Herzschlag

By __Imagine

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(The Vampire Diaries FF) "I've been in love. It's painfull, pointless and overrated." - Damon Salvatore Von L... More

Vorwort
Prolog
The Kicks - Hawk Eyes
RUN DMC - King of Rock
Fall out boy - My songs know what you did in the dark
Imagine Dragons - Curse
One Republic - counting stars
Mark Ronson ft. Bruno Mars - Uptown Funk
Taylor Swift - Blank Space
Calvin Harris feat. Gwen Stefani - Together
Green Day - Know your enemy

Muse - Panic station

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By __Imagine

Stefan blickte in ihren schwarzen Augen und bereute auch sofort das Gesagte. Wieso kannst du nicht mal deine Klappe halten, Stefan! Schrie ihm sein Unterbewusstsein entgegen. Aber anderer Seits hatte sie das Recht zu erfahren, wer Lexi getötet hatte.

Stefan sah aus dem Augenwinkel, wie Matt an sie heran trat und die zwei bestellten Tequilas abstellte, dann auch sofort ging.

Er nahm die zwei Gläschen und hielt das eine Xenia hin.

,,Nein danke, du kannst es von mir aus trinken. Alkohol löst keine Probleme, es konserviert sie.'' erklärte sie ihm und lächelte schwach.

Er kippte die noch schnell weg und winkte Matt herbei. Xenia bezahlte die Rechnung und sie verabschiedeten sich von ihm dann auch.

,,An was denkst du?“ fragte Stefan sie, als die Eingangstür vom Mystic Grill ins Schloss fiel.

,,An Nichts.“ Antworte sie mit einer seltsam leeren Stimme.

,,Wirklich?“ fragte Stefan lauernd und stand nun vor ihr. Er wollte ihr in die Augen schauen, doch sie wich jeglichen Blickkontakt aus.

,,Ja, wirklich..“ flüsterte sie.

,,Keine mörderischen Gedanken oder sonstige Dinge, die der Gesundheit meines älteren Bruders schaden würde?“ hakte er zweifelnd nach.

,,Nein, keine mörderischen Gedanken und auch kein zerfleister Damon.“ Bestätigte sie und mied es immer noch ihn anzusehen. Er hielt es nicht mehr aus und legte ihr seinen Daumen unter ihr Kinn.

Sie blickte dann doch zu ihm und Stefan hielt für einen Moment die Luft an.

Blut quoll aus ihren Augen hervor und rollte in der Form von burgunderroten Tropfen hinab.

,,Weinst du etwa Blut, Xenia?“ dieser Anblick schockierte ihn zu tiefst. Er hatte sie schon öfter vor Lachen weinenen gesehen. Auch aus Trauer hatte sie mal vor ihm geweint, doch noch nie hatte sie Blut geweint.

,,Ja, Stefan. Ich stehe seid einer langen Zeit schon unter diesem Fluch…“ ihre Stimme brach und sie wischte sich mit zitternden Fingern die Reste ihrer nun versiegten Tränen weg.

,,Aber.. Warum habe ich das nie bemerkt, ich habe dich doch des öfteren weinen gesehen?“ fragte er immer noch sichtlich schockiert. Xenia seufzte schwer.

,,Jedes Mal, wenn mich eine geliebte Person sehr stark verletzt, sollte ich Blut weinen und ein kleiner Teil meines Herzen sterben.“ Erklärte sie mit einer belegten Stimme. Einen Moment lang begriff Stefan den Sinn dieses Fluches nicht, bis ihm die Erkenntnis wie ein Peitschenhieb traf.

,,Bis keine menschlichen Gefühle mehr in deinem Herzen existieren..“ schlussfolgerte er geschockt. Xenia nickte traurig.

,,Hast du nun schon etwas dagegen unternommen und wer war das?“ fragte er sie zögerlich.

