His fault || JK FF

By KookiesCrazyGirl

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Prolog
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Epilog

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By KookiesCrazyGirl

-Vergangenheit-

Als ich ihm geschrieben hatte, dass ich an seiner Firma angekommen war, die mich erstaunen ließ, kam er sofort nach unten und führte mich durch die mittlerweile dunklen Räume dieses riesigen Gebäudes.

Es war ziemlich fasziniert wie groß, offen und modern hier alles gestaltet war.

Natürlich sah ich durch die Dunkelheit und die nicht beleuchteten Räume nicht gerade viel, doch dies was ich ein wenig sah, machte mich jetzt schon beeindruckt.

Vor allem als ich sein Büro sah, wusste ich, dass die Räume in diesem Stil gehalten waren und war erschrocken, wie sauber und ordentlich es auch hier in diesem Büro war.

Die komplette äußere Wand, war von Fenstern bedeckt, man hatte eine komplette Aussicht auf die Stadt Seoul, vor diesem stand ein großer Schreibtisch, mit einem Schild, auf dem stand „CEO Mr Jeon".

Vor lauter Staunen bemerkte ich gar nicht wie Mr. Jeon sich auf den Schreibtischstuhl hinter den Schreibtisch gesetzt hatte und mich grinsend an sah.

Sofort wurde ich unsicherer und wandte meinen Kopf von der Einrichtung seines Büros ab.

„Du weißt, wieso du hier bist. Zieh dich aus, Kitten. Ich möchte das Geschenk sehen, was ich dir geschenkt habe", kam es in seiner dunklen, dominanten Stimme von ihm.

Sofort nickte ich und senkte meinen Kopf nach unten, starrte auf meine Beine „Ja Daddy".

Es war mir unangenehm wie er meinen Körper von oben bis unten betrachtete, während ich mich Stück für Stück von meinen Klamotten löste und irgendwann nur noch in der Unterwäsche, die er mir gekauft hatte, vor ihm stand.

Er betrachtete mich, sah mich an, wie wenn ich sein Eigentum wäre oder wie ein Tiger oder Löwe seine Beute betrachten würde, bevor sie zum Angriff einsetzten.

„Komm her, Kitten", sprach er, mit einer leichten Erregung in seiner Stimme und sofort, etwas ängstlich lief ich auf ihn zu.

Als ich direkt vor ihm stand, sah er zu mir hinauf, bevor er an fing mit seinen Händen über meinen Körper zu fahren und sich währenddessen über die Lippen zu lecken „das gehört alles mir!".

Er wanderte mit seinen Händen zu meinen Hintern, packte zu und knetete ihn etwas, was mir ein leises seufzen entlockte.

Plötzlich packte er mich und zog mich nach unten „Leg dich über meine Knie", sprach er, weshalb ich ihn zuerst aus großen, unverständlichen und etwas ängstlichen Augen ansah, es aber dann sofort tat, als ich seinen wütenden Blick auf mir spürte.

So legte ich mich über seinen Schoß und musste mich etwas am Boden mit meinen Fingerspitzen abstützen.

Plötzlich spürte ich eine, seine große Hand an meinem Hintern und strich sanft über diesen.

Ich wusste nicht wieso, aber es fühlte sich gut an und beruhigte mich, ich genoss es.

Doch auf einmal war die Hand verschwunden und im nächsten Moment traf seine Hand wieder mit voller Kraft auf meinen Hintern zurück.

„Ah~ Was soll das?"

„Babygirl, dass ist deine Bestrafung. Zähle bei jedem Schlag mit und versuche keinen Ton von dir zu geben, wenn du das tust, werden deine 10 Schläge, bei jedem verzählen oder bei jedem Geräusch um einen Schlag erweitert", sprach er nun etwas wütender.

„Hast du mich verstanden?", sprach er herrisch und strich mir wieder über meinen Po.

„Ja, Daddy"

„Gut so, Kitten und jetzt streng dich an und zähle mit", sprach er und ich nickte ergeben.

Im nächsten Moment verschwand seine Hand wieder von meinem Po, nur um dann wenige Augenblicke wieder mit voller Wucht drauf zu hauen.

Ich musste mich schwer unter Kontrolle halten, um keine Geräusche von mir zu geben und mich darauf konzentrieren, mich nicht zu verzählen.

Da es mein erstes Mal Bestrafung war, wollte er mir nur fünft Schläge auf jeden Po hauen, doch dadurch, dass ich nach den ersten paar Schlägen, mich doch nicht mehr halten konnte, Geräusche von mir zu geben, wurden es automatisch mehr, so dass er mir auf beide Seiten meiner Pobacken, jeweils 10 Schläge verpasste.

