Forever a Bad Girl

By ZoeySander

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kalt schön sexy unvergesslich gefährlich Das ist Valentina, sie ist als Badgirl bekannt. Als ihre Familie in... More

Heii Teddys ;)
Die neue Stadt
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Die Zimmereinteilung
Der Zimmergenosse
Das Foto
Der erste Schultag
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Der Ärger
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Tja, unterschätz mich nicht mein Lieber
Die endlose Finsternis

Der erste Schultag Teil 2

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By ZoeySander

*Valentinas Sicht*

Ich ließ Chris einfach stehen und ging zu meinem Schrank und suchte mir für den heutigen Tag Kleidung raus.

Ich entschied mich für für kurze schwarze Hotpants, eine Jeansbluse ohne Ärmel und schwarze High -Heels. Ich ging ins Bad schminkte mich und kämmte mir die Haare.

Dann machte ich mich auf den Weg zur ersten Stunde.

Ich fand die Klasse recht schnell und ließ mich auf einen freien Platz nieder.

Seit ich hier bin hab ich mich krass verändert. Ich bin nicht mehr eiskalt, ich lasse meine Fassade rutschen,...

So war ich früher nicht, nein, ich war knallhart, eiskalt und dabei wunderschön. Ich darf keine Schwäche zeigen. Wird Zeit, das ich mir hier einen guten Ruf verschaffe.

"He Bitch, runter von meinem Platz, sonst gibts was auf Fresse, alter!"

Ich schreckte von meinen Gedanken hoch und musterte die Nutte vor mir. Sie trug einen pinken Minirock, der so kurz war das man ihren blauen Slip sehen konnte, eine weiße, durchsichtige Bluse, wo sie keinen Bh, warte keinen Bh! trägt. Und weiße High Heels das einzige geschmackvolle zu bemerken.

Es war Kerstin.

"Warum?"

"Weil ich hier sitze also verpiss dich, Schlampe!", versuchte sie bedrohlich zu zischen, was ihr nicht wirklich gelang.

"Das ist also dein Platz..."

"Ja!"

"Wo steht dann dein Name, also ich lese hier nirgendwo,  'professionelle Nutte namens Kerstin', also zisch ab Mädchen!"

Nach diesen Worten hatte sie ein knallrotes, zorniges Gesicht.

Sie wollte ihre flache Hand auf mich herabsausen lassen, aber ich hielt sie am Handgelenk fest.

Dann stand ich vom Stuhl auf. Kerstin hatte schon ein sicheres Grinsen auf ihren Lippen.

Plötzlich machte es einen lauten Knacks als Elle und Speiche brach.

Kerstin gab einen markerschütternden Schrei von sich.

Ich drehte ihr noch mehr den Arm um bis sie am Boden lag.

Ich hatte einen Fuß auf ihren Hals gesetzt. Ihr schmerzverzerrtes Gesicht sah mich ängstlich an. Sie fing leise an zu wimmern. Große Fresse, aber nichts dahinter...

"Leg dich nie wieder, ich wiederhole, nie wieder mit mir an, sonst bist du tot!"

Ich drückte ein bisschen fester mit meinen High Heels an ihren Hals, sodass ihr Gesicht noch röter wurde. Sie nickte eilig.

Plötzlich spürte ich zwei starke Hände um meine Hüfte, die mich wegzerrten.

Ich wehrte mich kräftig, nach ein paar Sekunden hatte ich mich befreit und konnte sehen, wer mir meine Aktion vermisst hatte.

Es war Chris...

Seine Augen spiegelten keine Angst, nein, nicht so wie bei allen anderen in meiner Umgebung.

Er sah mich ausdruckslos an.

"Was soll das?!", zischte ich.

"Pass mal auf, du bist hier in meiner Schule und hier gelten meine Regeln okay?! Du hast ihr schon genug wehgetan!"

"Achja, gehört dir etwa die Schule?"

"Nein, aber das ist mein Revier und du hast dich darin zu benehmen!"

"Sagst du! Ich geb dir einen Tipp, gib dein Amt lieber ab, sonst wird es nicht so schön für dich!", als ich das ausgesprochen hatte, spuckte ich ihm auf sein Hemd.

Ab diesen Zeitpunkt wurde er sauer und kam mir bedrohlich nahe. Ich wich keinen Schritt zurück, nein, das würde Schwäche bedeuten. Er umfasste mein Handgelenk und quetschte es, ich riss mich aber los.

