Ich fuhr in meinem GLS SUV durch die Straßen der Upper East Side in die Richtung meiner University. Heute fängt der erste Tag meines Studiums an, mein Hauptfach ist Kunst. Der Verkehr heute war wieder furchtbar und in 15 Minuten muss ich dort sein. Nach dem ich endlich ankam rannte ich wie eine Verrückte zum meinem Hörsaal. Oh Gott sei dank der Dozent ist noch nicht da. Schnell setzte ich mich auf irgendeinen Platz neben ein Mädchen was hier überhaupt nicht rein passt.
„Hey, ich bin Kimberly und du bist?", begrüßte sie mich und reichte mir ihre Hand. "Mein Name ist Abigail Almond." Vor Schock fiel ihr die Kinnlade runter, ich sah sie an und zog die Augenbraue hoch. "Bist du die Tochter von Peter Almond?", fragte sie mich erstaunt. "Ja, die bin ich.", antwortete ich ihr stolz. "Unglaublich, dein Vater ist meinem Bruder ein Riesenvorbild." "Ach, studiert er Jura?" "Ja, aber erzähl mal etwas von dir, Abigail." "Du kannst mich Abby nennen, lass später weiter reden, der Dozent schaut uns schon an.", sagte ich und sie nickte. "Willkommen zu eurem ersten Tag im Kunststudium. Ich bin Herr Brown und dann fangen wir als erstes mit Kunstgeschichte an."
Nach einigen Kursen hatten wir endlich Nachmittagspause. "Kimberly wollen wir uns etwas zu essen holen und auf die Wiese setzen?", fragte ich sie. "Ja gerne." Gemeinsam liefen wir in die Cafeteria und bestellten unser Essen, als Kimberly hörte, was ich bestellte, grinste sie. "Du bist auch Vegetarierin?" Ich nickte und nahm mein Esse an mich und wir liefen in die Richtung des Campusparks. Wir unterhielten uns über Interessen und Hobbys, wir waren beide zwei komplett unterschiedliche Menschen aber im inneren gleich. "Hast doch auch Tattoos?", fragte sie mich neugierig. "Ja, aber nicht so viel wie du. Ich hab hier eins auf der Schulter und eins an den Rippen.", antwortete ich auf ihre Frage. "Die Rippen müssen bestimmt wirklich weh getan haben." "Oh ja, aber das sollte dir ja nichts ausmachen.", lachte ich ihr zu. "Diese Stelle vermeide ich lieber." "Wie viel Tattoos hast du eigentlich?" "Genau 15 Stück. Mein erstes habe ich mit 17 bekommen." "Wow, meine Eltern erlaubten mir es erst mit 18." "Also Abby bevor ich gehe, kann ich mal dein Handy haben." Ich schaute, sie fragten an aber gab ihr mein Handy. Als sie mir mein Handy wieder reichte, sagte sie:"Jetzt hast du auch meine Nummer. Dann sehen wir uns morgen wieder, also schönen Tag noch.", verabschiedete sich von mir und zwinkerte mir zu. Wenn Chanel sehne, würde das ich mit so jemand befreundet bin fängt sie lauthals an zu lachen. Chanel ist eine absolute Diva, es gibt Tage, an dem ich sie nicht ertragen kann, aber ich weiß auch das sie anderes sein kann. Wir kennen uns seit wir kleine Kinder waren, unsere Mütter arbeiten zusammen bei einem Mode Magazin.
