𝟏. 𝑻𝒉𝒆 𝑴𝒐𝒗𝒊𝒏𝒈

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Ich bin am Flughafen, habe meinen Koffer und warte nun hier am Ausgang auf meinen Bruder. Mein Flug nach London war ziemlich stressig, zwar saß ich im first class bereich, jedoch machte das einen 10 Stunden Flug nicht wirklich genießbarer. Dafür das ich die letzten 14 Stunden nicht geschlafen habe war ich echt fit und überhaupt nicht müde. Kurz nach dem ich aus dem Flugzeug ausstieg schrieb mir Haz schon, dass er etwas länger bis zum Flughafen bräuchte, da er schon seit einer halben im Stau stand. Und nun sitze ich hier schon seit über einen Stunde, draußen auf einer Bank neben dem Ausgang. Ich hab ganz vergessen wie schön London eigentlich ist und wie lang ich nicht mehr hier war. Es waren mittlerweile schon 3 Jahre vergangen seit dem ich das letzte Mal Haz gesehen hatte. Unsere Eltern ließen sich scheiden als wir noch klein waren, mit 12 Jahren zog ich dann mit meinem Dad nach New Orleans, in seine Heimatstadt und Mom und Haz blieben hier in London. Seit dem war ich nur einmal hier gewesen und das vor 3 Jahren. Nachdem ich zurück nach Hause flog hat sich in Hazs Leben viel verändert, er ist in die Modelbranche eingetreten, hat sich eine Karriere aufgebaut und ist in eine WG zusammen mit seinen besten Freunden Tom und Jacob gezogen. Und ja, der Tom! Der berühmte Tom Holland und der berühmte Jacob Batalon. Ich kannte die beiden schon persönlich, da ich am Set von Spider- Man und mehreren Avengers Filmen als Szenenbild-Designerin gearbeitet habe. Davon hab ich Haz jedoch nichts erzählt, ansonsten würde er komplett ausrasten und in der Zeit wo wir mit einander Telefoniert haben mich nur über meinen Job ausfragen. Auch Tom wusste nichts davon, dass eine seiner Kollegeninnen die Schwester seines besten Freundes ist. Ansich sind Tom und Jacob echt nett und fürsorglich, soweit ich sie kenne natürlich. Ich glaube aber, dass Haz sich keine schlechten Freunde aussuchen würde, da er schon immer einen guten Geschmack für Freunde hatte.
"Hey, Jessica!" hohlte mich jemand aus meinen Gedanken raus. "Haz! Oh mein Gott, du bist endlich hier!" "Ja, der Verkehr ist wie immer grotten schlecht hier!". Wir umarmten uns eine Weile und Haz begleitete mich zu seinem Auto, ich wusste auch schon wie es aussah, da er mir schon oft davon erzählte. Er hatte das Auto erst seit einem halbem Jahr, es war der neue BMW X5, der meiner Meinung nach echt schön aussah.

 Er hatte das Auto erst seit einem halbem Jahr, es war der neue BMW X5, der meiner Meinung nach echt schön aussah

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Wir stiegen ins Auto ein und fuhren los. vom Flughafen bis zum Haus waren es eigentlich nur um die 30 Meilen, für die wir jedoch etwa 2 Stunden brauchten, da der Verkehr, wie Haz auch schon sagte "grotten schlecht war". Die Fahrt ansich war echt lustig und die Zeit verging im Flug. Wir redeten etwas miteinander und erzählten uns was so die letzte Zeit passiert ist.

Nach den vergangenen 2 Stunden standen wir endlich vor dem Haus. Es war ziemlich groß und hatte ziemlich viele Fenster, man sah das es neu war, da der Weg von der Auffahrt zum Garten noch nicht fertig geflastert war und das Gartenhäuschen noch in Bearbeitung war.

Ich nahm meine Taschen aus Hazs Auto, er war so nett und nahm mir eine davon ab, er hohlte seinen Schlüssel aus seiner Hosentasche und öffnete die schwarze Tür

