„Hier lang", rief ich meinem neuen Besten Freund zu.
Da Ryo mir zu langsam war, nahm ich seine Hand und zog ihn hinter mir her. Uns waren die Wachen schon dicht auf den Fersen.
„Komm, hier entlang", mit diesem Satz zog ich Ihn um die Nächste Ecke.
Nicht mehr weit und wir hatten es geschafft, die süße Freiheit konnte ich schon um meine Nase spüren. Doch plötzlich versperrten uns weitere Wachen den Weg. Dabei war die Freiheit schon zum Greifen nahe.
Ich schaute zu Ryo, er wiederum ergriff die Initiative und zog mich nun hinter sich her geradewegs auf die Wachen zu. Im Rennen schnappte er sich von einem Putzwagen eine Sprühflasche, nur um diese dann einen der Wachleute vor den Kopf zu schmeißen.
Die andere Wache, die den Weg versperrte, rannte er einfach um. Schnell ließ ich seine Hand los und als die Wache dann lag, nahm ich Ihm den Schlagstock und den Schlüssel von seinem Hosenbund ab.
Bevor die beiden anderen Wachen, die uns noch verfolgten, einholen konnten, rannten wir wieder los Richtung Freiheit.
*****
>Unser erstes Kapitel.<
>Wir hoffen es hat euch gefallen.<
>wenn ihr Vorschläge oder Kritik habt lasst es uns wissen.<
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Strafende Kette
RandomAls der 30 Jährige, Einar, vor 13 Jahren seine Eltern, bei einem Autounfall verlor, änderte dies schlagartig sein gesamtes Leben. *don't like it* *don't read it* *über eine Bewertung oder eine Kritik würden wir uns freuen*
