prolog

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Schatten züngelten sich an dem Turm vorbei. Die Strassen waren verdreckt und Papierkram lag auf dem Boden. Auf einer Bank sass ein stämmiger Mann. Er war von Kopf bis Fuss schwarz bekleidet. Sein ebenfalls schwarzes Jacket hatte an einigen Stellen Löcher, und Blutflecken liessen das Hemt noch schrekhafter aussehen. Seine linke Hand hatte er in der Tasche verschtaut während die andere einen Qualmenden stumpen fest hielt. Plötzlich stand der Mann ruckartig auf und der stumpen fiel im aus dem Mund und kullerte über den Boden. Der man Stand still da und schaute ihn ein Fenster. Ein schriller Schrei erklang und ein hämisches grinsen zog sich über das Gesicht des Mannes. Der man lief direkt auf den Leuchtturm zu und öffnete die Tür mit einem leisen knarren. Er machte die Tür mit einem Knall zu und Mann hörte Schritte die Treppe hinauf steigen. Der Mond war mittlerweile aufgetaucht und eine unheimliche stille zog sich über die Nacht. In dieser Nacht würden mehr als nur ein Schrei die Stadt heimsuchen...

Der Leuchtturm Where stories live. Discover now