*Thomas Shelby 1*

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*du und Thomas seid schon eine ganze Weile zusammen. Allerding nervt es dich das er ständing nicht nachhause kommt, weil ihm seine Arbeit wichtiger zu seien scheint.Also gehst du spät Abends in sein Büro mit dem hintergedanken ihn etwas zu ärgern.*

Pov Y/n:

Es ist spät als ich durch die Gassen laufe um mein Ziel zu erreichen. Thomas ist durch seine Arbeit wieder mal nicht Nachhause gekommen was mich wahnsinnig nervt also habe ich mich dazu entschieden ihm einen Besuch Abzustatten um ihn etwas zu ärgern.

Im Wettenbüro ist alles dunkel nur in Tommys Büro brennt noch Licht. Ohne Anzuklopfen betrete ich den Raum. Sein Kopf zuckt kurz nach oben und als er mich erblickt wandert sein Blick wieder angestrengt zu den vor ihm liegenden Unterlagen.

"Was machst du hier?", fragt er mich in einem monotonen Ton ohne aufzusehen. "Ich wollte wissen was der Grund dafür ist das mein Freund nicht zu mir nachhause konmt", gebe ich ihm sichtlich genervt als Antwort werend ich mich auf Tommy zu bewege. Er hebt seinen Blick und verfolgt jeder meiner Bewegungen mit seinen meerblauen Augen. "Glaub mir Liebes ich wäre auch lieber bei dir anstatt hier in diesem Büro zu sitzten aber ich habe noch viel zu tun.", sagt er und lässt sich in seinem Stuhl zurück fallen. Ich stelle mich hinter Ihn und lege meine Hände auf seinen Schultern ab und übe etwas druck aus. Unter meinen berührungen seufzt Er auf und ich merke wie sich seine Muskeln etwas entspannen. "Das weiß ich Tommy aber es kann sich nicht immer alles um die Arbeit drehen du musst auch mal für mich da sein ich habe es so satt ständig allein einzuschlafen und morgens wieder allein aufzuwachen.", erkläre ich ihm werend ich weiter seine Schulten Massiere. Als antwort auf diese Aussage erhalte ich nur ein brummen *Na toll* denke ich mir und kann sehen wie er seine Augen schließt und sich weiter in meine Berührungen fallen lässt.

Plötzlich aber zieht er mich auf seinen Schoß was mich erschrocken aufkeuchen lässt. Stumm blicken wir uns an und ich verliere mich in diesen wunderschönen Blauen Augen. Tommy mustert mein Gesicht ehe er seine Hand sanft unter mein Kinn legt mir einen hauchdünnen Kuss auf die Lippen druckt und ein "tut mir leid" murmelt. Ich erwiedere seinen Kuss und muss mir ein Grinsen unterdrücken als ich an meinen Plan denke. Aus dem erst zarten Kuss wird ein immer leidenschaftlicher.Während ich meine Hände über seine Brusst in seinen Nacken fahren lasse und sie dahinter verschränke erhöht er den druck um mein Kinn und zieht mit der anderen meine Hüfte weiter an sich herran so das kein Blatt mehr zwischen uns passt.

Leicht löse ich unsere Lippen von einander und sehe ihm in die Augen während ich gegen seine Lippen hauche "Vielleicht sollte ich dir einen Grund geben und dir zu zeigen was du alles zuhause verpasst." Seine Mundwinkel zucken kurz nach oben. "Und hast du den schon eine Idee wie du das anstellen könntest?", fragt er mit tiefer stimme und ich erkenne wie das Blau in seinen Augen dunkler wird. Als antwort lasse ich meine Hüfte kreisen was uns beiden ein erregtes keuchen entlockt.

Ich ziehe ihn wieder in einen langen und leidenschaftlichen Kuss denn er ohne zu zögern erwiedert und denn Griff um meine Hüfte verstärkt um einen Takt vorzugeben . Meine Hände wandern zu seinem Hemt und nachdem ich es geöffnet habe fahren sie über seine Bauchmuskeln was ihn ein leises und zufriedenes stöhnen entlockt. Auch mir entfährt ein stöhnen als er mit seiner Zunge in meine mund eindringt und mich in einen wilden Zungenkuss verwickelt. Immer schneller lasse ich meine Hüften kreisen und merke wie er unter mir immer härter wir. Unsere Lippen trennen sich als er mit seine küssen über meinen Kiefer weiter zu meinem Hals wandert. Er saugt sich an einer besonders empfindlichen stelle fest was mich lauf aufstöhnen lässt.

Meine Hände wandern zu dem Bund seiner Hose. Mit einem lächeln löse ich mich wieder von seinen Lippen und lasse mich von seinem Schoß herunter auf die Knie fallen. Ich öffne seine Hose und als er sein Becken etwas anhebt um mir zu helfen ziehe ich sie samt unterhosse bis zu seinen Fußknöcheln runter. Sein hater Schwanz kommt entgegen gesprungen und sofot nehme ich ihn in die Hand. "Verdamt" keucht Thomas " nimm ihn verdammt nochmal in den Mund" befiehlt er mir und ich tuhe wie von mir verlangt und nehme seine komplette läge in meinen Mund was ihn laut aufstöhnen lässt.

Meine Bewegungen werden immer schneller und Thomes stöhnen immer lauter. Mit meiner Zunge umrunde ich seine Spitze und drücke ihr eine kuss auf bevor ich seinen Schwanz wieder ganz in den Mund nehme. Eine Hand von Tommy krallt sich in mein Haar als er meine Bewegungen unterstützt. "Y/n", stöhnt er meinen Namen " Sieh mich an... sieh mir in die Augen" gibt er zwichen mehreren Stöhnern von sich und sofort blicke ich auf um in in die vor lust duklen Augen zu sehen während ich ihn weiter mit meinem Mund befriedige. "Oh Fuck", flucht er als seinem Orgasmus immer näher kommt. Ich spüre sein Schwanz immer häftiger zuckt und noch ein letztes mal erhöhe ich das Tempo.

Doch kurz bevor er kommt lasse ich von ihm ab was mir einen verwirrten Blick von ihm aus einbringt. Mit einem frechen Grinsen sehe ich Thomas an bevor ich aufstehe ihm noch einen Kuss auf die Lippen drücke mich dann umdrehe und mit den Worten "Viel Spaß noch mit deiner Arbeit" sein Büro verlasse."Y/N!! Wag es ja nicht zu Verschwinden Komm sofort wieder her wir sind hier noch nicht fertig!! ", höre ich ihn rufen ignoriere es aber und setze meinen Weg mit einen breiten grinsen im Gesicht fort.
*Tai mein lieder Thomas Shelby das hast du jetzt davon*

Teil 2 ?

One-shotsGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt