Legends (MCU,DCEU,X-Men cross...

De Your_local_Xavier

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Wieso musste ich nur diese blöde Idee haben , das Multiversum zu bereise? Jetzt stecke ich hier mit dem Sohn... Mais

Chapter 2. Anthony Bucky Rogers
Chapter 3. Jackson Prince

Chapter 1. Xero Raven Xavier

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De Your_local_Xavier

Ein weiterer langweiliger Tag an der Charles Xavier Schule für begabte Jugendliche, jeder wäre bestimmt gerade gerne hier. Aber ich nicht, wenn man das Kind von Charles Xavier ist, ist es langweilig. Übrigens, mein Name ist Xero Raven Xavier, ihr denkt vielleicht, ich bin ein Mädchen, aber das bin ich nicht. Ich benutze Pronomen in Plural, fast jeder denkt immer, ich sei ein Mädchen. Aber ich bin es gewohnt. Jedenfalls bin ich gerade in der Schule und wir haben Biologie. Ich hasse Unterricht, aber wer tut das den nicht. "Hey, Xero! Hörst du mir zu?" Das war Storm, unsere Lehrerin. "Oh ja. Na klar." antwortete ich. "Okay! Wie lautet dann die Antwort auf diese Frage Xero?", es klang ein wenig sarkastisch. "Uff... Der Zellzyklus wird durch eine Reihe von Signalfaktoren und Komplexen wie Cycline, Cyclin-abhängige Kinase und p53 reguliert. Wenn die Zelle ihren Wachstumsprozess abgeschlossen hat und sich herausstellt, dass sie geschädigt oder verändert ist, durchläuft sie den Zelltod, entweder durch Apoptose oder Nekrose, um die Bedrohung zu beseitigen, die sie für das Überleben des Organismus darstellen kann." Ich hatte keine Ahnung, was ich da gesagt habe, aber es hat etwas mit dem Thema zu tun. "Das war nicht die Frage, aber es war richtig. Bitte achtet mehr auf den Unterricht." . Alle fingen an zu tuscheln, aber ich wusste schon alles was wir im Unterricht hatten und das ist ziemlich nervig. Einige Mädchen sagten Sachen wie: "Auch wenn sie die Tochter des Schulleiters ist, heißt das nicht, dass sie durch jede Klasse kommen kann, ohne aufzupassen." Solche Sachen machten mich wütend, denn ich bin kein Mädchen, ich sehe vielleicht so aus, aber ich bin es nicht. "Hey, ich bin kein Mädchen, sondern enby. Also wenn ihr hinter meinem Rücken schlecht reden müsst, benutzt das richtige Geschlecht." schrie ich ihnen ins Gesicht. Sie waren geschockt und hatten sich sofort entschuldigt. Aber wegen des Schreiens wurde ich zum Direktor geschickt, meinem Vater.

"Hey Dad, wie geht es dir?" "Nicht so gut, wenn ich höre, dass du im Unterricht andere Schüler anschreist und nicht aufpasst." "Aber ich weiß doch schon alles, was wir in der Schule machen." "Das heißt aber nicht, dass du nicht mehr zur Schule gehen musst, die Schule ist sehr wichtig. Auch für dich!" Ich muss sagen, dass mein Vater manchmal ziemlich nervig ist. "Gib mir ein Test und ich werde alles richtig machen. Wie immer!" "Ich weiß, ich weiß, aber trotzdem musst du in die Schule gehen, zum Beispiel um Freunde zu finden und zum ersten Mal in deinem Leben nicht allein zu sein, Xero. Es ist nur zu deinem Besten." "Du weißt, egal wie sehr ich es versuche. Ich werde nie Freunde haben, sie haben alle Angst vor mir, wegen meinen Kräften. Das weißt du doch." Endlich hat er aufgegeben! "Gut Xero, du darfst heute die Schule schwänzen und in dein Zimmer gehen." "Danke, ich liebe dich!" Also ging ich nach draußen, um zu lesen. Das ist mit das Einzige, wofür ich keinen Freund brauche. Währenddessen redeten mein Vater und Ororo noch. "Charles sie können nicht immer die Schule schwänzen, sie müssen aufpassen oder ich muss ihnen schlechte Noten geben." "Ich weiß, Ororo, aber was können wir wirklich dagegen tun? Du weißt doch, wenn sie etwas nicht tun wollen, tun sie es nicht." "Ich frage mich, woher sie das haben? Ich muss zurück in meine Klasse, bitte finde eine Lösung dafür." Nachdem Ororo das gesagt hatte, ging sie zurück in ihre Klasse. Währenddessen saß ich wie immer auf einem Baum. Das Schulgelände ist riesig, nicht nur das Gebäude, sondern es war, als wäre die Schule neben einem großen Park gebaut worden. Ich liebte es, an den Rand des Grundstücks zu gehen. Dort war ein großer Baum, auf dem ich saß und las. Bis ich jemanden meinen Namen schreien hörte, es war Jean. Da ich aber zu faul war, zu ihr hinzulaufen, wartete ich, bis sie kam. "Xero, ich weiß, dass du hier irgendwo bist!" "Ja, genau hier. Über dir." Ich sagte es ein bisschen sarkastisch, aber hey, das war einfach meine Persönlichkeit. "Hättest du nicht früher was sagen können. Wir sind alle auf der Suche nach dir und musst du dich wirklich auf einen Baum am Rande des Grundstücks setzen, es gibt gute Bäume neben der Schule?" "Das wäre aber nicht so lustig. Vor allem, wenn ihr mich sucht." Ich sagte es lachend. "Warum seid ihr immer so gemein zu uns? Weißt du was, folgt mir einfach, Xero." Sie klang sehr genervt von mir.

