Kapitel 1 - Ahnungslos

37 0 0

Kopfhörer, Fahrkarte, Tabletten, Handy... alles in die Tasche. Ich quetschte so gut wie es geht alles in meine Tasche und ging aus meiner Wohnung. Als ich die Tür schloss tat ich den Schlüssel in meine Tasche und versuche diese zu zubekommen, es half nix und lies sie einfach offen und griff nach meinen Kopfhörer. Da ich noch meine Umgebung 'schonen' wollte hört ich ziemlich leise und tat meine lockigen, braunen Haare offen nachvorne somit man nicht sieht dass ich nur einen von den Kopfhörern im Ohr hatte.

Wie immer war ich zu früh an der Haltestelle, noch 8 min. lass ich. Hhhmmm was nun, ich schaute auf mein Handy und sah 24 Nachrichten in 4 Chats, ich tippte auf meine dreier-Gruppe mit meinen zwei besten Freunden, die 20 Nachrichten hatten.

Ich lächelte da sie immer traurige Smileys schickten da ich nicht online war. Es gab 6 Sprachnotizen die relativ lange gingen, mein Blick wanderte zu der Anzeigetafel die noch 6 min. anzeigte. Ich schaute nach links und rechts doch es war Menschenleer, nagut ich war an einer abgrenzenden Haltestelle. Ich drückte auf den Aufnahme Knopf und fing an zu sprechen.
„Morgen meine zwei! Ich habe noch nicht eure Sprachis angehört, doch mach ich gleich. Ich bin bei meiner Tante, deswegen bin ich nicht mehr so oft on, ok? Naja wünsch euch einen wundervollen Tag! Wie ich euch kenne habt ihr es vergessen, morgen um 12 in der Innenstadt. Bey Bey.", brüllte ich förmlich so gutgelaunt wie möglich in mein Handy.

Nach meinem Geschreie hörte ich mir die restlichen Nachrichten an. Es war der normale Small Talk, 'Wie geht euch?', 'wmd?' ... Das übliche halt. Als ich mein Kopf heben wollte um zu schauen wann endlich die Bahn kam, sah ich sie vor meiner Nase. Ich stieg ein und es war relativ sehr voll, ich sah ein 4er Sitz und setzte mich ungerne hin, ich konnte 4er Sitze nicht leiden, da immer sich gegenüber von dir jemand setzten kann.

Natürlich mustert man sich gegen seitig und das ist wie ein Reflex, ich hoffte, dass ich alleine sitzen bleiben könnte, da neben mir noch ein 4er Sitz war. Ich musste nur 30 min. fahren um zu meiner Tante zu gelangen, gemütlich tat ich meine Füße auf dem Sitz gegenüber von mir nieder.

Nur FreundschaftlichebasisLies diese Geschichte KOSTENLOS!