Sofort fährt mir eine warme Brise ins Gesicht. Mittlerweile sind wir schon so weit draußen, dass der Wind zugenommen hat. Oder es ist einfach windiger geworden. So langsam müssten wir nämlich ankommen, sodass mein erster Gedanke schwachsinnig ist.
Ich freue mich schon ein wenig auf Frankreich. Es muss ein tolles Leben sein, wenn man immer dort sein kann. Das Auslandsjahr bei Florence ging viel zu schnell vorbei. Die Sprache ist einfach so schön und man kann die Wörter miteinander verbinden. Französisch war schon immer die Sprache, die mir am meisten Spaß gemacht hat, wenn ich gelernt habe. Nicht, dass ich das oft tat – also eigentlich nie – aber ich war eben in diesem Sprachförderungsprogramm, durch das ich haufenweise verschiedene Sprachen lernen musste. Selbst wenn man völlig unbeteiligt im Unterricht sitzt, bekommt man viele Dinge mit. Und im Französischen fällt es mir besonders leicht, über das Sprachgefühl Sätze zu bilden. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich immer mal wieder mit Flo schreibe oder telefoniere. Nicht ständig, weil sie auf Dauer häufig in den extremen Mädchenmodus schaltet schaltet und dann ist sie nicht mehr zu ertragen. Ich verstehe einfach nicht, wie man sich den liebe langen Tag nur über Klamotten, Schminke und Jungs reden kann. So gerne ich mich auch auf Französisch unterhalte: Was zu viel ist, ist zu viel! Aber so kurz mal schreiben, das ist bei Flo meistens drin. Vielleicht können wir uns ja mal treffen, wenn wir in ihre Nähe kommen. Dann könnte sie Lucy mal kennenlernen und ihr ein wenig mit dem Selbstbewusstsein helfen. Davon hat Flo nämlich mehr als genug und kann Lucy ruhig etwas abtreten. Irgendwie... sie schafft das dann schon. Oder auch nicht. Egal, die Hoffnung stirbt zuletzt.
„Alles klar?“, kommt der Pumuckel wieder auf mich zu. Habe ich irgendwie ein Schild mit „hilflos und braucht Betreuung“ auf der Stirn kleben?
„Wieso denn nicht?“, frage ich deshalb auch ein bisschen pampig. Können mich nicht alle mal in Ruhe lassen? Alle reden immer auf mich ein oder zeigen mir auch so mehr als deutlich, was sie von mir halten oder erwarten, aber nie sagt jemand, wieso er etwas so will. Oder warum er so denkt. Warum interessiert sich Mr Morrison auf einmal für mich? Wieso will Mason so unbedingt wissen, was damals passiert ist? Und weshalb kann der Pumuckel mich nicht einfach für mich lassen?
„Brauchst nicht gleich wieder so zickig zu werden“, hebt er abwehrend beide Hände und dreht sich kopfschüttelnd weg. Einerseits bin ich froh, nun wieder ungestört zu sein, andererseits habe ich aber auch Angst, dass er es mir übel nehmen könnte. Das Schlimmste ist, dass es mich früher nie interessiert hätte, ob er nun schlecht von mir denken würde, oder nicht.
Am meisten verwirrt mich allerdings das Verhalten von Mr Morrison. Er benimmt sich so merkwürdig. Am Anfang war er humorvoll und freundlich. Vielleicht sogar auch ein wenig zuvorkommend. Dann war er die ganze Zeit sehr abweisend, besserwisserisch und rechthabend. Und jetzt, auf einmal, interessiert er sich für meine Gesundheit, nachdem er mich nicht mal in das Krankenhaus gelassen hat. Ich verstehe das alles einfach nicht. Könnte es etwa sein, dass er ganz tief in sich drinnen doch die Fähigkeit besitzt, Empathie zu empfinden? Es ist einfach zu absurd nach all dem, was passiert ist.