Als wir in der Schule ankamen, wurde ich in mein Zimmer geschickt und ließ die Erwachsenen oder besser bekannt als X-Men reden. Ich war immer sehr genervt, dass sie mich nicht mit ihnen reden lassen wollten, leider vergaßen sie immer wieder, dass ich ein inoffizielles Mitglied der X-Men war. Aber wie auch immer, ich fand früh genug heraus, warum ich nicht zum Treffen eingeladen war. Als ich aus dem Fenster schaute, sah ich sie mit dem Jet wegfliegen, der unter dem Basketballfeld lag. Ugh, natürlich ließen sie mich hier zurück. Ich darf nie mit ihnen auf eine Mission gehen. Und wahrscheinlich muss ich jetzt auf alle Schüler aufpassen. Ich ging also die Treppe runter, um zu sehen, ob noch jemand von den Erwachsenen da war. Ich hoffte immer noch, dass jemand im Büro des Schulleiters sitzt und nur darauf wartet, dass irgendein Schüler kommt und fragt, wer jetzt auf uns aufpasst. Als ich rein kam, sah ich niemanden. Daraufhin setzte ich mich. Da lag ein Zettel auf dem Schreibtisch meines Vaters, dem Schulleiter. Dort war geschrieben: Hey Xero! Ich weiß, dass du es hasst, auf die Schüler aufzupassen, aber bitte sei heute mal nett zu ihnen. Ich hoffe, es war keine schlechte Entscheidung, dich als Beschützer zu nehmen. Wir sind so schnell zurück wie möglich. Liebe dich, Dad! <3. Okay, wie ich es schon vermutet hatte, ich darf alle Schüler Babysitten. Es sind nicht so viele Schüler, ich meine, wir sind etwa 500, aber im Vergleich zu anderen Schulen mit über 1-2 tausend Schülern sind 500 nicht so viel. Während ich weiter darüber nachdachte, kam ein Schüler reingerannt, als er mich jedoch sah rannte er wieder weg. Ich began, ihm zu folgen. Er rannte in die Cafeteria, in der sich alle Schüler befanden. "Es war kein Lehrer da, nur Xero war da. Das bedeutet, dass wir wählen müssen, wer der Aufpasser sein wird. Sie wird es nicht sein, sie ist immer gemein zu uns." Das sagte der Schüler, der gerade ins Büro gerannt kam. "Erstens benutze ich immer noch die Pronomen sie/ihr. Zweitens bin ich am Ältesten und man hat mir gesagt, dass ich auf euch aufpassen soll. Und drittens bin ich nicht so gemein, vielleicht müsst ihr einfach mal aufhören, mich zu hassen." "Ja, und du bist nicht am Ältesten, vielleicht am Weisesten, aber definitiv nicht am Ältesten." "Trotzdem bin ich, die Person die auf euch aufpassen soll, denn sie haben gesagt, dass das mein Job ist und jetzt geht auf eure Zimmer, bevor ich wütend werde!" Kaum hatte ich das gesagt, sprinteten alle in ihre Zimmer. Okay, ich verstehe irgendwie, warum sie Angst vor mir haben und niemand mit mir befreundet sein will. Als ich in die Cafeteria schaute, war da noch eine Schülerin. Es war ein kleines Mädchen. Ich ging auf sie zu und merkte dann bald, wer es war, die einzige Schülerin, die mit mir reden wollte, Alic. Die X-Men retteten sie vor einem illegalen Test an Mutanten. Sie wäre dort wahrscheinlich gestorben. Also fing ich an, mit ihr zu reden. "He, Alic, warum gehst du nicht in dein Zimmer. Wie ich gesagt habe?" "Weil ich nicht will, ich bin nicht müde. Kann ich hier bleiben?" "Natürlich kannst du. Aber sei vorsichtig, man weiß nie, was als nächstes passiert." "Danke Xero, du bist gar nicht so unheimlich, wie alle sagen."

Jedenfalls ich ging in die Küche, um mir etwas zu trinken zu holen. Plötzlich hörte ich etwas auf den Boden aufschlagen. Es hörte sich irgendwie an wie ein Jet oder ein Flugzeug. Dann hörte ich schreie. Scheiße, die Schüler! Ich rannte so schnell ich konnte zu der Stelle, wo der Absturz passiert war, und ich hatte recht, es war ein Jet. Aber nicht irgendein Jet. Es war der von den X-Men. Ich war geschockt, fast alle X-Men lagen schwer verletzt auf dem Boden. Natürlich war das erste was ich tat, alle von dem Jet weg zu bringen. Die richtige Entscheidung. Sekunden später explodierte der Jet. Hinter mir sahen Schüler zu mir und dann zu ihren Helden. Und ich hatte das Gefühl, dass die jüngeren Schüler kurz davor waren zu weinen. "Bringt die jüngeren Schüler weg von hier. Die Ältesten helfen mir, die Erwachsenen auf die Krankenstation zu bringen. Danach bleibt drinnen und beruhigt euch. Ich werde mich um den Rest kümmern." Ich sagte es ein bisschen ängstlich, aber nach ein paar Sekunden hörten die Schüler tatsächlich auf mich und taten, was ich ihnen auftrug. Danach saß ich in der Krankenstation, so etwas habe ich nie gemacht. Das war normalerweise Jeans Job. Aber ich musste etwas tun, ich konnte sie nicht einfach sterben lassen. Also fing ich an, den Ort nach irgendwelchen Notizen zu durchsuchen, und als ich schon aufgeben wollte. fand ich etwas. Es waren Notizen von Jean, wie sie Charles geheilt hatte, nachdem er in der Vergangenheit schwer verletzt worden war. Ich erinnerte mich, dass sie ihn erfolgreich geheilt hatte. Also versuchte ich es einfach, zum Glück schrieb Jean jede Kleinigkeit auf, die sie getan hatte. Sogar, wann sie ihren Kaffee trank. Ich fing an, es nur mit Jean zu machen und ließ den anderen am Lifesupport hängen. Und nach einer Stunde war Jean ansprechbar. Endlich! Ich lief auf sie zu und fragte sie, was ich tun sollte. Und nach ein paar Stunden hatte ich es geschafft, alle X-Men stabil zu halten.Jean war so weit, dass sie aufstehen und mit mir reden konnte. "Geh ins Bett, Xero, ich mache den Rest." Sagte sie. Und natürlich ging ich nach oben. Als ich an einigen Zimmern vorbeiging, in denen sich Schüler befanden, sahen sie mich fragend an. Ich ignorierte sie, denn ich war sehr müde.

