Prolog

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Stell dir vor wie viele Leute dich hassen nur weil sie deine Seite der Geschichte nicht kennen. Wie sie dich verurteilen und über dich lästern. Dich schlecht machen, über dich lachen und lügen erzählen.

Ich hätte gerne das ihr für diese Geschichte den ersten Satz nicht vergesst, er ist sehr wichtig um diese Story zu verstehen und euch in sie hinein zu versetzten.

Let's go.....


Ich warf meine Taschen in das Boot. Eine nach der andern. Nachdem alles verstaut war, stieg ich mit Tränen in den Augen hinterher. In meiner Jackentasche suchte ich nach dem Schlüssel, den ich gestohlen hatte. Als ich ihn dann endlich in meiner Hand hielt fiel mein Blick auf den Anhänger in blumenform in dem sein und mein Anfangsbuchstaben eingraviert war. 

Mit aller Kraft riss ich ihn vom Schlüsselbund, warf ihn in den Sand und startete den Motor. Ich schaltete sofort auf volle kraft und fuhr davon. Hinter mir hörte ich wie er meinen Namen schrie. Er war doch gekommen, obwohl ich in seinen Augen keinerlei Gefühle sehen konnte, er war hier. Nur leider durfte ich mich davon nicht aufhalten lassen, es war zu viel passiert. Ich drehte mich also ein letztes Mal zu ihm und erkannte ich er auf der Insel immer kleiner wurde. Weitere tränen rannen mir über die Wangen und ich versuchte verzweifelt sie aufzuhalten. 

Nicht weinen, dachte ich. Du musste einen klaren Gedanken haben und dich auf das Fahren konzentrieren. Ich atmete tief ein, womit meine Tränen versiegelten. Ich blickte wieder nach vorne und ließ alles gehen. Meine Panikattacken, die schönen, die traurigen, die lustigen Momente... und ihn. Ich ließ alles gehen. 


Ich weiß es ist nicht viel aber ich will versuchen es so spannend wie möglich zu halten 

The Family /Lost in his ArmsStories to obsess over. Discover now