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Der König der Slytherins

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„Eheheheheeh. Oh Gott ich Weiß nicht ob ich das noch lange durchhalte. Das dunkle mal tut so weh, aahhrr es schmerzt so doll. Scheiße man. Warum eigentlich ich, wieso nicht jemand anderes. Ehehehehehe"

Draco sitzt vollkommen allein um 2:00 Uhr im Schlafsaal der Jungen von Slytherin. Warum er alleine ist, Die meisten sind im Drei Besen, besaufen sich mit Feuer Whisky und spielen Wahrheit oder Pflicht. Was so ziemlich alle Samstag Nacht tun. Er heult sich aus, ritzt sich und will einfach nur sterben. Tja er hat es aber auch nicht leicht, er hat das dunkle mal was im unglaubliche Schmerzen gibt, soll mithelfen Hogwarts zu zerstören und einen Plan zu schmieden und das allerschlimmste gerade kam seine Schleiereule Odin mit einem Brief von der Malfoy Manor (eigentlich sein Zuhause jetzt der stütz Punkt von Voldemort und den Todessern) mit der Anweisung er solle irgendwie Dumbledore umbringen.

Er ist geschockt hat einen halben Nervenzusammenbruch. Als er sich langsam beruhigt wankt er sich aus dem Schlafsaal und raus in das Schloss. Er versuchte so leise wie möglich durch die Gänge zu laufen. Dort angekommen wo er hin wollte (am Astronomie Turm) setzt er sich an das Geländer und guckt hinunter. Wie schön die Welt doch sein kann. Der Mond ist zu einer Sichel geformt, die Sterne leuchten hell und Hogsmeade sowohl auch das Schloss waren wunderschön still und unberührt von hier oben.

Gerade als Draco seinen Blick schweifen lässt merkt er wie er Schnee Flocken ins Gesicht bekommt und bemerkt das gemäßig Schnee herabfällt, was logisch ist gegen Ende November. Das im eisig kalt wird interessiert ihn nicht im geringsten er findet es angenehm die Kühle auf seinem Mageren, Blassen Körper zu spüren.

Er bemerkte jemanden hinter sich. Diese Person war Luna Lovegood. „Kann ich dir Gesellschaft leisten, wir beide sind einsam und du könntest jemanden gebrauchen." Sie guckte ihn an dann aber zum Mond und den Sternen und betrachtete diese. Da ihm danach war nickte er leicht und sie setzte sich neben ihn.

„Ich weiß bei dir stimmt etwas nicht und ich werde dich auch nicht ausfragen, aber ich sage dir wenn du Hilfe brauchst rede mit mir, vertrau mir, wirklich." Ihre Mundwinkel bewegten sich kurz dann guckte sie wieder in den Nachthimmel. Ihm fiel auf was für eine nette Person Luna doch war, er versteht nicht warum viele sie so verrückt finden. Klar sie ist verrückt aber sie ist fürsorglich, liebevoll und eine gute Person.

Ohne Dracos Aufforderung redete sie weiter. Man braucht mehr Menschen die zwischen den Zeilen lesen können aber das wissen wir ja alle. „Weißt du ich, ich bin pan und es interessiert mich nicht ob du es jetzt weißt weil ich weiß das unter dem Derben äußerlichen ein Depressiver eigentlich liebevoller Mensch steckt. Ich konnte heute nicht ein einschlafen also ging ich auch runter, ich wollte zu Ginny weisst du, ich mag sie. Jedenfalls kam ich hinein und sah sie mit Thomas knutschen." Draco sah sie mitfühlend an. „Das wollte ich nicht mit ansehen also ging ich zurück und sah wie du den Korridor am Ravenclaw Gemeinschaftsraum lang gelaufen bist und bin dir nach." Draco lächelte erstaunlicher weise leicht in den Himmel hinein.

„Danke" sagte Draco leise und kurz. Luna wickelte um Draco ihren Ravenclaw Schal herum „Damit du hier nicht erfrierst, weißt du ich stelle mir vor es muss schwer sein mit Depressionen und anderen Problemen zu leben wenn alle denken man ist furchtbar arrogant und wird **König von Slytherin**. Sie lag ziemlich richtig. „Hast du eigentlich momentan jemanden mit dem du sonst reden kannst."

„Blaise will nicht mehr mit mir reden weil er meinte ich wäre nh schwuchtel, wobei ich bi bin." Quetschte er leise hervor. „Wobei es dort eine Person gibt die ich sehr gerne mag, die mich aber nicht mögen wird."

„We.." „Harry"

Luna grinste leicht. „Du Draco es war sehr schön mit dir, ich las dich jetzt allein damit du nachdenken kannst ok und bitte nicht schlimmes tun." „Luna danke"

„Nichts zu danken"

Drarry ~ The feeling of LoveStories to obsess over. Discover now