Am nächsten Tag, als ich aufwachte, ging ich direkt in Richtung der Krankenstation. Aber als ich durch die Halle lief, lief ich aus versehen gegen Logan, ich entschuldigte mich und lief wieder los. Aber warte, ich bin gegen Logan gerannt. Logan geht es gut. Ich stoppte den Lauf und drehte mich um und sah Logan und Charles lachen. "Sehr witzig, wirklich. Ich habe mir schon Sorgen um euch gemacht." Ich war wütend, aber gleichzeitig auch glücklich, dass es meinem Vater und en anderen Gut geht. "Hey, beruhige dich, Kiddo!", sagte Logan. "Ja, aber nett von dir, dass du dir Sorgen um mich gemacht hast Xero. Komm, lass dich umarmen!", fügte mein Dad hinzu. Und ich umarmte ihn, aber nicht zu lange. Ich wollte nicht, dass die Leute denken, dass ich verdammt schwach bin. "Also, was war da draußen los, warum ist der Jet abgestürzt?" "Na ja, wir haben ihn natürlich nicht absichtlich abstürzen lassen." Sagte Logan. "Oh, das wusste ich nicht. Danke." "Da draußen war etwas, eine Kreatur, sie war sehr stark, vielleicht sogar stärker als Jean." "Aber Dad, das ist fast unmöglich. Der Phoenix ist das stärkste Lebewesen, das es gibt." "Nein, ist es nicht, es gibt noch viel mehr außerhalb von unserem Universum. Es gibt nach meinen Berechnungen noch mehr Universen da draußen, wenn wir sie nur erreichen könnten. Wir könnten neue Spezies entdecken und vielleicht einen sicheren Ort für Mutanten." Hank unterbrach ihn: "Ja Charles, es ist nicht so wahrscheinlich, dass das in den nächsten zweitausend Jahren passiert. Hör auf zu träumen." Natürlich wäre es großartig, denn in unserer Welt sind Mutanten wie Tiere. Wir werden seit Jahren von den Menschen gejagt und wenn ein Mutant entdeckt wird, wird er entweder in die Area51 geschickt oder gleich umgebracht, so wie Deutschland es im 2. Weltkrieg gemacht hat. Aber hey, in dieser Schule sind wir sozusagen in Sicherheit. Ich meine, die Schule wurde nur einmal zerstört und wir haben die X-Men, die uns beschützen. Hank und mein Dad gingen streitend weg und ich stand nun völlig verloren da. "Hey, du solltest im Unterricht sein, Xero. Die Schule ist nicht vorbei, nur wegen dem Unfall gestern." Kurt Wagner, auch bekannt als Nightcrawler, stand hinter mir. "Seit wann sind wir denn so selbstbewusst. Hast du dir den Kopf zu sehr angeschlagen?" "Nein, habe ich nicht und du geht's jetzt in den Unterricht Xero." "Okay... Ich werde gehen", ich fing an zu gehen. "Die Klassenzimmer sind in der anderen Richtung, Xero!" Natürlich wusste ich das, aber diese Theorie meines Vaters wollte mich nicht gehen lassen. Also anstatt in den Unterricht zu gehen, ging ich in das Labor von Hank. Nur um ein bisschen über diese Theorie zu recherchieren. Zum Glück war niemand im Labor, so dass ich meine Nachforschungen machen konnte, ohne von jemandem unterbrochen zu werden. Also fing ich an zu recherchieren. Bald fand ich heraus, dass es für uns Mutanten und Menschen fast unmöglich war, die anderen Universen zu besuchen. Aber es musste einen Weg geben, dorthin zu gelangen. Plötzlich betrat Hank das Labor und sah mich erschrocken an. "Im Ernst, du warst die ganze Zeit hier. Wir haben überall nach dir gesucht." "Beruhige dich, Hank." "Was machst du überhaupt hier?", fragte mein Vater. "Oh, nur ein paar Nachforschungen, Dad" Dann schauten Hank und mein Dad auf meine Nachforschungen. "Toll Charles, jetzt suchen sie auch noch danach. Das wird nicht passieren, schlagt euch das aus dem Kopf. Kein Jet und keine Rakete ist in der Lage, in so kurzer Zeit so weit zu fliegen." "Hey Hank, wer hat gesagt, dass man einen Jet braucht, um so weit zu kommen. Ich meine, was ist, wenn wir uns teleportieren, Kurt kann das auch. Wenn wir etwas DNA von ihm hätten, könnten wir vielleicht einen Weg finden, uns dorthin oder so nah wie möglich zu teleportieren und den Rest würde auch der Jet schaffen." "Charles, warum sind sie so schlau? Aber du hast recht, wenn wir das könnten, würden wir ... warte mal kurz." "Gut gemacht. Jetzt geh in dein Zimmer, wir machen den Rest." Als ich rausging, sah ich Kurt. Er sah mich ein bisschen erschrocken an und dann teleportierte er sich weg. Als ich durch den Flur zu den kleinen Aufzügen ging, schaute ich auf meine Uhr. Es war 13 Uhr. Scheiße, meine Stunden mit Jean. Ich musste mich beeilen, also ging ich schneller, ich konnte nichts gegen den langsamen Aufzug tun, aber danach rannte ich nach draußen. Ich breitete meine Flügel aus und flog so schnell ich konnte. Ja, meine Mutation war ziemlich seltsam. Ich habe große Flügel, grüne Augen und Hellbraune Haare. Als ich landete, war Jean schon da. Wir haben hier zusammen trainiert, weil mein Dad immer noch denkt, dass ich mehr Kräfte von meinem anderen Dad bekommen habe... Apocalypse... Kurz gesagt, ich bin ein Unfall. Ich wurde erschaffen, als Apocalypse und Charles kämpften und sie miteinander verbunden waren.