"Hast du mich verstanden? Ich gebe hier den Ton an!"

"Du hast gar nichts zu sagen, den jetzt bin ich hier!"

Plötzlich holte er mit seiner Faust aus und wollte mich schlagen, ich fing seine Faust im Flug auf und drückte auf einen bestimmten Punkt fest zu. Man hörte das leise Knacksen der Finger als ich sie zertrümmerte, dann schlug ich ihm noch mit dem Knie in seine Kronjuwelen. Er sackte zu Boden.

"Hast du mich jetzt verstanden?! Ab jetzt bin ich der Boss hier und ich mache die Regeln!!"

Er sah mich schmerzverzerrten Gesicht an und jetzt sah man in seinen Augen auch eine Spur Angst.

Ich drehte mich zu der Klasse um die mich alle, schockiert an sahen, alle hatten Angst vor mir.

Das Badgirl ist zurück!

Dann kam die Lehrerin rein. Ich ging an ihr vorbei und streifte absichtlich ihre Schulter.

"Junges Fräulein, wo wollen sie hin!?"

Ich musterte die Lehrerin, sie war groß und schlank. Sie war um die dreißig und hatte karottenrotes, welliges Haar, welches ihr über die Schulter fiel. Heute trug sie einen grünen, knielangen Rock und eine weiße Bluse.

"Dort wo du nicht bist!", gab ich frech zu Antwort.

"Junges Fräulein, setzen sie sich hin, sonst..."

"Sonst was, kümmern sie sich lieber um ihre zwei Schüler da hinten."

Sie blickte nach hinten und sah mich schockiert mit offenen Mund an.

"Mund zu, sonst ziehts! Das Mädchen hat sich die Elle und Speiche gebrochen und der Junge hat eine zertrümmerte Hand, alles heilbar."

Mit diesen Worten verließ ich das Klassenzimmer und die Schule.

Ich startete den Porsche meines Bruders.

Und fuhr los. Ich beschleunigte den Wagen auf der Feldstraße, ich wurde in den Sitz gedrückt.

Plötzlich klingelt mein Handy, ich sah auf dem Display Rico stehen.

Ich nahm unter der Autofahrt ab.

"Wo bist du, Valentina?!"

"Wo soll ich den sein?"

Was sollte das du kannst doch nicht gleich zwei Schüler verletzen an deinem ersten Schultag!"

"Sorry, aber ich bin nicht so wie du. Übrigens ich hab mir deinen Porsche geliehen!"

Bevor er etwa erwiedern konnte, beendete ich das Gespräch.

Wenn ich Heim kam, würde ich eine Standpauke von meinem großen Bruder bekommen aber das war mir egal.

Ich kann nicht so sein wie er, freundlich, nett, liebevoll, hilfsbereit,...

Das bin ich nicht mehr. Warum?

Weil man mich vor langer Zeit so gemacht hat.

Endlich war ich am Hafen angekommen. Ich parkte das Auto und stieg aus. Dann lief ich zum Dampfer. Ein junger, hübscher Mann mit Seemannskleidung kam mir entgegen. Er hatte schwarze, kurze Haare und warme, braune Augen.

Muskeln zeichneten sich unter seinem T-shirt ab.

"Guten Tag, ich bin Nino, was kann ich für die hübsche Lady tun?"

Er streckte mir die rechte Hand hin. Ich nahm sie und schüttelte sie.

"Valentina. Ähm...ich möchte meine Autos abholen."

"Okay, dann kommen sie auf das Deck!"

Er zog sich auf den Dampfer, da die Rampe nicht offen war.

Er reichte mir die Hand um mir zu helfen, aber ich ingnorierte sie und stellte meine Tasche auf das Deck, dann zog ich mich selbst hoch. Er sah mich erstaunt an, ja, du Vollpfosten ich hab auch nen Bizeps.

"Okay, welche Autos darf ich dir bringen, Valentina?"

"Meinen blauen Lamborghini Aventador, meinen weißen Lamborghini Aventador und mein Kawaski Ninja Motorrad."

"Okay, bitte folge mir!"

Der Typ brachte mich zu meine Babys. Ich guckte ob sie bei der Überfahrt beschädigt worden sind, während der junge Mann die Rampe vom Dampfer hinabließ, damit ich meine Fahrzeuge auf das Land bekomme.

Als ich gerade meinen blauen Lamborghini betrachtete, wurde ich vom Boden aufgehoben und mir wurde schwarz vor den Augen...

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