Es schmerzte höllische, mein Hintern brennte förmlich und ich spührte schon die unzähligen feuerroten Handabdrücke auf meinem Hintern.

Nach dem ich ohne einen Mucks, für ein paar Minuten über seinem Schoß lag und mich langsam beruhigte, packte er mich plötzlich, hob mich hoch und setzte mich so hin, dass ich rittlings auf seinem Schoß saß.

Sofort zischte ich auf, als ich mich auf meinen schmerzenden Hintern niederließ.

Er hatte gar kein Erbarmen gezeigt, obwohl ich „Neu" in dem ganzen war und das meine erste Bestrafung war.

„Hast du aus deinen Fehlern gelernt?", sprach er nun wieder mit seiner dominanten Stimme und ich nickte „Ja, Daddy ich werde dich nie wieder ärgern und versuchen nie wieder etwas falsch zu machen", kam es wimmernd von mir und ich musste mir meine Tränen schwer zurück halten.

Sanft strich er mit seinem Daumen über meine Wange und drückte mir einen sanften Kuss auf die Lippen, bevor er seine Hände sanft auf meinen feuerroten Hintern legte und ihn vorsichtig streichelte.

Ein wimmern kam über meine Lippen und als er etwas hinein kniff, kam ein schmerzhaftes Stöhnen über meine Lippen, was er sofort nutzte und mit seiner Zunge in meinen Mund wanderte und mit dieser an fing zu kämpfen.

Langsam wanderten seine Hände, meinen Rücken nach oben und öffneten meinen BH.

Er löste sich von mir „auch wenn du extrem heiß mit dieser Unterwäsche aussiehst, gefällst du mir nackt doch am besten", wimmerte er in mein Ohr und fing an meine Schulter und meinen Nacken mit Küssen zu bedecken.

Er würde mich, wie letztes Mal, zu gerne markieren, doch wie auch letzte Mal, ließ er es sein, wegen meinen Eltern.

Jetzt traute auch ich mich wieder mehr und ich lockerte seine Krawatte und knöpfte sein Hemd auf, um seinen Sixpack zu betrachten, doch leider funktionierte das betrachten nicht so gut, denn er hatte sich immer noch zu mir gebäugt, um meinen Oberkörper mit Küssen zu bedecken.

Als sein Hemd abgestreift war, knöpfte ich ihm seine Hose auf.

An der Seite von seinen Oberschenkeln, stützte ich mich mit meinen Knien etwas nach oben, so dass er sich die Hose runter ziehen konnte.

Wir beide saßen nur noch in Boxer/Slip aufeinander und sofort drückte er seine Lippen wieder auf meine und ein leidenschaftlicher Kuss entstand ein weiteres Mal, während seine Hand in meinen Slip wanderte und mich an fing zu bearbeiten.

Stöhnend löste ich mich aus dem Kuss und lehnte meinen Kopf in meinen Nacken.

„Ahhhhhhhh~"

Ich verkrampfte mich etwas, als er plötzlich an fing seine Finger in mir zu knicken und sie in scherenartigen Bewegungen an fing zu bewegen, um mich an sein Glied zu gewöhnen.

„Bitte Daddy~", stöhnte ich total verzweifelt und erregt in sein Ohr.

„Was Kitten? Was willst du?", provozierte er mich, grinste über beide Ohren.

Er hatte mich in der Hand.

„Nimm mich Daddy~ Füll mich aus~", ich hätte nie von mir selbst gedacht, dass solche Worte mal meinen Mund verlassen würden.

„Wie du willst, Kitten", sprach er und zog sich die Boxer runter, so dass sein mittlerweile Stein hartes Glied mir entgegen sprang.

„Reite mich Kitten~", sprach er verführerisch in ihr Ohr und jetzt war es ihr nicht mehr so ganz geheuer und die Angst in ihr kam hoch.

„Ist das nicht schmerzhafter, als die normale Stellung?", kam es wimmernd und verzweifelt aus Erregung aus ihr.

„Entspann dich einfach Kitten, es wird von Stoß zu Stoß besser, sprach er nun auch, wurde immer ungeduldiger und nun nickte ich.

Ich konnte es selbst nicht mehr länger aushalten, obwohl sie bangen hatte.

Ich kniete mich wieder außerhalb seiner Oberschenkel hin und nahm sein Glied in meine Hände, was ihn etwas wimmern ließ, nur von dieser kleinen Berührung.

Ich setzte sein Glied an meinen Eingang an und schluckte einmal Hard, bevor ich mich auf sein Glied niederließ und schmerzhaft stöhnend meinen Rücken durch drückte.