Aber nachdem die Verbindung getrennt wurde, passierte etwas, das mich erschaffen hat. Das weiß jeder und das ist so ziemlich der Grund, warum alle Angst vor mir haben. "Wieder spät dran, hm?" "Ja. Tut mir leid, Ms. Grey, ich habe die Zeit vergessen." "Ihr könnt mich immer noch Jean nennen, nicht Ms. Grey. Also lasst uns anfangen." Also fingen wir wie gewohnt an zu trainieren. Wie immer nichts, aber hey, wenigstens komme ich jeden Tag dem Ziel näher, kein totaler Freak zu sein. "Okay. Warte, wir müssen die Telekinese noch mehr üben. Bitte bleib Xero." sagte Jean mir als ich gerade dabei war zu gehen. "Es wird nichts passieren...", als ich das sagte, begann die Wasserflasche, die ich anheben sollte, genau das zu tun. "Heilige... Ich habe telekinetische Fähigkeiten? Hast du das gesehen, Jean?" "Ja, ja, habe ich. Wir müssen sofort zu deinem Vater gehen." Sofort zehrte Jean mich hinter ihr her. Und das war der Punkt, an dem mir klar wurde, dass ich wirklich ein Monster bin. Natürlich sollte ich vor dem Büro warten und alle X-Men fingen an, ins Büro zu gehen. Leider konnte ich nichts mehr hören. Und ich wusste, dass es eine Weile dauern würde, also habe ich mir mein Handy geschnappt und weiter Tik Tok's geschaut. Nach einer langen Zeit waren sie endlich fertig und wollten, dass ich ins Büro komme. Alle starrten mich an. Um ehrlich zu sein, war es irgendwie unheimlich. "Xero. Es ist etwas passiert, was nicht passieren sollte, du hast jetzt nicht mehr nur deine Flügel, wer weiß, ob du noch mehr naja Fähigkeiten bekommst." Ich starrte meinen Dad an und dann all die anderen X-Men. Mein Gott, jetzt weiß ich, dass ich mir wirklich wünschte, woanders zu sein, und als ich darüber nachdachte, war ich plötzlich ganz woanders. Zuerst dachte ich, es wäre eine Illusion, aber als ich vom Baum fiel, wusste ich, dass es das nicht war. Wo zur Hölle war ich? Als ich genauer hinsah, sah ich, dass ich in Japan war. Heilige Scheiße, wie bin ich hierher gekommen?, diese Frage ging mir die ganze Zeit durch den Kopf. Ich wünschte mir gerade, wieder in der Schule zu sein und als ich daran dachte, lag ich auf dem Boden des Büros. Ich war wieder Zuhause. "Hey Leute, Xero ist wieder da, hört auf zu kämpfen!", es war Kurt. Jetzt starrten mich wieder alle an. Ich stand auf und schüttelte die Blätter von meinem Körper. "Wo warst du Xero. Ich habe mir Sorgen gemacht." mein Dad klang ängstlich und wütend zugleich. "Hey Dad. Also ich habe mich irgendwie nach Japan teleportiert, irgendwo in der Nähe einer großen Stadt." "Was? Okay, würdest du bitte wieder rausgehen, die X-Men und ich müssen darüber reden." Ich hasste das. Lass die Erwachsenen reden, mein Gott, ich bin fast 17.

