Team Loyal 2-hermano

By einGlasGinx

30.7K 1K 439

Januar 2019 Endlich! Sie hatte ihn vom Hals. Der Mann der ihr Jahre lang das Leben zur Hölle gemacht hatte... More

1. Erfolg ist kein Glück
2. Wie könnte ich
3. Glaub mir
4. Nie wieder
5. Bis bald und auf Wiedersehen
6. Vater & Sohn
7. Keine echte Liebe
8. Kampfgeist
9. Schön
10. Traumfrau
11. Er & Ich
12. Halleluja
13. Lass mich los!
14. Tick Tack
15. Ganz ok
16. Therapie
17. Geschwister
18. Niemals
19. Damals und Heute
20. Ratte
21. Weine nicht
22. Mein Herz
23. Ein Fels in der Brandung
24. Diamanten
25. Wir
26. Gift
27. Gut Böse
28. Respekt
29. Hoffnung
...
30. Hero
31. zwischen Himmel und Hölle
32. Schicksal
33. Ohne mein Team
34. So lang
35. I like it
... 2
36. An deiner Seite
37. Spotlight
38. Himmel grau
39. alles okay
40. Bleib Ruhig
41. Ich erinner mich
42. Romeo & Juliet💘
43. Baby!
team loyal 3?
Kapitel eins

44. Egal wer kommt!

562 20 5
By einGlasGinx

~Es hat alles Blut gekostet, nur die Nikes waren umsonst~

Total verschlafen, öffnete ich meinen Augen und blinzelte einige Male, um mich an das natürliche Licht, welches das Zimmer durchflutete, zu gewöhnen. Sofort fiel mir die den starken Arm um meinen Körper und die Hand die auf meinen Bauch ruhte. "Guten Morgen, Baby", hauchte Chris plötzlich gegen meine Ohr.

Er schien gemerkt zu haben, dass ich wach war, da ich über seine Finger strich. Ich drehte mich zu ihm und blickte in sein Gesicht, welches ein Lächeln zierte. Mit einem verlchlafenen morgen auf den Lippen, drehte ich mich zu Chris und legte meinen Kopf auf seiner entblößten Brust. Ein zufriedenes Seufzten verließ seinen Mund, als ich meine Finger über seine Bauchmuskeln gleiten ließ.

Ich liebte es, die Linien seiner Tattoos nach zu fahren, es entspannte mich auf irgendeiner Weise. Chris drückte mir einen Kuss auf den Scheitel, bevor er mir mit der Hand durch die Haare fuhr. "Wie spät ist es", nuschelte ich und schloss meine Augen. Für einen Moment wurde es still, nur ein amüsiertes lachen von dem Halbspanier. Ungläubig sah ich zu ihm hoch, als er antwortete: "14 Uhr 30..." Auf seinen Lippen machte sich ein unschuldiges Lächeln breit, als er meinen skeptischen Blick sah.

"Soviel zum Thema; guten Morgen", ich vergrub mein Gesicht in seiner Halsbeuge und seufzte lächelnd, "und alles nur, weil du mich gestern vom Schlafen abgehalten hast." Ein Lachen seiner Seits, jagte mir ein Kribbeln durch den Körper. Doch plötzlich spürte ich, wie er mich von sich drückte und wenig später über mir lag.

Chris hatte seine Hände links und rechts neben meinen Kopf abgestützt, während er mir ein verschmitztes Lächeln schenkte. "So ist das also...ich bin schuld? Das klang aber heute Nacht nicht so, als hättest du es nicht gewollt", stellte Chris fest, da ein sah ich kurz etwas in seinen Augen aufblitzen. Wenig später beugte er sich zu mir runter und drückte mir einen leidenschaftlichen Kuss auf den Mund.

"Dem kann man ja auch schlecht wiederstehen", nuschelte ich gegen seine Lippen bevor wir uns voneinander lösten. Lachend vergrub er sein Gesicht an meinem Hals und strich mit seinen angenehm warmen Fingern über meine Arme. "Wir sollte langsam aufstehen", meinte ich, wobei es mir schwer fiel, mich auf meine eigene Stimme zu kontaktieren.

Seine Berührungen brachten mich einfach um den Versand. Chris schien nicht viel von meinen Verschlag zu halten, da ein gequältes Knurren sein Mund verließ. "Na los Chris, wir können doch nicht den ganzen Tag im Bett verbringen", meinte ich und versuchte ihn von mir herunter zu drücken, erfolglos.