,,Ich kann gar nichts dagegen tun, denn es war eine sehr alte Vampirin, die mich dazu verdammt und manipuliert hat.“ Antwortete sie mit brüchiger Stimme.

,,Vergiss es einfach, Stefan. Ich möchte jetzt nur noch nach Hause.“ Sagte Xenia, liess ihren Wagen stehen und lief schon in die Richtung, die zu dem Salvatore Anwesen führe.

Er folgte ihr schweigend in seinen eigenen Gedanken gefangen.

Die ganze Zeit traute er sich nicht etwas zu sagen. Er machte mehrmals seinen Mund auf, schloss in daraufhin aber wieder. Was konnte er jetzt schon dazu sagen? Sie kannte sich besser aus mit diesen übernatürlichen Dingen, da sie ja zu der Zeit von Aristoteles verwandelt wurde.

 Als sie das Haus betraten, bekam Stefan gerade noch mit wie Xenia ihre hochhackigen Stieffeletten von den Füssen kickte und bedrohlich in den Salon hinein schritt. Sofort sank die Raumtemperatur spürbar.

,,Wieso hast du Lexi getötet?'' knurrte Xenia plötzlich. Da es gedämpft klang, nahm Stefan an, dass sie im Verliess war. Er riss seine Augen auf und schnellte zu ihnen hin.

Doch überraschender Weise, rannte Kathrine ihn bei ihrem Fluchtversuch fast um. Er packte sie aus Reflex an den Handgelenken und versuchte sie mit dem Gesicht voran an die nächste Wand zu pinnen. Doch dieses garstige Ding rechnete schon mit einem Angriff und so wandt sie sich schnell aus seinem festen Griff und war auch in Sekunden über alle Berge. Er wollte ihr schon hinterher rennen, doch Xenias wütende Stimme hielt ihn davon ab.

Mit nur zwei Schritten stand er schon vor dem eisernen Türrahmen und erfasste hektisch die Szene vor sich. Xenia stand mit geballten Fäusten vor Damon, während dieser ihr den Rücken zugewandt hatte. Stefan würde ihr in dieser Gemütsverfassung nie den Rücken zu kehren, doch Damon hatte schon des öfteren einen anderen Überlebensinstinkt als er.

,,Wieso Damon? WIESO!'' schrie sie und Damon wandte den Kopf in ihre Richtung. Da er immer noch schwieg, packte sie ihn am Kragen und zog ihn näher. Stefan konnte sich vorstellen, dass ihre Augen nun von den roten Adern, die hervor traten, komplett entstellt waren. Sicher würden nun auch ihre Fangzähne rausschauen. Sie besass nämlich beängstigend lange Fangzähne für einen Vampir.

,.Nenn mir einen Grund, warum ich dir nicht eigenhändig dein totes Herz rausreissen soll?'' presste sie zwischen den Zähnen hervor.

,,Weil ich dich liebe.'' Damon machte endlich seinen Mund auf. Doch als Stefan diese hörte, klatschte er mit seiner flachen Hand gegen seine Stirn. Das war definitiv kein überzeugendes Argument, wenn man die derzeitigen Umstände näher betrachtete. Immerhin hatte er ihre einzige beste Freundin getötet.

Erstaunlicher Weise aber, erstarrte Xenia einen Moment. Doch wie es sich bald heraus stellen würde, war dies nur die Ruhe vor dem Sturm.

,, DU LÜGST!'' schrie sie und schleuderte ihn gegen die Wand. Er krachte laut dagegen. Das Geräusch, dass dabei entstand, hallte in Stefans Ohren wieder. Es war ein widerliches Geräusch und Stefan vermutete, dass Damon sich dabei etlich Knochen gebrochen hatte und sicher zig innere Blutungen durch die Wucht erleiden würde.

Auf einmal stand sie vor ihm und schrie: ,, DU LIEBST NUR DICH!''

,,Nein, ich liebe dich. NUR dich!'' krächzte er und spuckte Blut.