Aber es war wirklich spät und ich hatte nicht die Geduld, die ganze Nacht zu warten, bis sie endlich mit dem Reden fertig waren. Also beschloss ich, einfach nach oben in mein Zimmer zu gehen und zu schlafen. Am nächsten Tag wachte ich wie immer spät auf. Ich stand auf und zog mich an. Als ich nach unten ging, sah ich zuerst niemanden. Irgendwie komisch, nicht mal in den Klassenzimmern waren Leute. Also ging ich zum Bord vor dem Büro und sah ein Schild. "Heute ist keine Schule, ruht euch gut aus und habt einen schönen Tag." Ich war erstaunt. Selbst wenn fast alle Lehrer krank waren, würde der Unterricht weitergehen. Ich ging zurück ins Labor, denn ich musste nichts tun, sondern konnte weiter forschen. Ich hörte Stimmen, die aus dem Labor kamen. Ich wollte mich gerade umdrehen, als Hank die Tür öffnete und mich aufforderte, mich ihnen anzuschließen. Da konnte ich nicht nein sagen. Als ich hereinkam, sah ich meinen Vater und wahrscheinlich alle Masterminds der Schule. "Was macht ihr hier?" fragte ich. "Deine Idee war toll und wir haben es irgendwie geschafft, aber die Fähigkeit von Kurt ist nicht stark genug, um weit genug in die anderen Universen zu teleportieren. Es könnte sein das die Person irgendwo zwischen den Universen landet." antwortete Hank begeistert. "Hey Hank, was ist, wenn du meine Fähigkeit benutzt, um diese Person zu teleportieren. Als ich sie das erste Mal benutzt habe, habt ihr gesagt, dass meine viel stärker ist als die von Kurt." "Charles, ist das in Ordnung für dich?" fragte Hank Charles."Klar, wenn wir dann jemanden in ein anderes Universum teleportieren können, mach das." antwortete mein Dad. "Toll!" Ich konnte das Funkeln in den Augen von Hank und meinem Dad sehen. Nachdem wir also etwas von meiner DNA bekommen hatten, half ich mit, das Portal in Gang zu bringen, das noch keinen Namen hatte und wahrscheinlich nie einen haben wird. Aber bevor wir jemanden ins Portal schickten, benutzten wir ein kleines Objekt mit einem Locator darauf. Und als es im anderen Universum war, fingen wir an, es zu lokalisieren. Wir bekamen heraus, dass der Teleportation punkt in der Nähe eines Planeten war, der in der Lage war, Leben zu erhalten. "Habt ihr überhaupt darüber nachgedacht, wer in das andere Universum geht?" fragte ich. "Nein, nicht wirklich. Aber du wirst es nicht sein, Xero." antwortete Hank mir. "Ach komm schon Hank, ich darf nie auf eine einzige Mission gehen. Das ist sehr unfair." "Hank hat recht, diese Mission ist zu gefährlich für dich, Xero." mein Dad stimmte Hank zu. Ich war mürrisch, aber ich fing wieder an, mich auf das Projekt zu konzentrieren. Später an diesem Tag, als ich aus der Cafeteria zurückkam. Überhörte ich die X-Men im Büro reden. Ja, seit ein paar Stunden sind meine Sinne geschärft. Ich kann jetzt buchstäblich alles hören. Eigentlich würde ich einen Großteil von den Sachen die ich hörte am liebsten gar nicht hören. Aber jetzt Interessierte mich wirklich worüber sie redeten.