Es war schmerzhaft, denn sein Glied spießte mein Unterleib total auf.

Ich verweilte eine Weile so, lehnte meine Stirn an seine starke Brust und versuchte mich zu entspannen.

Als ich mich etwas beruhigte, wurde der Schmerz etwas weniger und sofort setzte ich mich wieder auf und stützte mich an seiner Schulter ab und ließ mich dann wieder auf sein Glied sinken.

Das wiederholte ich immer wieder und nun war der Schmerz total weg und wurde durch volle Erregung  ersetzt.

Ich fand dieses Gefühl gut, konnte selbst lenken und entscheiden, wie stark und schnell ich es wollte und wie es sich am besten an fühlte.

Plötzlich traf er diesen einen Punkt der mich Sterne sehen ließ und ich hämmerte wie verrückt sein Glied in mich, um immer wieder diesen Punkt zu treffen, doch es ließ mich verzweifeln, als mein Körper plötzlich schlapp machte und ich immer müder von dem auf und ab wurde.

Ich war kurz davor zu kommen und es ließ mich verzweifeln, auch Mr. Jeon scheint es so zugehen, denn plötzlich packte er mich an den Hüften, stand mit seinem Glied, immer noch in mir auf, schmiss ein paar Sachen seines Schreibtisches zu Boden und legte mich darauf.

Sofort fing er an wieder Hard in mich zu stoßen und ließ mich vor Erregung verzweifelt aufstöhnen.

„Aahhhhhhhhhhh~"

Meine Gefühle spielten verrückt und ohne das ich es überhaupt wahr nahm, krallte ich mich in seinen Rücken, um Halt zu gewinnen.

‚Fuck! Ich kann nicht mehr', war das einzigste was ich in diesem Moment nur dachte und denken konnte.

Er lehnte sich über den Tisch, so dass ich nun mit dem Rücken auf dem Tisch lag und er sich über mich beugte.

Ich fuhr nun über seinen Rücken und wanderte hinauf zu seinen Haaren, in die ich mich krallte.

„Ahhhhhh~", kam ich laut stöhnend und zitternd unter ihm, krallte mich als halt nun in seinen Rücken, während er weiter in mich stieß.

Nach ein paar weiteren Stößen, ergoss er sich auch in mir und ließ sich auf mich fallen.

Ich legte meine Hände um ihn und war so fertig mit der Welt, dass ich sofort ein schlief.

._.

Als ich wieder aufwachte, wusste ich zuerst nicht wo ich bin oder wo oben und unten war.

Ich war immer noch ziemlich fertig, so schön es auch war, mein Körper schmerzte ziemlich heftig, ich weiß nicht wie ich morgen den Tag in der Schule erleben sollte.

Sanft versuchte ich mich aufzusetzen, spürte aber etwas komisches.

Ich sah mich verwirrt um und erkannte erst jetzt in was für einer Lage ich steckte.

Ich saß auf Jungkooks Schoß, dieser saß auf seinem Schreibtischstuhl.

Als ich mich etwas bewegte, spüret ich etwas und sah erschrocken an mir hinunter.

Wir beide waren immer noch nackt und sein Glied steckte immer noch in mir.

WHAT?! Wie lange schon?

„Gut geschlafen Babygirl?", flüsterte plötzlich seine dunkle Stimme, leise in mein Ohr, weshalb ich kurz erschrocken, zusammen zuckte und mir dadurch eine Gänsehaut verpasste.

Ich sah nun zu ihm auf, sah dass er eine Decke um uns gelegt hatte, die nun hinter meinem Hintern auf seinem Oberschenkel gelandet war.

Er trug eine Brille und durch die Spiegelung in dieser, konnte ich erkennen, dass er an seinem Laptop etwas arbeitete.

Ich lehnte mich murrend und total fertig gegen seine Brust und kuschelte mich an ihn.

Ich war immer noch ziemlich müde und fertig, doch plötzlich entlockte er mir ein müdes Murren, als er sich falsch bewegte und sich sein Glied in mir an fing etwas zu bewegen.

Grinsend strich er über meinen Rücken und ich spüre wie sein Glied in mir, langsam wieder Hard wurde.

Sofort entlockte es mir ein leises Stöhnen und auch ihn ließ es natürlich nicht kalt.

Plötzlich beugte er sich zu meinem Ohr.

„Bereit für Runde 2?"

._.

Holla die Waldfee, ihr beide könnt nicht genug voneinander kriegen🌚

1917 Wörter Smut🤭

._.

To be Continue..

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