hast? Ich meine es ist ihr job..... Sie ist Stripperin, was erwartest du? Und sie hat mir nur gesagt das wenn etwas passieren sollte das ich sie anrufen soll😐." sagte ich

Er sagte das er gerade nicht in der Stimmung ist um zu diskutieren. Deswegen haben wir einfach angegangen aufzuräumen. Mein Bruder hat sich langsam Bett fertig gemacht. Ich lese ihm wie jede Nacht eine Geschichte vor. Er hat mich gefragt ob ich auch etwas für ihn singen kann. Ich wollte als erstes nicht aber dann habe ich ihm docj etwas vorgesungen. Sein Lieblings Lied:

Als ich fertig war hat er ganz tief und fest geschlafen. Ich schreibe Aktion Geschichten und da musste ich mir eine Titel musik ausdenken. Er hat mich singen gehört und seit dem ist
es sein Lieblingslied. Ein bisschen später sagte papa das er kurz raus geht um etwas zu holen.

Ich wollte mich endlich hinlegen als meine Mama und mein Papa durch die Tür kommen. Sie haben die ganze Zeit rumgeschrien, also wollte ich zu ihnen gehen und sie fragen was los ist......... Doch dann geschah es..........

Run awayDes histoires addictives. Découvrez maintenant