So gerne ich auch jetzt in Frankreich wäre, so viel lieber wäre es mir, in meinem Bett zu Hause zu liegen und einfach nur meine Ruhe zu haben. Dort weiß ich wenigstens, was die Leute von mir halten – nichts – und darauf kann ich mich auch einstellen. Ich weiß, was ich zu erwarten habe und auch, wem ich vertrauen kann. Mein Bruder, der mich regelmäßig auf die Palme bringt und meine Mutter, die eben meine Mutter und somit unersetzlich ist. Vielleicht sogar mal mein Vater, aber das ist auch eher unwahrscheinlich. Gerade in letzter Zeit häufen sich seine Dienstreisen und wir habe ihn kaum noch gesehen.
Am Horizont kann man schon das Festland erkennen. Hoffentlich wird jetzt alles besser, wenn wir wieder von der Insel sind. Nicht, dass es irgendeinen Grund gäbe, wieso alles besser werden sollte, schließlich hat das alles ja nichts damit zu tun, dass wir in Großbritannien waren. Mal ganz davon abgesehen, dass man das im Landesinneren sowieso nicht merkt. Aber die Hoffnung stirbt ja zuletzt.
Hinter mir öffnet sich wieder die Tür und Mr Schrank steckt seinen Kopf raus. Was ist denn jetzt schon wieder? Vielleicht hätte ich doch in den Suiten auf meinem Einzelzimmer bestehen sollen, denn dann hätte ich wenigstens ab und zu mal meine Auszeit vor allen anderen. Wobei man ja sagen muss, dass Lucy eine wirklich angenehme Zimmergenossin ist. Und eigentlich ist es ja auch ganz schön, nicht so alleine zu sein, aber ich vermisse meine entspannte Ruhe zu Hause. Und die Streitereien mit Jake, bei denen man immer weiß, woran man ist. Hier kann ich niemanden mehr einschätzen, weil sie sich alle so unberechenbar verhalten und langsam steigt es mir zu Kopf. Am liebsten würde ich mal einen oder zwei Tage Urlaub nehmen. Und das schon nach so kurzer Zeit. Wie soll ich das auf Dauer bloß durchstehen? Ich habe ja tatsächlich mal gedacht, dass ich durch meine bescheuerten Mitschüler abgehärtet sei, aber Pustekuchen!
„Kommt ihr bitte wieder rein? Wir kommen gleich an und können als Erste die Fähre dann verlassen.“, meint er und öffnet die Tür so weit, dass auch noch andere hindurch gehen können. Macht es denen eigentlich Spaß, mich immer nach draußen, wieder rein und wieder raus und wieder rein zu schicken? Ich komme mir vor, wie ein Hund, der komplett hörig werden soll. „Soll“, weil ich noch im Training bin. Deshalb ja auch das häufige Wiederholen.
Einer nach dem anderen gehen sie an mir vorbei durch die Tür, ohne ihre Gespräche zu unterbrechen. Sie sind es schon gewohnt, dass sie immer wieder hin und her gescheucht werden, sodass sie das gar nicht mehr sonderlich stört, beziehungsweise beachten. Es ist schon Alltag geworden. Erst, als alle anderen wieder drinnen sind, gehe auch ich hinterher. Durch ein Fenster kann ich beobachten, wie der Hafen immer näher kommt. Als wir dann anlegen, scheucht uns ein ungeduldiger Mr Morrison zur Tür und durch die, noch für alle normalen Passagiere gesperrten, Gänge zum Ausgang. Wieso hat der es eigentlich schon wieder so eilig?
Direkt hinter dem Anleger, der für eigentlich alle Verkehrsmittel, die nicht zum Schiffsverkehr gehören, gesperrt ist, warten bereits zwei Wagen auf uns. Natürlich in schwarz und mit einer Ausstrahlung, die sofort zeigt, dass hier jemand zu viel Geld hat. Wer auch immer diese Wagen bestellt oder ausgesucht hat, muss ein Angeber sondergleichen sein. Ich hätte auf jeden Fall ein paar Kandidaten, die darauf passen würden. Aber ich will hier ja niemanden zu Unrecht beleidigen. Würde ich doch niemals tun.