Das war wieder ein Nachteil so einen Muskelprotz, als Freund, ich korrigiere mich; Ehemann zu haben. Er war verdammt schwer und verlagerte sein Gewicht immer mehr auf mich. Ich hatte keine Chance! "Und ob wir das können", antwortete Chris, bis er mir einen Kuss hinter mein Ohr setzte. Seine Stimme war fest, fast bestimmt.

"Aber ich habe hunger", protestierte ich und verzog meinen Mund zu einem Stich. Doch noch immer blieb Chris stur: "dann bring' ich dir was an's Bett!" Ich verdrehte belustigt die Augen und blickte über seine breite tattoowierte Schulter. Die Sonne stand hoch und ließ das Meer Türkis leuchten.

Ich liebte es jeden Morgen aufzustehen, nur um diesen wunderschönen Ausblick zu genießen. "Komm schon Chris", jammerte ich lachend, da ich nun sein komplettes Gewicht auf mir spürte. Sofort verließ ein langer gequälter Seufzter seinen Mund. "Na gut", gab der Halbspanier auf, er klang schon fast beleidigt. Ich wollte ihm dankend einen Kuss auf den Mund drücken, jedoch protestierte mein Mann und erhob sich von meinen Körper.

Schneller als ich gucken konnte, verschwand er auch schon in unserem Badezimmer. Auch ich verließ sogleich unser Bett, bereute es einige Sekunden später jedoch. Ein unglaublich unangenehmer Schmerz durchzog meinen Körper. Notiz an mich selber; ziehe nie wieder so ein schweres Kleid an. Schnell griff ich nach meiner Unterwäsche und zog sie mir, wenn nicht auch etwas unbeholfen an, darauf folgte ein weiße T-Shirt von Chris.

Ich band meine Haar zu einem Pferdeschwanz zusammen und verließ dann das Zimmer. Auf dem Gang war es ruhig und auch im Erdgeschoss, also Küche und Wohnzimmer, war auch niemand zu finden. Also steuerte ich als nächstes den Außenbereich an. "Ahh, Dornröschen ist erwacht. Wo ist den Prinz Phillip", lachte John, als ich die Terrasse betrat und verbeugte sich vor mir.

Er war der erste der mich bemerkte und nun bekam ich auch die Aufmerksamkeit der andern. Ich verschränkte die Arme vor der Brust und erwiderte: "ey, es war gestern eben eine lange Nacht!" Doch ich bereute meine Aussage sofort, denn John wackelte hemmungslos mit den Augenbrauen. Er dachte natürlich wieder nur am das eine.

"Wo ist Max", wechselte ich das Thema und blickte in die Runde. Und tatsächlich waren alle hier, außer mein Bruder. Eigentlich war Max auch der einzige, welcher mit im Haus übernachtete, da er unser Chauffeur spielte. Die anderen Gäste sind in einem Hotel untergekommen. Scheinbar hatten sich einige dafür entschieden, nach dem Frühstück spontan vorbei zu kommen.

Lili, ihr Freund und meine Mutter saßen am Tisch, mit einem Glas Wasser in der Hand und redeten, während John und Raf am Geländer der Terrasse standen. Chris' Vater saß am Pool und beaufsichtigte die Kinder, während diese im Wasser planschten. "Unten am Strand", riss mich Raf aus meinen Gedanken und zeigte lächelnd im die richtige des Meeres.

Ich blinzelte ihm perplex entgegen, da ich nicht wusste was er meinte. "Max", klärte er mich mit verschränken Armen auf, "er ist unten am Strand!" "Achso", meinte ich lachend, als mir wieder in den Sinn kam, was ich zuvor gefragt hatte, "ich geh zu ihm!" Als Antwort bekam ich ein Nicken der beiden Ex-Rapper.

Bevor ich mich jedoch auf den Weg zu meinem Bruder machte, konnte ich es mir nicht entgehen, zu meinen Kindern zu gehen. Sie pattelten automatisch zu mir, als ich mich an den Rand des Pools setzte. Ich drückte den beiden einen Kuss auf den Schädel und strich ihnen kurz durch ihre nassen Kinderhaare. "Du siehst müde aus", sprach Dan mich mit seiner rauen Stimme von der Seite an und musterte mein plasses Gesicht.

"dein Sohn hat mich vom Schlafen abgehalten", antwortete ich belustigt und rieb mir die Augen. Ich fuhr mit durch die Haare und schloss meinen Augen, um kurz die Sonne intensiver auf meiner Haut zu spüren. Das tiefe Lachen links neben mir brachte mich zu lächeln. "Typisch Chris", sagte Dann, ich musste nicht zu ihm sehen um zu wissen, dass er gerade belustigt mit dem Kopf schüttelte.

Ich nickte ihm beistimmig zu und stand dann auf. "Ich schau mal nach Max ja", meinte seufzend und befreite mein T-Shirt von den Falten, welche sich gebildet hatten. Ich erwartete keine Antwort mehr und steuerte daher auf die alte Treppe aus Holz zu. Mit schnellen schritten lief ich die von der Sonne erwärmte Stufen hinutern, um eine Verbrennung meiner Füße zu verhindern.

Als ich den breiten tattoowierte Rücken meinen Bruders sah, musste ich automatisch lächeln. Er saß im weißen Sand am Rand des Meeres und starrte in die Ferne. Als ich bei ihm ankam ließ ich mich wortlos neben ihn nieder und folgte seinem Blick. Der Himmel war so blau wie das Meer. Es sah so aus, als würden Wasser und Horizont in einander verlaufen.

Ich schloss ein weiters mal die Augen und sog die angenehme Meeresluft ein. "Wann bersucht ihr uns Mal wieder in Deutschland", fing Max zu sprechen an, ohne jedoch seine Augen von dem schönen Anblick ab zu wenden. Ich griff nach dem warmen Sand neben mir und ließ ihn wieder durch meine Finger gleiten. Er war so schön warm.

"Ich weiß nicht", antwortete ich nach einiger Zeit und zuckte mit den Schultern.
Max lachte herzlich und sah mich zu ersten Mal an dem heutigen Tag an. "Auf jedenfall Weihnachten; ich hätte gern weiße und nicht sandige Weihnacht", witzelte er und legte einen Arm um meine Schultern.

Ich lächelte nur schweigsam, während mein Kopf auf seiner Schulter ruhte. Wieder entstannt Stille zwichen uns. Jedoch keine angenehm, ganz im Gegenteil, sie war irgendwie angespannt. Aber warum? Allerdings ging diese Anspannung eher von Max aus, sein Herz schlug schwer gegen seine Brust, seine Atmung schnell und unkontrolliertes.

Max schluckte schwer und brach die Stille, wenn nicht auch sehr leiße: "Cat wir haben schon so viel zusammen durch gemacht. Ich will nur, dass du weißt; sollte ich mal nicht mehr sein, dann..."
"...Fang' gar nicht erst damit an", unterbrach ich ihn und sah zu ihm auf, "Lass uns darüber reden, wenn es so weit ist, ok!"

Max schluckte ein weites Mal, beließ es jedoch dabei und nickte ruhig. Ich sah wieder vor und lauchte den Wellen, die beruhigend auf mich wirkten. "Aber...", ich sah zu ihm, als er wieder zu sprechen anfing, "...egal was oder wer noch kommt..." Er sah mich mit einem zuversichtlichen Blick an und ich beendete seinen Satz lächelnd: "wir überwinden es!"

ENDE

~Ein Herz aus Stahlbeton
Sie kriegen uns nicht runter
Egal, wer kommt~

Song: Egal wer kommt feat Bauser
Album: Erde und Knochen

Ich weiß gar nicht wie ich anfangen soll...erst einmal danke, an alle die seit Tag 1 dabei sind. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich diese Story mit einen weinenden und einem lachenden Auge beende.

Einer Seits bin ich froh/erleichtert dieses Buch beendet, zu haben, anderer Seits werde ich diese innige Beziehung zwischen Max und Cat vermissen.

Ich werde mich jetzt ersteinmal auf meine dritte Story HATELOVE konzentrieren, aber wer weiß, vielleicht kommt danach ja doch noch Mal was...

Continue Reading

You'll Also Like

18.1K 412 24
„Warum hasst du mich so sehr?" „Was?" Katara sah ihn erstaunt an. „Das tust du doch, oder nicht?" Zukos Augen funkelten. „Von allen Menschen hier h...
85.7K 1.3K 38
Katharina, die beste Freundin von Max, lernt durch einen Zufall Marten kennen und muss sich dann zwischen Berlin, ihrer Heimat, und Hamburg entscheid...
31.1K 1.9K 26
Nach einer berauschenden Partynacht und einem üblen Katermorgen befindet sich Mary übermüdet und frustriert auf dem Weg nach Hause. Mit dem Wissen im...
65.3K 2K 37
„Soll ich dir noch helfen." „Ja gerne." Er lächelte mich anzüglich an. Als ich verstand was er meinte schüttelte ich nur den Kopf „Du weißt das ich d...
Wattpad App - Unlock exclusive features