Der erste schriet als Glänzer

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Hexcat:

Endlich,....
ENDLICH!
Bin ich von diesen eintönigen Wasser- Planeten weg.
OK... Es wahr nicht so schlimm auf Kamino. Aber ich bin mir sicher das es auf jeden Fall mehr Spaß machen wird, richtige Droiden zu zerstören als nur Übungs- Blechbüchsen.

Leider wurde ich von mein restlichen Kadetten Brüdern getrennt, Dank denen habe ich es erst geschafft die Prüfung zu bestehen. Ich mein ja nur, dass ich verdammt schlecht bin. Und das so zu sagen in allem.

Mal einfach hoffe das ich zumindest etwas gelernt habe was ich auch Umsätzen kann.
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So... Jetzt weißt ihr zumindest etwas über Hexcat.
Lass uns jetzt Mal mit der Geschichte Anfang
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Wir stehen allesamt eng in geordnete Reihen, so daß wir nur die Rückseite des Helmes, was noch Unbefleckte weiß scheint, vom Gegenüber starren können.

Eine meiner Vergleichbare stimme brüllt über denn ganzen Platz, dass wir ab marschieren sollen. In Gleichschriet bewegen wir uns in den kleinen Kreuzer der vor uns stand. Kürzvor der Schiffs-Rampe stand die berüchtigte Jedi Meisterin Shaak Ti und der aruganter Geld-Sack Bric. Ich hatte jetzt nicht viel mit denn Jedi zu tun, aber von Erzählungen hörte ich, das Sie immer ein hoffenes Ohr für uns Klone hatte. Und Bric, an denn will ich gar nicht erst denken. Aber wenn ich es tun sollte, Wünsche ich mir das ich sein gesicht in den Droiden sehe. Ich fange an unter mein Helm breit zu grinsen und lass noch einmal, beim vorbei gehen der beiden Vorgesetzten, mein Blick über sie schweifen. Bei meinen Pech, start der Kopf-Geldjäger in diesen moment genau auf mein Visier. Er grinste arrogant, als würde er sagen, das er unsere Leichen erfreulich erwartet. Da verging mein Grinsen, denn niemand sieht oder bemerkt.

Im Kreuzer wurden wir noch mal aufgeteilt und dann in unseren vorübergehenden Baracken geschickt. Die wahren alle schlicht und grau gehalten, das es alles etwas düster und kälter wirkt, als es ist. Gegensatz zu Kamino wahr es nicht alles Hell und weiß, was auch meine gewohnheit Endern wird. Beim eintreten erfasse ich das es 12 Betten gibt also 6 Hoch-Betten mit eine übliche weitere Etage. Schleunigst schlenderte ich zum hinterste Gestel und schmiss mein Helm auf das oberste bett. Hinten fühle ich mich nicht so beobachtet und doch habe ich denn nurch blick, da ich oben schlaffe.

Ich verbringe meine Zeit damit, meine Rüstung auszuziehen und die zu säubern. Eigentlich habe ich es schon vor der Abreiße, wie es in der Ortnung steht, getahn. Aber ich hatte einfach nichts zu tun. Wenn ich erlich sein soll, habe ich nicht mal bemerkt das ich die ganze zeit alleine in der Barake wahr. Bis sich die Tür mit ein Lauten zischen öffnet. Oben auf mein Bett beobachte ich eine weile mein Bruder, der mit sein Helm denn raum dürch schaut. Ich machte mich dann auf ihn aufmerksam mit ein zuwinken und mit denn Worten: ,,Hey Brüderchin, was lässt du mich denn so lange alleine,,. Mit einer schnellen bewegung schaut er dann auch zu mir und legt etwas sein Kopf schief. Ich glaube, ich sollte das mit denn Brüderchin echt sein lassen, die denken ja noch das ich ein kleiner Ebrio bin. ,,Nein Spaß. Aber wo wahrst du denn die ganze Zeit und wüsstes du wo die anderen bleiben,, , versuchte ich mich noch von meiner Kindischen art abzulenken. Er neigte sein Kopf nach unten um sein Helm abzunemen, dabei bewekte er sich in meiner richtung. Kurz vor denn Hochbett, wo ich schon die obere itasche beansprucht habe, stehen und schaut auf. Er schaut mich eindringlich an und dabei noch zugleich ein leichtes lächeln im Gesicht. Dann fing er auch noch einmal etwas luft zu holen und mir zu antworten:,, ich wahr in der Kantiene mit einigen unseren Brüdern, die von ihren neun standorten erzählten. Da bei kamm mir zu hören das nur zwei Clone auf denn Ausenposten eines Mondes kommen. Und nach meinen wissen bin ich da zu eingeteilt,,. Ich schaute Ihn aufmerksam zu und übernahm das Wort, um seine Aussage zuverdeutlichen:,, Also, wie ich das jetzt sehe und annemen darf sind wir ja die einziegen in diesen raum. Und wir in Gruppen in zimmer eingeteilt sind, heißt das ,dass ich mit dir auf den Mond gehen werde,,. Mit ein Nicken bestädigt er dann meine Aussage und sehtzt sich dann auf das neben mir stehenden untere Bett.

Werend der ditetisch ausehenden Mann seine Rüstung sorgsam ablegte, säuberte ich meine neue Rüstung ohne Worte weiter. Ohne das ich es würklich wahr nahm, hatt sich mein Bruder schon hingelegt und seine Augen geschlossen. Was dafür führte das mir die Müdichkeit überkamm. Leise legte ich meine glanzfolle Rüstung bei seite und legte mich auch hien. Bevor ich einschlief ging ich noch mal meine Tränigs stunden durch den kopf.

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Next ;)

CT-SoldatenWhere stories live. Discover now