Er streckte zitternd eine Hand nach ihr aus, doch sie schlug diese weg und verpasste ihm eine schallende Ohrfeige.

Langsam stand Damon auf, während Xenia in wie ein Raubtier beobachtete.

,,Ich hatte keine andere Wahl! Das Gremium hatte angefangen Verdacht zu schöpfen, also musste ich von mir ablenken.'' Würgte er mühsam hervor und hob  seine Hände abwehrend hoch.

,,Du hättest jemanden zum Vampir machen können und ihn dann töten. Ich weiss, dass du weder deinen Bruder. noch Lexi sonderlich ausstehen kannst, aber du hättest sie wenigstens meinetwegen nicht töten sollen. Dass Damon beweist mir, dass du mich nicht liebst!'' Schluchzend griff sie nach dem nächsten Stuhl und schleuderte in über Damon.

Stefan wollte ihm wirklich aus dieser Lage rausholen, denn irgendwie tat ihm Damon jetzt ziemlich leid. Aber andererseits, war er immer noch sehr wütend auf seinen älteren Bruder, sodass er eingreiffen würde, falls Damons Leben ernsthaft in Gefahr wäre.

 Er sah wie Xenia einen Stuhlbein hob, der zersplitter war und es ihm in einem seiner Oberschenkel rammte.

,,Hey! Der Stuhl ist antik!'' meckerte Damon. Wie konnte er nur in so einer Situation an seine Einrichtung denken? Vielleicht hielt er doch mehr aus, als Stefan gedacht hätte.

Er verzog das Gesicht, als in Damon erneut ein Holzteil gerammt wurde.

Mit einem Mal sank Xenia schluchzend in sich zusammen. Damon versuchte sie in seinen Armen zu nehmen, doch sie drückte sich schnell an Stefan vorbei und er hörte noch wie eine Tür im oberen Stockwerk ins Schloss knallte.

Mit einem Ruck zog Damon sich das Holz aus den Beinen, klopfte den Staub von einer schwarzen Hose und stand stark schwankend auf. Stefan sah ihn erschrocken an.

,,Danke, Bruder.'' Damon spuckte das letzte Wort beinahe raus, schenkte ihm noch ein verächtliches Lächeln und schritt mit erhobenem Haupt die Treppe hinauf.





Er hatte gerade eine lange und intensive Nacht hinter sich, da kam ihm wieder einmal eine Inspiration:

Des Nachts Geschöpf Lebenselixier
Oh lass‘ dies brennend meine Kehle hinunter rinnen
Ab da gehört es nur mir
Es nimmt mir den Odem und lässt die Gier beginnen
Es löst den Pein und beflügelt meinen Verstand
Es zuckt begierig in meinen Fängen
Ich habe dein Lustempfinden in meiner Hand
Doch lass dich niemals leblos hängen
Gib es mir immer und immer wieder
Lass mich deine Lust zu Mein werden
Dich jetzt loszulassen ist mir bieder
Doch ich möchte nicht deinen Herzschlag gefährden

 

Das blutverschmierte Mädchen drehte sich seufzend auf die andere Seite. Morgen wird er sie manipulieren und sich ein neues Mädchen suchen. Oder sollte er sie noch ein paar Tage behalten? Wer konnte den dieser braunhaarigen Schönheit widerstehen? Er jedenfalls nicht.

Ihre katzenartigen Augen blinzelten und sie blickte ihn mit einem wohligen Ausdruck an. Wahrscheinlich registrierte sie erst jetzt, dass er neben ihr lag, denn sie lächelte und zog ihn näher zu sich heran. Er war anfangs einbisschen überrascht, da er mit einer anderen Reaktion gerechnet hätte. Zum Beispiel ein verzweifeltes Kreischen, ein wutentbrannter Schrei, Tränen vor Scham oder wenigstens einen verängstigten Gesichtsausdruck. Doch mit einem wohligem Ausdruck und einer Flut von Küssen am ganzem Körper.. Naja nicht schlecht, aber nun mal nicht die Reaktion, die er erwartet hatte.

