Mein neues Leben (Stegi FF)

By Ari_lel

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Vorstellung|Kapitel 1
Der Neuanfang|Kapitel 2
Zuggespräche|Kapitel 4
Die WG|Kapitel 5
Unsere Mitbewohner|Kapitel 6
Ups |Kapitel 7
Schlafen?Nein.|Kapitel 8
Nächtliche Tour(Teil1)|Kapitel 9
Nächtliche Tour(Teil2)|Kapitel 10
Spekulation|Kapitel 11
Überraschung|Kapitel 12
Tim's Sicht |Kapitel 13
Kurze Info, Kinnas.
Weinen.|Kapitel 14
Nächtliches zocken.|Kapitel 15
Das Geheimnis! Kapitel 18
In die Stadt.
Schwul
Versprechen.
ES GEHT WEITER
Aufgebrachte Freunde
Stexpert Lemon
Bitte was?!
kurze Info.
Das Nachtleben.
Das glaube ich nicht...
Hallöchen!
OMG EIN KAPITEL
Anmeldung.
INFO.
Kapitel 29
Kapitel 30
Kapitel 30
Kapitel 31
Kapitel 32
Kleines Zwischenkapitel
Frageeeen
Lebenszeichen der Autorin
Kapitel 34

Die Zugfahrt|Kapitel 3

1.1K 38 0
By Ari_lel

Nach einer 10 Minütigen Autofahrt kamen wir endlich am Bahnhof an.

Nach wenigen Minuten traf mein Zug ein und ich schaute meiner Mutter in die Augen.

"Ich werde euch so oft es geht besuchen, okay?

Sie schwieg und umarmte mich nur. Leise hörte ich ein:"Ich liebe dich, mein Schatz, mach keine Dummheiten."

"Klar Mama, du kennst mich doch."

Mit einem lächeln trat ich in den Zug und suchte mit einen freien Platz neben der Tür. Der 4er Platz war frei weswegen ich meinen Koffer auf dem Sitz am Fenster plazierte und mich direkt daneben.

Nach ungefähr 3 Stationen stiegen 2 Typen ein. Das ist ja an sich nichts besonderes, aber sie setzten mich einfach so vor mich. Der eine hatte blonde Haare und war klein und echt dünn.

Der andere hatte braune Haare und war ein bisschen größer, jedoch war er auch eher maskulin und hatte mehr Muskeln.

Mit den Kopfhörern in Ohr konnte ich nicht hören, ob sie mit mir sprachen.

Aber ja, der kleinere tippte mich an und wies mich darauf hin, dass die Schaffnerin bereits 2 Sitze weiter die Fahrkarten kontrollierte.

Schnell nahm ich die Kopfhörer aus dem Ohr und suchte nach meiner Fahrkarte. Nichts. Ich fand sich einfach nicht. In diesem Moment starrte mich die Schaffnerin grimmig an und verlangte nach der Fahrkarte.

"Ich.. Ich finde sie gerade nicht.." sagte ich ziemlich leise.

"Ach, fährst du etwa schwarz?"

"NEIN!", sagte ich direkt ziemlich laut.

Der dünne Junge vor mir tippte auf mein Bein. "Ehm, sorry, aber ist das deine Karte?"

Tatsächlich. Sie steckte in meiner Tasche, ganz vorne. Natürlich da, wo ich nicht geschaut hatte.

"Danke.", sagte ich lächelnd.

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