Es ist nun ein Jahr her, die wichtigste Person in meinem Leben verlies mich.. Meine Mutter, ein
Autounfall nahm ihr das Leben und veränderte meins, das meines Bruders und meines
Vaters. Es war der 21.10.2010, in 10 Tagen war Halloween und ich werde nur mit meinem Bruder
auf dem Sofa sitzen und Horrorfilme gucken. Normalerweise bin ich jedes Jahr mit meiner
Mutter um die Häuser gezogen um Süßigkeiten zu sammeln. Mein Vater war gestresst, traurig
und glücklich da, seine neue Freundin und ihr Sohn zum ersten mal zum essen zu uns kamen.
Ich kannte die beiden nicht und war auch nicht sonderlich scharf darauf sie kennenzulernen. Ich
verstand nicht weshalb er sich eine neue Freundin gesucht hatte, obwohl der Unfall gerade mal
ein Jahr her war, er um sie trauerte und im ganzen Haus Bilder von ihr und ihm hingen. "'Naja es
ist sein Leben"' versuchte ich mir immer einzureden. Ich musste erstmal zu meiner Therapeutin,
da ich auf Grund des Todes meiner Mutter Depressionen entwickelt hatte und sie dachte sie
würde mich verstehen. Sie hatte ihre Mutter nicht verloren, sie war glücklich und hatte Freunde
und Familie die sie immer Unterstützen. All das, was ich mir nur in den schönsten
Tagträumereien vorstellen kann. Während ich mich in meinen Gedanken verlor, rief mein Vater
nach mir. "'Elizabeth, du musst jetzt los gehen. Sonst kommst du noch zu spät zur Therapie!" rief
er. "Ja Dad, ich gehe schon." antwortete ich ihm, bevor ich meine Jacke anzog, meine Schuhe
anzog und meine Kopfhörer auf setzte, das einzige was mir half mich von dem Rest der Welt zu
distanzieren. Ich war keine 5 Minuten aus dem Haus, da wollte ich die Straße zum Bahnhof
überqueren. Auf der anderen Straßen Seite, sah ich -leider zu spät- den Jungen weshalb ich den
Tot meiner Mutter nie verkraftet hatte. Er kam auf mich zu und sagt lachend "'Na wie geht es der
Mutter? Oh warte, sie ist ja tot" Er ging lachend weg und ich machte die Musik lauter.
Meine Tränen musste ich verstecken, da sonst wohl alle denken würden das ich nicht stark
genug war um etwas schreckliches zu verkraften. Doch es war normal den Tot seiner eigenen
Mutter nicht zu verkraften.. Ich ging in den Bahnhof und wartete auf den Zug, der in 5 Minuten
da war. Ich setzte mich auf einen freien Platz und sah wie zwei Mädchen auf mich zeigten.. was
finden nur alle immer so interessant. Ich stieg nach 30 Minuten Zug fahren aus und ging 5 Minuten zu der Praxis meiner Therapeutin.
*1 Stunde später*
Ich war auf dem Weg nachhause während ich über die Therapie und meine Mutter nachdachte.
Die Therapie war so langweilig wie immer, sie fragte weshalb ich so traurig war und warum ich denn Tod meiner Mutter nicht verkraften konnte. Von Dan, dem Jungen weshalb ich es nicht verkraften konnte, hab ich ihr nie erzählt da es mir zu peinlich gewesen wäre.
Ich versucht immer das Thema zu wechseln wenn sie mich das fragte. Ich fragte mich auch weshalb das Schicksal sich für meine Mutter und nicht für mich entschieden hatte. Warum konnte ich nicht einfach sterben. So wie ich es eh will.
Als ich endlich zuhause war, war es schon 19 Uhr. „in einer halben stunde kommt Dad's Freundin und ihr Sohn" dachte ich. Ich meine, ich war glücklich für ihn das sein Leben weiter ging und nicht so kaputt gegangen war wie meins, aber musste er nach einem Jahr schon eine neue Beziehung eingehen? Fragen über Fragen die ich mir nie beantwortet hatte. Ich legte mich auf mein Bett und las ein Buch, mein Lieblingsbuch, ''after passion'# von Anna Todd. 45 Minuten später klingelte es an der Tür und ich hörte die Stimme von meinem Vater „Elizabeth kommst du runter hallo sagen?" Ich hörte auf meinen Vater und ging die Treppe runter, dort hatte ich dann den Schock meines Lebens..
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she left me.
RandomDie Mutter von Elizabeth ist vor einem Jahr verstorben. Sie denkt das ihr Leben Berg ab geht, doch schon bald wird eine Person ihr leben verändern.