Er erwiderte ihre Küsse begierig und zog sie näher zu sich heran. Seine Hände gingen genüsslich auf Wanderschaf.

Seufzend liess sie von seinen Lippen ab.

,,Ich bin müde.‘‘  flüsterte sie verwirrt. Sie blinzelte wieder und ihre Augen versuchten ihn zu fixieren, doch sie schwanken immer wieder in eine andere Richtung, bis das Mädchen sie schloss. Was? Nein! Sie konnte jetzt doch nicht schlafen! Zuerst macht sie ihm Lust und lässt ihn dann warten. Aufwachen!

Er rüttelte sie vorsichtig wach, doch sie seufzte wieder nur wohlig.

,,Vielleicht solltest du deinen Durst nächstes mal zügeln‘‘ ermahnte ihn eine Stimme in der Ecke des Zimmers.

,,Ach, halt einfach die Klappe.‘‘ erwiderte er darauf und eine kleine, zierliche Blondine trat aus dem Schatten.

,,Wieso musst du immer so respektlos mit mir reden? Ich habe dich immer hin erschaffen! Ich habe dir dieses Leben im Hedonismus ermöglicht. Wäre da nicht einbisschen dank angebracht?‘‘ sie trat noch näher an das Bett heran und wickelte mit einem unschuldigen Blick eine Strähne um ihre kleinen Fingern.

,,Danke. So zufrieden? Also verschwinde ich bin beschäftigt…‘‘ giftete er ungeduldig, drückte das Mädchen leicht gegen seine Brust und strich ihr über die langen gewellten Haare.

,,Sie schläft.‘‘ antwortete Thalia trocken.

,,Eben darum sollst du uns jetzt in Ruhe lassen.‘‘ konterte er scharf.

Sie verkrampfte sich vor Wut und lief rot an.

,, Ich habe dich erschaffen um mit mir Zeit zu verbringen und nicht mit irgendeinem daher gelaufenen Mädchen. Entweder du erfüllst meinen Wunsch oder ich breche deiner Kleinen das Genick.‘‘ presste sie zwischen den Zähnen hervor.

,,Tu dir keinen Zwang an.‘‘ antwortete er darauf gelassen und blickte zu dem blutverschmierten Silberdolch, der neben ihm auf dem Nachtisch lag.

,,DU HAST WAS?‘‘schrie sie.

,,Ich habe mein Blut mir ihrem getauscht. Das macht den Geschmack intensiver.‘‘ mit einem Augenzwinkern strich er wieder zärtlich über das dunkle Gesicht seiner schönen Unbekannten. Sie murmelte darauf hin etwas unverständliches und schlief weiter mit einem zufriedenen Lächeln.

Er könnte an ihrem Gesichtsausdruck sehen, dass sie sich zusammenriss um seiner ,,Kleinen‘‘ wie sie, sie nannte, nicht umzubringen, sonst hätte sie ihm eine neue Gefährtin erschaffen.

,,Was hat die, was ich nicht habe? Sind es ihre dunklen Haare?‘‘ fragte sie verzweifelt.

,, Nein, die Haarfarbe ist nicht das Problem. Du bist mir einfach zu dominant.‘‘ erwiderte er kühl.

,, Ich habe dich erschaffen! Du gehörst MIR! Verstanden!‘‘ keifte sie und brauste wütend von Dannen, da sie merkte, dass dieses Gespräch zu nichts führte. Bei ihm biss sie auf Granit.

