Forever & Always

By twio23

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Jaqueline, 19 Jahre, befand sich auf dem Weg in ein neues Leben. Sie wollte all die schlimmen Dinge die ihr z... More

Wie alles begann...
1. Kapitel
2. Kapitel
3. Kapitel
4. Kapitel
5. Kapitel
6. Kapitel
7. Kapitel
8. Kapitel
9. Kapitel
10. Kapitel
11. Kapitel
12. Kapitel
13. Kapitel
14. Kapitel
15. Kapitel
17. Kapitel
18. Kapitel
19. Kapitel
20. Kapitel
21. Kapitel
22. Kapitel
23. Kapitel
24. Kapitel
25. Kapitel
26. Kapitel
27. Kapitel
28. Kapitel
29. Kapitel
30. Kapitel
31. Kapitel
32. Kapitel
33. Kapitel
34. Kapitel
35. Kapitel
36. Kapitel
37. Kapitel
38. Kapitel
39. Kapitel
40. Kapitel
41. Kapitel

16. Kapitel

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By twio23

WILL


Ich und meiner Freunde haben sie lange Zeit gesucht, doch sie war nirgends auf zu finden. Ich machte mir große Sorgen um sie. Sie kann sich doch nicht wehren. Was ist, wenn es schon zu spät ist. Ich hielt diese schreckliche Leere, in meinem Herzen, nicht aus. Ich musste meinen Kopf frei kriegen und machte einen Spaziergang durch die Allee. Die frische Brise fühlte sich gut an, aber es wäre viel schöner, wenn Jaqueline jetzt bei mir wäre. Ich wusste einfach nicht was ich ohne sie machen sollte. Sie fehlt mir. 

Ich unterbrach meinen Spaziergang kurz und setzte mich auf eine Bank in der Nähe des Flusses. Ich beobachtete eine Zeit lang, wie das Wasser tobte. Es könnte alles und jeden mitreißen. Dieser Fluss war stark und wunderschön. Meine Aufmerksamkeit wurde auf ein annäherndes Auto gelenkt. Es hielt kurz an und eine zierliche Gestalt wurde herausgeschubst, dann fuhr es wieder. Mich interessierte die ganze Sache jetzt. Irgendwas stimmte da doch nicht. Das Mädchen humpelte zu der kleinen Brücke und drehte sich dort so, dass ich sie sah. Jaqueline. Sie war wunderschön. Ihre braunen Locken wehten im Wind. Ich war schon längst aufgesprungen und rannte zu ihr, als ich ihre blutverströmten Hände um ihren Bauch erkennen konnte. Nein, das konnte nicht war sein. Sie zog sich etwas aus dem Bauch heraus und schmiss es auf den Boden. Ein Messer. Er hat ihr das doch wohl nicht wirklich angetan. Wie konnte er nur... Was macht sie denn jetzt? Meine Augen weiteten sich und ich sprintete los. Sie stieg auf die Brüstung und wollte schon einen Schritt nach vorne machen, als ich schrie: "Neeeiin, tu mir das bitte nicht an. Ich will dich nicht verlieren. Ich liebe dich Jaqueline." , aber es war zu spät sie hatte ihren Entschluss anscheinend schon lange gefasst. Ich sah nur noch kurz eine Träne ihre Wange runter kullern, bevor sie in die Tiefen sprang. Nein. Nein. Nein. Das darf nicht war sein. Ich bekam Panik. Wie konnte sie mir das nur antun? Ich musste jetzt, aber einen kühlen Kopf bewahren. Ich rief den Krankenwagen, die Feuerwehr, die Rettungswacht und die Polizei. Hauptsache irgendjemand kommt jetzt sofort und holt meine kleine da raus. Ich war bereits unten am Fluss und suchte nach ihr, als die Einsatzwagen 5 Minuten später ankamen. Ich und zehn weitere Augenpaare suchten vergebens nach ihr. Plötzlich schrie eine Stimme weiter hinten: "Hier! Schnell! Sie liegt am Ufer. Ihr Puls ist sehr niedrig!" . Oh nein. Ich betete zum ersten Mal in meinem Leben. Ich betete nach Hilfe, sie musste überleben! Ohne sie wäre mein Leben vorbei gewesen. Sie wurde auf eine Liege gelegt und, an mir vorbei, in den Krankenwagen geschoben. Ich konnte nur einen kurzen Blick auf sie erhaschen. Dennoch konnte ich sie genau erkennen. Sie war schon fast leichenblass, ihre Augen hatten dunkle Ringe und ihr ganzes Geischt war voller Schürfwunden. Auch an ihrem Körper befanden sich einige Verletztungen, darunter die tiefe Schnittwunde am Bauch. Sie war überall blutverschmiert. Ich werde diesen Mistkerl killen. Er hat das meiner Prinzessin angetan und er wird dafür büßen.

Solange sie im OP lag, musste ich im Wartezimmer warten. Jetzt konnte ich nicht mehr an mich halten. Es musste alles raus. Ich sackte auf den Stuhl nieder und heulte mir die Seele aus dem Leib. Ich hoffte so sehr sie würde da lebend raus kommen. Ich brauche sie doch! Warum wollte sie sich überhaupt umbringen? 

Nach etwa 3 Stunden Wartezeit, kam der Arzt rein und informierte mich über ihren derzeitigen Zustand: "Sie hat sehr viel Blut, durch die Stichwunde, verloren. Ausserdem war sie unterkühlt und hätte es normalerweise nicht mehr überlebt, wären wir 5 Minuten später da gewesen, aber dank ihnen hat sie es überstanden. Jetzt schläft sie allerdings noch. Sie können sie danach besuchen." . Er lächelte mich an und ging. 

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