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Ich irrte alleine durch die dunklen Wälder des Moors. Ich war müde und von oben bis unten mit Schlamm bedeckt, so gehört es sich eigentlich nicht für eine Adlige des Königs Hofes.
Wie bin ich eigentlich hier her gekommen?
Ich versuchte zu schreien, um Hilfe, doch das einzige was sich zu hören zeigt war stille, ich war verwundert. warum hörte ich mich nicht?.
„ Alizia, wach auf!" rief mir eine Zofe zu. Das Moor, die Dunkelheit alles war aufeinmal wie von Zauberhand weg. Ich lag mit meiner überhaupt nicht schmutzigen Nachtrobe auf meinem großem Goldenen Himmelbett.
Ich war in meinen Gedanken gefangen was hatte es mit diesem Traum auf sich?
„Na los beeile dich!"
Rief die Zofe aus dem Ankleide Zimmer „ die Kleider lassen sich nicht von selbst anprobieren!" nein, warum jetzt, warum heute?
„ ich komme gleich, aber muss ich jetzt wirklich die zweiunddreißig neuen Kleider anprobieren?"
Fragte ich mit genervter Stimme. „Ja!" schrie die Zofe erneut. Ich kam gelangweilt in das Ankleidezimmer und habe alle zweiunddreißig Kleider anprobiert. Nach ungefähr fünf Stunden waren wir nun endlich mal fertig, fünf von den Kleidern lassen wir erneut bei unserer Schneideren schneidern.
Nun hatte ich Zeit für mich, ich setzte mich in meine Couch vor dem Fenster und schrieb mein Buch weiter, ich liebte es Geschichten über die Liebe zu schreiben. Ich träume davon später meinen Traumprinz zu finden, in meiner Vorstellung macht er mir einen Antrag unter dem Vollmond mit Tauben und ganz vielen roten Rosen. „Alizia, kommst du nun endlich?, die Prinzen sind soeben eingetroffen!?"
Mit diesem Ruck wurde ich aus meiner Welt gezogen, die Prinzen sind da. Och ich will nicht einen von diesen nichts könnenden Prinzen heiraten die mich mit großen weißen Perlen und Edelsteinen für sich gewinnen wollen. Ich möchte einen Prinz, der für mich gegen Drachen kämpfen würde und mich mit seinem charmanten Lachen glücklich macht heiraten. Jetzt gerade muss ich meine Träume jedoch erstmal verlassen. Meine Zofe half mir schnell noch mein Diadem zu richten und mein Kleid noch fester zu schnüren, da ich eine dünne Taile haben muss, so gehört es sich ja für eine Prinzessin, so wie mein Vater immer sagt. Ich schritt elegant in die Große Halle, in der mein Vater der König und die fünf Prinzen schon auf mich warteten. „Willkommen Prinzessin" rief mir der eine nach dem anderen Prinz mit einer Verbeugung zu. Oh nein, das sind also die von meinem Vater ausgewählten Prinzen die um meine Hand kämpfen sollen.
Der 1. ist dick, er sieht aus als würde er jeden Tag drei Lammfiles essen, wie soll man da denn noch kämpfen?
Der 2. ist ist groß, er ist ein Ganzer Berg, er zeigt mir seine Muskeln, er wirkt ziemlich arrogant. Der 3. Prinz ist viel kleiner als ich, er wirkt wie ein Gnom oder ein Zwerg, er kommt sicher nichtmal auf ein Pferd ohne Hilfe, ich werde ihn später sicher nicht auf sein Pferd setzen.
Der 4. Prinz ist groß und dünn, er hat eine Große Brille mit Runden Gläsern auf seiner Porzelan Haut zu liegen.
Der 5. Prinz ist klein und dick, er trägt ein kleines Monockel und hat zwei goldene Zähne, seine Haut ist mit Falten bedeckt, ich musste kurz überlegen ob er vielleicht schon über fünfzig Jahre alt ist.

Als mein Herz höher schlugStories to obsess over. Discover now