Grinsend über die Zweideutigkeit seines Spruches wandte er sich wieder dem Mädchen in seinen Armen zu. Sie trug immer noch eine weisse Toga, naja nach diesen Stunden war sie nicht mehr ganz so weiss und obwohl der Stoff ihren Körper sanft umspielte, zeichneten sich ihre weiblichen Vorzüge deutlich und sehr reizvoll ab. Auch wenn sie sehr schlank war, waren ihre Brüste, ihr Hintern und die Beine sehr weiblich. Er dachte daran wie es sich anfühlen würde ihre nackte Haut auf seiner zu spüren und schon kribbelte alles vorfreudig in ihm.

Sachte strich er ihr mit seinem Daumen über ihre zarte Haut. Doch dann zog er wieder seine rauen und geschundenen Goldschmiedhände zurück, aus Angst er könne ihre seidene Haut verletzen.

So, genug gedöst, beschloss er.

Die ganze Zeit hatten sie ihr Blut ausgetauscht, aber sonst waren sie sich nicht auf eine körperliche Art näher gekommen. Da nun seine vampirische Gelüste gesättigt waren, wollte der Mann in ihm auch mal seinen Spass haben.

Blitzschnell biss er in seine rechte Fessel und liess ihr das Blut in die vollen und sinnlichen Lippen tropfen. Das sie noch nicht aufwachte, presste er förmlich die offene Wunde an ihre Lippen und schon sog sie genüsslich daran. Langsam öffnete sie ihre Augen und sie liess dann von seinem Unterarm ab, denn sie fest umklammert hielt.

Vielleicht war jetzt der Moment gekommen, an dem sie schreiend weglief, dachte er sich  und stellte sich schon auf eine unangenehme Szene ein.

Doch gegen seiner Erwartung leckte sie sich die Lippen und küsste ihn unerwartet auf dem Mund. Überrascht schloss er seine Augen, drückte die Lippen gegen ihre und lenkte den Kuss wie er es wollte. Das hiess, dass sie unter ihm ins Bett gedrückt  wurde.

Er löste für einen Augenblick seine Lippen von ihren um sich wieder, wie vor paar Stunden, an ihren liebevollen und herzenswarmen Augen zu erfreuen. Sie nützte diese kurze Pause dazu, um an ihm vorbei zu greifen und holte einen Gegenstand hervor. Mit einem bittendem Blick hielt sie ihm den selbst geschmiedeten Silberdolch förmlich unter die Nase.

,,Ich weiss, dass es töricht ist und sich nicht gehört dies zu tun. Aber bitte lass‘ mich wieder diese Tiefe spüren, die ich dabei gefühlt hatte.‘‘bat sie ehrfürchtig.

,,Ich bin satt und habe eher auf andere körperliche Aktivitäten Lust. Menschliche.‘‘ fügte er hinzu und sah wie ihr die Röte ins Gesicht stieg, als sie begriff was er meinte.

,,Was denkst du? Sollen wir es mal versuchen?‘‘ raunte er ihr zu, weil sie nichts auf seine Anspielungen erwiderte. Er hatte sie aus dem Grund nicht manipuliert, weil er wollte, dass sie nur Dinge tat, die ihr auch selbst gefielen. Klar, hatte er auch einmal eine Frau manipuliert, doch im Unterbewusstsein blieb immer dieser eine Gedanke, dass dies alles nur eine ganze Lüge war. Die Dame reagierte zwar wie er wollte, doch für ihm war sie die ganze Zeit nur eine schlechte Schauspielerin.

Einen Moment lang führte sie wahrscheinlich einen Inneren Krieg, da sie ihr Gesicht abschätzend und verzweifelt verzerrte, doch dann strahlte sie wieder wie ein Honigkuchenpferd.

Nach einer langen Pause bin ich wieder mit einem neuen Kapitel zurück und hoffe, dass ihr es auch gut findet. =) 

Ganz liebe und müde Grüsse (einen Blick auf die Uhr&sie sagt mir, dass es 1 Uhr morgens ist. 0.o) und habt Spass bei allem was ihr treibt!  :-*

Küsschen Imagine

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