Meine zwei letzten Kurse waren nun auch vorbei, ich sah wie Kimberly zum Bus lief. Schnell hielt ich mit meinem Auto neben ihr. "Willst du mit fahren?", fragte ich sie. "Lieber nicht, den wo ich wohnen solltest du dich nicht blicken lassen.", sagte sie warnend. "Ach, komm, ich bin kein kleines Kind, was einen Aufpasser braucht, Kim." "Vielleicht ein anderes Mal ja?" "Diskutier jetzt nicht und steig ein.", rief ich ihr hinterher. Mürrisch stieg sie ein und sagte:" Abby, du kannst wirklich nervig sein." "Ja, so bin ich halt.", antwortete ich ihr und zog schnell meinen knallroten Lippenstift nach. "Ohne Make-up würdest du besser aussehen. Das schwör ich dir." Ich lachte nur und fuhr weiter sie gab ihre Adresse in meinem Navi ein. "Du wohnst in Harlem?" "Ja das tu ich. Deswegen sagte ich ja das ist keine Gegend für dich." Einige Straßen vor ihrem Haus winkte ein Junge uns zu. "Fahr mal rechts ran, Abby. Vor denen brauchst du keine Angst zu haben. Die Jungs wohnen in meiner Nachbarschaft." "Heyy, Kimberly hast in der Uni ne neue hübsche Freundin gefunden?" "Ja, Jaden darf ich vorstellen, Abigail." Jaden musterte mich und sagte:" Schöner Name, ich bin Jaden.", erwiderte er und reichte mir seine Hand. Dadurch rutschte sein Ärmel hoch und es kam sein voll tätowierter Arm zum Vorschein. "Ja, die sind gut gestochen." "Wollt ihr nicht bisschen mit uns chillen?", fragte er und schaute Kimberly an. "Abby, was sagst du dazu?" Ich denk an das, was du vorhin gesagt hast." "Bei den Jungs wird des klar gehen, glaub mir." Ich nickte ihr zu und wir stiegen aus. Mein Auto schloss ich zu und aktivierte die Alarmanlage. Wir setzten uns zu ihnen auf die Wiese und alle stellten sich mir vor. "Abigail wo kommst du eigentlich her?", fragte mich Jaden interessiert. "Ich wohne in der Upper East Side." Bei allen fielen die Kinnladen runter und sie sahen mich erstaunt an. "Da zu wohnen muss bestimmt der Hammer sein.", staunte Alex ein Freund von Jaden. "Wie man es nimmt. Alles sehr strukturiert und streng. Das kann einen manchmal wirklich nerven." Kurz darauf klingelte mein Handy, ich hatte eine SMS von meiner Mutter bekommen. *Abby, wie war die Uni? Und hast du schon Freunde gefunden?* *Ja war super, ich habe eine neue Freundin gefunden. Ich bin mit ihr noch etwas unterwegs.* *In Ordnung, komm aber spätestens um 22.00 Uhr nach Hause.* Wir unterhielten uns über einige Themen, schnell merkte ich das ich die Personen in diesem Viertel immer falsch eingeschätzt habe. Ich sah Jaden an und er zog sich ein Joint aus der Hosentasche. Er streckte mir den entgegen, ich schüttelte energisch mit dem Kopf. "Ist das nichts für Mädchen aus der Upper East Side?" "Jaden, sowas fang ich erst gar nicht an." "Wie du meinst." Nachdem die Jungs fertig und rauchen waren, starrte mich Jaden die ganze Zeit an. "Jaden pass auf sonst bleibt dann Blick so." Alle schauten nun Jaden an und fingen lauthals an zu lachen. Nach einer halben Stunde fuhr ich wieder nach Hause und dachte etwas über diesen Tag nach. Schnell hielt ich noch bei der Musikschule meines Bruders an, er wartet schon außen. Mein kleiner Bruder rannte freudig auf mein Auto zu. "Ich freu mich so sehr das du mich abholst. Hat Mama keine Zeit mich zu holen?" "Doch, Ashton, aber ich war auf dem Weg nach Hause und deswegen nehme ich dich mit." "Abby, können wir uns noch ein Eis holen?" "Natürlich." Gemeinsam holten wir uns ein Eis und aßen es gemütlich im Café
YOU ARE READING
unsafe passion
Teen FictionAbigail Almond Tochter eines bekannten Anwalts aus New York City, trifft auf den Bad Boy Jaden Palmer. Jaden lebt in Harlem einem Viertel in Manhattan, dieses Viertel war bekannt für seine hohe Kriminalität es ist besser geworden trotzdem allem ist...