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Ich nahm meine Taschen aus Hazs Auto, er war so nett und nahm mir eine davon ab, er hohlte seinen Schlüssel aus seiner Hosentasche und öffnete die schwarze Tür. "Ladies first!" sagte er zu mir rüber und nickte zum Haus. Ich starrte ihn verwirrt an " Du bist ja ein Gentleman geworden, wow!" "Man lernt mit den Jahren mit!" Wir lachten kurz und gingen ins Haus rein. Der Eingangsbereich war ziemlich groß und ging über mehrere Stockwerke. Rechts von der Eingangstür stand die Treppe und unter ihr eine kleine Komode. Zwar war das Haus echt schön aber ziehmlich leer wenn man betrachtet, dass die drei hier schon eine ganze Weile wohnen. Keine Bilder. keine Deko, nur kaum Möbel und viele hohe, weiße Wände.
Kaum stellte ich meine Koffer links neben der Treppe ab, kamen auch schon Tom und Jacob angerast und stellten sich vor. "Hey, schön dich hier zu sehen! Ich bin Tom und das ist Jacob." "Auch schön euch zu sehen, ich bin Jessi-" "Jessica Osterfield, richtig?", unterbrach mich Jacob. "Nicht ganz. Smith, Jessica Smith! Ich trage den Namen meines Vaters." lächelte ich die beiden an. "Warte. Die Jessica Smith? Die das ganze Szenenbild in den Marvel Filmen gemacht hat?" fragte Tom mich misstrauisch. "Nicht das ganze, aber einen Teil." "Warte, ihr drei kennt euch? Warum hast du mir nichts davon erzählt, dass du bei Marvel arbeitest?" "Naja, ich dachte, dass du dann mich nur noch darüber ausfragen wirst." Haz schaute verwirrt zu mir rüber "Das hätte ich schon nicht!" "Doch das hättest du!", sagte Tom zu ihm. "Okay, ich gebs zu, das hätte ich!" wir lachten alle los und gingen ins Wohnzimmer.
"Hey, es ist schon relativ spät und die Läden schließen bald, also dachte ich mir ich geh noch schnell einkaufen um Morgenfrüh nicht zu verhungern. Wollt ihr mit?" fragte Haz uns. "Ehrlich gesgat würde ich gerne hier bleiben wenn es euch nichts ausmacht. Noch eine Autofahrt halte ich heute nicht aus! Wenn ihr wollt könnt ihr beide mit kommen." "Nein, du must hier nicht alleine sitzten, ich bleib auch hier." sagte Tom zu mir. "Dann komm ich mit Haz, ich hol mir noch schnell was zum überziehen!" "Okay, ich warte auf dich im Auto, Jacob! Jess, pass auf dich auf!" "Haz ich bin doch hier bei Tom!" "Man kann nie wissen!" grinzte er zu Tom rüber, der sein Lachen kaum halten kann. Ich schüttelte nur meinen Kopf und Haz ging aus der Tür. Darauf ging Jacob auch schon zum Auto und ließ mich alleine mit Tom.
Wir setzen uns auf das große Sofa, dass mitten im Wohnzimmer stand."Du hast doch bestimmt hunger nach dem ganzen Fliegen, willst du was essen?" "Ja, das ist eine gute Idee!" "Gut dann, was willst du, Pizza?" ich schaute verwirrt zu ihm rüber und kam auch gleich auf den Gedanken warum wir beide nichts kochen sollten. "Aha, mein Bruder kann nicht kochen, du kannst nicht kochen un Jacob auch nicht?" "So ganz genau stimmt das nicht, ich kann kochen, aber nur zum Frühstück! Aber wenn du gerne meine Kochkünste sehen und probieren willst..." ich unterbrach ihn grinsend "Nein! Darauf kann ich verzichten!" "Also Salami oder Margerita?" "Salami!". Tom stand grinsend auf und lief zum Telefon um Pizza zu bestellen.

Schon etwa 20 Minuten später klingelte es, und Tom öffnete die Tür. "Die Pizzen sind da!" rief Tom mir aus dem Flur zu. "Super! In welchem Fach sind die Teller, Tom?" "Die sind im obersten Fach. Warte, ich bringe mein Portmonaie kurz weg und helfe dir!" "Ich krieg das schon hin!" rief ich und beschloss nicht zu auf Tom zu warten. Ich stieg auf die kleine Randkante die unter den Schränken der Küche herausragte, griff in richtung Teller und rutschte im letzten Moment von der Kante ab. Plötzlich spürrte ich, dass jemand mich auffing. Ich machte die Augen auf und sah Tom grinsen. Er hielt mich im Arm und sah mir in die Augen, ich spürrte seinen muskulösen Arm an meinem Rücken und wie seine Hand meine Hüfte umfasste. In diesem Moment war die Zeit wie stehen geblieben, Wir starrten uns mehrere Minuten lang in die Augen, welche wie Sekunden vorkamen. "Wir sind wieder zu Hause!" rief Haz aus dem Flur und beendete unsere Trance.

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Hey Leute, dass ist das aller erste Kapitel aus dieser Geschichte!

Wie gefällt sie euch so?

Ich hoffe ihr habt ein paar Verbesserungsvorschlage und gibt eure Meinung in den Kommentaren ab.

Diese Kapitel enthällt 1266 Wörter, sollten die nächsten Kapitel etwas kürzer sein?

Das nächste Kapitel ist schon unterwegs!

Bis Bald! :)



My new Life -> with Tom HollandGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt