Mit dir passiert das nicht

By Leyscha

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Anakin Skywalker weiß was es heißt ein Sklave zu sein. Als seiner Padawan Ahsoka Tano dieses düstere Schicksa... More

Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
Kapitel 21
Kapitel 22
Ansage
Kapitel 23
Kapitel 24
Kapitel 25
Kapitel 26
Kapitel 27
Kapitel 28
Kapitel 29
Kapitel 30
Kapitel 31
Kapitel 32
Kapitel 33
Kapitel 34
Kapitel 35
...
Kapitel 36
Kapitel 37
Kapitel 38
Kapitel 39
Kapitel 40
Kapitel 41
Hi...
Kapitel 42
Kapitel 43
Kapitel 44
Kapitel 45
Kapitel 46
Kapitel 47
Kapitel 48
Kapitel 49
Kapitel 50
Kapitel 51
Kapitel 52
Kapitek 53
Kapitel 54
Kapitel 55
Kapitel 56
Kapitel 60
Well...
Kapitel 61
Kapitel 63
Kapitel 64
Kapitel 65
Kapitel 66
Kapitel X
Kapitel 67
Kapitel 68
Kapitel 69
Kapitel 70
Kapitel 71
Kapitel 72
Kapitel 73
Kapitel 74
Kapitel 75
Kapitel 76
Kapitel 77
Kapitel 78
Kapitel 79
Kapitel 80
Kapitel 81
Kapitel 82
Kapitel 83
Kapitel 84
Kapitel 85
Kapitel 86
Kapitel 87
Kapitel 88
Kapitel 89
Kapitel 90
Kapitel 91
Kapitel 92
Kapitel 93
Kapitel 94
Kapitel 95
Kapitel 96
Kapitel 97
Kapitel 98
Kapitel 99
Kapitel 100
Kapitel 101
Kapitel 102
Kapitel 103
Kapitel 104
Kapitel 105
Kapitel 106
Kapitel 107
Kapitel 108
Kapitel 109
Kapitel 110
Kapitel 111
Kapitel 112
Kapitel 113
Kapitel 114
Kapitel 115
Kapitel 116
Kapitel 117
Kapitel 118
Kapitel 119
Kapitel 120
:)
Kapitel 121
Kapitel 122
Kapitel 123
Wie es weitergeht
Kapitel 124
Kapitel 125
Kapitel 126
Kapitel 127
Kapitel 128
Kapitel 129
Kapitel 130
Kapitel 131
Kapitel 132
Kapitel 133
Kapitel 134
Kapitel 135
Kapitel 136
Kapitel 137
Kapitel 138
Kapitel 139
Kapitel 140
Kapitel 141
Kapitel 142
Kapitel 143
Kapitel 144
Kapitel 145
Kapitel 146
Kapitel 147
Kapitel 148
Kapitel 149
Kapitel 150
Ende
I care for you

Kapitel 62

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By Leyscha

Ein kleinen Moment blieb sie auf ihren Arm gestützt liegen.

Ihr Kopf brummte.

Ihre Arme schmerzten.

Ihre Beine taten weh.

Ihre Lekku fühlten sich an als würden sie brennen.

Jeder Atemzug schien ihre Lungen zu verätzen.

Ihr ganzer Körper schrie sie an aufzuhören.

Sie machte keine Anstalten es zu tun.

Sie zog den anderen Arm nach hinten, zog den Ellenbogen hoch und stützte sich auf ihre Hand.

Sie zog den Arm der unter ihr lag wieder zur seit, und stemmte sich dort ebenfalls auf ihre Hand.

Sie drehte sich zur Seite und schob ein Bein nach vorne um einen Stabilen stand zu haben.

Es klappte. Langsam aber sicher kam sie hoch. Blind zwar, und mit vor schmerz schreiendem Körper, aber sie richtete sich auf. Langsam und stetig.

Sie drückte sich ganz Aufrecht, bis sie schließlich saß.

Es war ein gutes Gefühl zu sitzen. Besonders nachdem es so schwierig war in diese Position zu kommen.

Sie lächelte leicht, und genoss für einen Moment einfach nur die Luft, die in leichten Windböen um ihre Lekku spielte.

Die Luft war frei.

Sie war wirklich frei und ungebunden.

Nicht wie sie selbst, welche am Boden festsaß, unfähig sich in die höhe zu schwingen, nach der ihr Geist verlangte.

Ihr Geist? Nein, eher ihr unstillbarer Kampfgeist, der irgendwo da oben etwas suchte.

Etwas von dem sie wusste dass es da war, aber nicht wo, oder was es war.

Während ihr Kampfgeist in ihr unaufhörlich pochte, fühlte sie sich leer.

So unendlich leer.

Als hätte jemand eine hälfte ihrer selbst genommen, und aus ihr rausgerissen.

Und die stelle, an die dieser Teil von ihr gehörte, blieb zurück, blutend und leblos, ohne Ziel und ohne Sinn.

Allein, und Verlassen.

Aber ihr Kampfgeist pochte weiter.

Er ließ sie nicht Ruhen, er ließ sie nicht rasten.

Und vor allem, er ließ sie nicht aufgeben.

Nein, das hatte er nie, und das würde er nie.

Denn was dieses Mädchen am laufen hielt, was sie daran hinderte so zu brechen wie Dooku es wollte, war nicht die Macht. Oder Gil. Oder Lou.

Gut, Lou mochte einen Teil dazu beigetragen haben, aber letztendlich war es sie selbst.

Diese Sturheit tief in ihrem inneren, die sie zwang, jedes mal aufs neue die Scherben ihrer Seele aufzusammeln, zusammenzusetzen, und weiterzumachen.

Und je öfter sie zerbrach.

Je öfter sie es überstand.

Je öfter sie neu zusammenwuchs,

desto stärker wurde sie.

Deshalb hatte Dooku es nicht geschafft sie zu brechen.

Deshalb hatte Ryak es nicht geschafft.

Oder Gils verrat.

Oder der Verlust der Macht.

Oder der Verlust ihres Augenlichts.

Oder irgendetwas anderes.

Sie war zu Stur dafür, und das würde sie auch immer bleiben.

Und so kam sie langsam auf die Beine.

Sie stand auf. Und sah sich mit blinden Augen um, ohne etwas anderes als Dunkelheit zu sehen.

Vorsichtig, den Schmerz ignorierend ging sie ein Stück.

Sie war, Machtlos, Hilflos, Blind, Allein, Verlassen, und es war ihr scheißegal.

Den sie stand. Sie hatte Kampfgeist. Und sie hatte Hoffnung.

Also lief Ahsoka Tano los. Ins Ungewisse.

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