Ich bewegte mich ein bisschen mehr in die Nähe der Tür und hörte schließlich, worüber sie sprachen. Sie sprachen darüber, wen sie in das andere Universum schicken wollen. Sie verstehen immer noch nicht, warum keiner von ihnen gehen kann. Also bin ich einfach reingegangen. "Ich sagte doch, sie war die ganze Zeit da." sagte Logan. "Tut uns leid, wir haben dir nicht geglaubt, Logan. Normalerweise wären sie in ihrem Zimmer. Was macht ihr hier? Das ist ein Geheimtreffen." sagte Charles. "Ob ich von außen oder von innen zuhöre, ist eigentlich egal. Außerdem kann keiner von euch in das andere Universum gehen." sagte ich. "Und warum ist das so, Xero?" Storm war stinksauer. "Erstens seid ihr Lehrer und die Schüler werden ausflippen, wenn nur einer von euch für zehn Sekunden weg ist. Zweitens bin ich kein Lehrer und bevor du etwas sagst, ich weiß schon alles, was wir in der Schule machen und vielleicht finde ich dort endlich Freunde, wenn ihr mich ins andere Universum schicken würdet." "Nein, wir werden dich nicht schicken. Du bist ein Kind und jung, was ist wenn etwas schief geht ... Ich will gar nicht daran denken." mein Vater hörte sich besorgt an. "Mir wird nichts passieren und wenn einem von euch etwas zustößt. Wie erklärst du das den Schülern, Dad? Ich bin nicht so wichtig, jeder einzelne von euch schon." ich gab nicht auf. "Du gehst nicht! Das ist meine endgültige Entscheidung, Xero. Jetzt geh ins Bett und schlaf!" mein Vater fing an zu schreien und das war selten. "Aber ..." "Nein, geh ins Bett Xero, du gehst nicht." er war echt wütend. "Antworte mir nur, wer ist nicht so wichtig? Wen schickst du?" Ich fing nun auch an zu schreien. Logan hielt inne: "Ich gehe, wenn mir etwas zustößt, habe ich meine Selbstheilung und kann mich dort verteidigen. Jetzt hör bitte auf deinen Vater und geh ins Bett." "Gut. Dann geh und verliere einen deiner besten X-men Dad. Das ist mir egal." Ich knallte die Tür zu und teleportierte mich nach oben in mein Zimmer. Ich wollte wirklich gehen, aber sie ließen mich nicht. Aber was, wenn ich es einfach tue, sie werden niemanden mehr hinter mir herschicken, das wäre zu gefährlich. Nein, das ist eine sehr dumme Idee. Oder etwa doch nicht? Währenddessen unterhielten sich die X-men weiter. "Du weißt, dass sie heute Nacht gehen, ohne dass wir es merken, Charles? Du weißt wie dickköpfig sie sind." sagte Jean. "Gut, Jean geh und schließ ihre Schlafzimmertür ab, damit sie nicht gehen können." "Charles, sie können sich in den Keller teleportieren." warf Jean mit in das Gespräch. "Ich glaube, wir können sie nicht aufhalten, Charles. Und um ehrlich zu sein hatten sie einen Grund, warum keiner von uns dorthin gehen sollte und sie wissen, wie man kämpft. Sie können selbst auf sich aufpassen." sagte Hank. "Nein, Hank, wir wissen nicht, was dort sein wird und ob es etwas Gefährliches ist. Selbst das bisschen Kämpfen, das sie kennen, davon werden sie nicht gerettet. Ich werde mein Kind NICHT schicken!" "Nun Charles, viel Glück dabei, sie aufzuhalten." fügte Hank noch hinzu. Ich konnte sie alle durch die Wände reden hören. Woher wussten sie das? Wenn ich das machen will, sollte ich jetzt gehen. Ich teleportierte mich also ins Labor. Gut, dass der Jet fertig war, das haben sie wahrscheinlich schon gemacht, damit sie am Morgen nicht so viel zu tun haben. Gut, dass ich beim Bau des Dings geholfen habe, also wusste ich, wie man es startet. Super! Ich hatte es geschafft das Portal zu öffnen. Ich nahm einen der Anzüge von den X-Men und Katanas, danach stieg ich in den Jet. Hank hat mir mal gezeigt, wie man den Jet fliegt. Also startete ich den Jet und als ich durch das Portal flog. sah ich meinen Dad und die anderen X-men ins Labor kommen. "Stop es, Hank, Stop es!" schrie mein Dad. "Nein, Charles, wenn wir sie jetzt aufhalten, kommen sie nicht lebend zurück." schrie Hank zurück. "Scheiße! Sie haben genau das getan, was sie nicht tun sollten." antwortete Charles. "Hey Charles, sie haben einen der Anzüge und Waffen mitgenommen. Es wird ihnen gut gehen." fügte Logan hinzu. "Das macht es nicht besser Logan, sie wissen nicht mal wie man den Jet benutzt und wie man mit Katanas umgeht." "Charles, ich habe ihnen vielleicht beigebracht, wie man den Jet fliegt. Und als du Wade einmal auf sie aufpassen ließest, brachte er ihnen bei, wie man die Katanas benutzt." antwortete Hank ängstlich. "Er hat was, das letzte Mal, als er auf sie aufgepasst hat, war, als sie ungefähr zehn waren. Und du, Hank, wir werden darüber reden." danach verließen fast alle das Labor. Ich wurde durch Raum und Zeit geschliffen und fiel schließlich in Ohnmacht.

Ich hoffe euch gefällt meine Story! Wenn ihr irgendwelche Fehler seht sagt mir bescheid. Ich würde gerne wissen was ich besser machen kann!
Habt einen schöne(n) Nacht/Tag!

Z-E-R-O

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