My little Snowflake

By Love_for_books_Rosy

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Sofia ist 15 Jahre alt und nichts auf Erden kann sie von ihrem Hobby, dem Schlittschuhfahren hindern. Aber du... More

Eiskunstlaufen
Nicht Normal
Weihnachten, die schönste Zeit im Jahr
Spezielle Schule
Weitermachen und niemals aufgeben
„Ich bin zurück, Partner!"
Luis & die Nichtnormale
Ein Blick sagt mehr als tausend Worte
Das alles mache ich nur für dich
„Es ist okay"
Wahrheit oder Lüge?
Manchmal tut weinen auch gut
„Sofia, geh' einfach sterben!"
'Ehrlich sein' ist leichter gesagt als getan
Wir lieben dich so wie du bist!
Immer das Beste daraus machen!
Um sein Ziel zu erreichen muss man kämpfen!
Jetzt oder nie!
Ich liebe dich, dummy, heute, morgen und mein ganzes restliches Leben lang

„Du bist mir wichtig!"

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By Love_for_books_Rosy

Was passiert gerade?! Luis löst sich von mir. Ich schaue ihm ins Gesicht um die Situation zu verstehen. Ich kann an seinem Gesichtsausdruck nicht sagen, ob er das jetzt wollte oder nicht. Aber mal zur wichtigen Frage, wieso hat er mich überhaupt geküsst? Ich bin doch nur seine beste Freundin und nichts weiter. Man merkt doch, dass er nicht an einer Beziehung interessiert ist und auch ganz sicher nicht mit mir. Also warum ich? Warum er hat mich trotzdem geküsst?

Luis schaute mich mit seinem fantastischen Blick an und ich weiß nicht, wie ich mich fühlen soll. Traurig, glücklich, wütend vieleicht? Ich bin komplett verwirrt und verstehe überhaupt nichts mehr.

Sofia? Luis holte mich aus meinen Gedanken. Alles okay?, fragte Luis und näherte sich wieder an mir. Ich zuckte leicht zusammen, weiß selber auch nicht wieso. Ich schloss meine Augen. Am liebsten will ich das, das alles einfach verschwindet. Hey, schau mich mal an Nein Wieso nicht? Ich fühle mich leer, ich suche und suche, finde aber keine Antwort auf seine Frage. Aufeinmal spüre ich warme Hände an meine Wangen und daraufhin ein feste, aber liebevolle Umarmung.

Luis, was mach- Shhh..., können wir kurz so bleiben, bitte? Anstatt ihm eine Antwort zu geben, gab ich ihm auch ein Umarmung zurück. Ich fühlte wieder dieses Gefühl von Geborgenheit. Fünf Minuten später, lösten wir uns. Ich öffnete meine Augen wieder und schaute ihn an, er war leicht erötet. Süß. Luis geht inzwischen auf seine Knie, da er sich inzwischen nicht mehr daraufhalten kann. Er nahm meine Hände und hielt sie ganz fest in seine.

Luis sprach: Ich weiß das, das gerade für dich echt unerwartet war. Es tut mir leid. Es fühlte sich irgendwie richtig und falsch zugleich an. So etwas kommt nicht mehr vor, versprochen Ich meinte daraufhin: Nein, es ist schon okay, glaube ich... Keine Ahnung, wieso ich das jetzt sage, aber ich habe es nicht gehasst, es war halt sehr unerwartet, ja... Aber trotzdem verstehe ich eine Sache nicht Was denn?, wollte Luis wissen. Warum genau ich?, Warum? Sag mal, ich bin nur deine beste Freundin oder? Ich brauche Anworten, bitte sonst werde ich noch verrückt Ach, du dummy, verstehst du es echt nicht? Sofia, ich mag dich und seit wir uns wiedergesehen haben. Für mich warst du nie nur meine beste Freundin, sondern auch der Mensch, den ich 100% vertrauen konnte. Der Mensch, den wo ich wusste, das er mich sofort verstehen würde und bei allem mit dem ganzen Herzen unterstützt. Du bist mir wichtig! Immer wenn ich dich gebraucht habe, warst du da für mich. Und so will ich auch für dich da sein, wenn du mich brauchst. Dadurch habe ich gemerkt, das ich nicht mehr nur dein bester Freund und dein damaliger Eiskustpartner sein kann. Sondern vielleicht auch mehr?

Er mag mich und will eine Beziehung mit mir anfangen?! Das geht mir zu schnell, aber irgendwie mag ich es. Du musst mir nicht sofort antworten, meinte Luis. Ich brauche Zeit zum Überlegen Verstehe Luis stand auf und ich holte mein Handy aus meiner Jackentasche um aus die Uhrzeit zu schauen. Verdammt, es ist schon 20:15 Uhr. Ich musste vor 15 Minuten daheim sein. Ich muss nach Hause, es ist spät Ja, stimmt. Ich begleite dich noch Danke, lieb von dir Gern geschehen, meinte er mit einem süßen Lächeln. Verdammt, warum muss er so süß lächeln? Ich spürte wie ich erötete. Luis begleitete mich bis zur Haustür und sagte noch zum Abschied: Gute Nacht, Sofia, denkt darüber nach, okay? Ja, werde ich... Ich öffnete die Haustür, entschuldigte mich bei Mutter wegen der leichten Verspätung. Am diesen Abend tat ich nicht mehr viel: Abendessen mit meiner Mutter, baden und schlafen. Im Bett entschied ich morgen alles Adriana und Franziska zu erzählen. In diesem Moment können nur sie mich wirklich verstehen. Danach dachte ich über die Worte von Luis nach, aber je mehr ich nachdachte desto mehr Verwirrung entstand in meinem Kopf...

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