You Are My Life

Por RachelMaster

147K 6.1K 726

James McMurry - ein zerbrochener Junge, zerrissen von Selbsthass. Ein Junge, geplagt von Schuldgefühlen, dem... Más

Prolog
1.Kapitel
2.Kapitel
3.Kapitel
5. Kapitel
6. Kapitel
7. Kapitel
8. Kapitel
9. Kapitel
10. Kapitel
11. Kapitel
12. Kapitel
13. Kapitel
14. Kapitel
15. Kapitel
16. Kapitel
17. Kapitel
18. Kapitel
19. Kapitel
20. Kapitel
21. Kapitel
22. Kapitel
23. Kapitel
24. Kapitel
25. Kapitel
26. Kapitel
27. Kapitel
28. Kapitel
29. Kapitel
30. Kapitel
31. Kapitel
32. Kapitel
33. Kapitel
34. Kapitel
35. Kapitel
36. Kapitel
37. Kapitel
38. Kapitel
Info :)
39. Kapitel
40. Kapitel
41. Kapitel
42. Kapitel
43. Kapitel
44. Kapitel
45. Kapitel
46. Kapitel
47. Kapitel
48. Kapitel
49. Kapitel
Update
50. Kapitel
51. Kapitel
52. Kapitel
53. Kapitel
54. Kapitel
55. Kapitel
56. Kapitel
57. Kapitel
Update
58. Kapitel
59.Kapitel
60. Kapitel
61. Kapitel
62. Kapitel
63. Kapitel
64. Kapitel
65. Kapitel
66. Kapitel
67. Kapitel
68. Kapitel
69. Kapitel
70. Kapitel
71. Kapitel
72. Kapitel
73. Kapitel

4. Kapitel

2.7K 120 4
Por RachelMaster

POV James

„Guten Morgen, mein Schatz, wie geht's es dir heute bist du aufgeregt ?", begrüßt mich meine Tante, nach dem ich im Auto sitze, und gibt mir ein Kuss auf die Wange. Ich bin froh das ich sie noch habe, wenn sie nicht wär, würde ich heute nicht neben ihr im Auto sitzen.

Sie ist mega fürsorglich, obwohl sie hart arbeiten muss, da sie zwei Jobs besitzt. Sie arbeitet die ganze Woche auch am Wochenende in einem Resaturant, als Kellnerin und zwei mal in der Woche geht sie putzen bei einer wohlhabenden Familie. Normalerweise braucht sie nur den Kellner Job, aber da sie mich mitversorgen muss, muss sie irgenwie mehr Geld auftreiben. Daher fühle ich mich immer so schlecht wenn ich meine überarbeitete Tante sehe, da sie immer so kaputt aussieht und ständig Augenringe hat, von ihren unzähligen Nachtschichten im Restaurant, die sie teilweise übernimmt um mehr Geld aufzutreiben zu können, obwohl sie schon tagsüber die ganzen Tag arbeitet.

Zwar verdient sie nicht viel, aber es reicht um meine Wohnung zu bezahlen, meine Schulgebühren und das ich essen im Kühlschrank habe. Daher bin ich meiner Tante unendlich dankbar.

Schämst du dich übehaupt nicht.

Fällst deiner armen Tante zu Last, dass sie ständig arbeiten muss um dich mit zu versorgen.

Arbeitet Tag und Nacht für jemanden der eigentlich tot sein soll.

Wo sind den deine Eltern.

Ach ja, das hab ich ganz vergessen sie sind ja deinentwegen tot.

Mein Herz zieht sich zusammen und mein Kopf tut weh. Immer muss mich meine innere Stimme erinnern was für ein Klotz ich bin für meine Tante bin. Ein Versager, ein nutzloser Mensch. Die Stimme hat recht ich würde alles geben, um die Zeit zurück zu drehen um meine Famiele zu retten.

„Morgen, mir geht es gut und nein ich bin nicht aufgeregt ist ja nur eine Schule", sagte ich und ignorierte die Schmerzen im Kopf. Ich schnalle mich schnell an.

„Das freut mich, ich bin so gespannt, villeicht findest du nette Freunde und eine freundliche Klasse", sagte sie mit einem müden Lächeln und startet den Motor. Ich habe schon lange aufgegeben Freundschaften zu schließen, weil mich niemand mag, aber das ist ok.

Ich bleibe lieber alleine mit meiner inneren Stimme. Auch wenn sie mich jedes mal fertig macht, kann ich wenigstens auf sie zählen den sie wird mich nie verlassen da bin ich mir sicher. Wow, mein einzigster Freund ist meine innere Stimme die nur ich höre kann. Klingt überhaupt nicht verrückt.

Ich würde alles geben um nicht bei dir zu sein.

Aber irgendeiner muss dir die Augen öffnen un dich daran erinnern was du alles angestellt hast.

Und außerdem bin ich nicht dein Freund, denn du bist ich.

Dennoch hat meine Tante die Hoffnung, das es an der neuen Schule alles anders wird und ich neue Leute kennenlernen werde um ein bisschen Freude am Leben zu habe. Mich mit ihnen verabrede oder treffen. Das ich nicht Lache, Freude und Ich, kenn ich nicht.  Aber um meiner Tante keine Probleme zu bereiten, nicke ich „ Villeicht, ich werde es versuchen" .

„Schatz, du musst schon was sagen und ich kann nicht Autofahren und gleichzeitig deine Gedanken lesen", lacht sie und biegt nach rechts ab. Ich hab gar nicht gemerkt, dass ich meine Antwort nur in Gedanken gedacht habe und erkläre ihr das ich es versuchen werde.

Ich muss dir zum ersten mal zustimmen. Auch wenn du eine neue Schule besuchst wirst du dennoch keine Freunde finden.

Schau dich doch mal an.

Wir wissen beide was du bist.

Du bist nichts. Du bist ein Niemand. Du bist ein Mörder.

Seguir leyendo

También te gustarán

211K 11.5K 75
Kürbistumor Abgeschlossen / noch nicht vollständig überarbeitet ACHTUNG!: Enthält verstörenden Inhalt. (Essstörung, Depression, Selbstverletzung, S...
3.4K 91 14
Ashton Sander, 18 Jahre und schwul, besucht die Geburtstagsfeier eines entfernten Verwandten nur aus Höflichkeit und so wird ihm schnell langweilig...
1.7M 69.8K 35
*beendet* "Warum kannst du es nicht einfach aussprechen?" Er kommt selbstsicher auf mich zu. Ich bemerke, wie mein Puls ansteigt. "Nur drei Wörter."...
2.8K 249 29
''Was bin ich?'', schreie ich ihn unter Tränen an, während meine Knochen noch immer keine Ruhe geben und mich vor Schmerz wieder zu Boden zwingen. ''...
Wattpad App - Desbloquea funciones exclusivas