„Och nee, schon gleich wieder ins Auto!“, nörgelt einer der Jungs gleich wieder rum. Ich habe nicht gesehen, wer spricht, aber ich kann ihm nur zustimmen, denn auch ich habe keine Lust darauf, mich sofort mit den anderen in ein Auto zu quetschen. Man bekommt das Gefühl, dass man nur noch von einem Ort zum nächsten gekarrt wird, damit man seinen Job erledigen kann. Aber die persönlichen Bedürfnisse bleiben irgendwie auf der Strecke. Und meine sowieso. Ich sollte mich nicht beschweren, schließlich ist das meine einzige Chance auf einen gescheiten Schulabschluss und somit für einen gescheiten Job später, aber auch ich bin nur ein Mensch und kein Roboter, den man rumschubsen kann, wie man will. Herrje, ich höre mich an, wie so ein weinerliches, kleines Mädchen, das seinen Schnuller verloren hat.
„Jetzt hör auf rumzumeckern, Logan!“, kommt es prompt von Mr Morrison. Wie kann es sein, dass ich eben noch einer Meinung mit diesem Primaten war?! Das muss ein Irrtum gewesen sein, ein Zustand geistiger Umnachtung! Logan zuzustimmen kann nur ein Fehler sein, denn er ist bekanntermaßen ein Idiot. Und Idioten haben niemals Recht. Vielleicht habe ich mich ja auch verhört oder so.
„Ist doch wahr!“, ereifert sich Logan weiter. „Vielleicht wollen wir ja auch mal eine kurze Pause?“ Logan ist also schlecht auf seinen Vater zu sprechen. Das ist ja mal etwas ganz was Neues! Und ja, ich kann ihn tatsächlich verstehen. Auch Logan kann einen logischen Gedanken haben. Ausnahmsweise.
„Ich habe keine Zeit für so sinnlose Diskussionen! Steig' jetzt ins Auto ein, oder willst du von den Fans überrannt werden?!“ Mr Morrison ist nun auch sauer. Es ist so klar gewesen, dass er sich nicht für Logans Argumente interessiert. Wobei es ja wirklich nicht gerade der optimale Ort für eine Auseinandersetzung ist.
Bockig, wie Logan eben ist, verschränkt er die Arme vor der Brust und sieht seinen Vater provozierend an. Entnervt seufzt dieser auf und wendet sich dem ersten der beiden Wagen zu. Ohne seinen Sohn anzusehen, geht er auf den Wagen zu und öffnet die Beifahrertür.
„Dann bleibe eben hier. Josy, du passt auf ihn auf. Der Rest steigt jetzt in die Wagen, wir müssen uns beeilen!“ Mit diesen Worten setzt er sich in das Auto und auch die anderen setzen sich, wenn auch ziemlich verwirrt in Bewegung.
„Was?!“, erschallt es da perplex aus unseren Mündern. Gleichzeitig. Kurz sehen Logan und ich uns an, dann setzt er sich ruckartig ebenfalls in Bewegung und stürmt zu dem Auto, in dem Mr Morrison NICHT sitzt. Nach einem kurzen Moment der Verwirrung schlendere auch ich zu dem Wagen, in dem Logan sitzt. Der andere ist bereits voll. Im Vorbeigehen sehe ich noch Mr Morrisons Grinsen und ein leises: „Geht doch!“
Dieser Idiot hat das alles geplant!
Im Wagen murmele ich noch ein leises „Arschloch“ vor mich hin, damit ich irgendwie die Wut auf ihn loswerden kann. Allerdings habe ich nicht gemerkt, dass ich mal wieder den Platz neben Logan erwischt habe. Das Glück scheint ja heute auf meiner Seite zu sein! Logan denkt natürlich gleich wieder, dass die Beleidigung auf ihn gemünzt sei.
„Hast du tatsächlich erwartet, dass ich mit einer Psychopathin, wie dir, freiwillig hier bleibe?!“, fährt er mich aufgebracht von der Seite an. Wow, nur eine richtige Beleidigung in dem ganzen Satz! Was ist denn da falsch gelaufen?
„Ob du es glaubst, oder nicht, aber ich habe damit ausnahmsweise mal nicht dich gemeint“, antworte ich ihm, ohne auf seine Beleidigung einzugehen. Er hat doch eh keine Ahnung, von was er da eigentlich redet. Ich kann ihm nur übel nehmen, dass er das dann noch als Beleidigung verwendet, aber wenn man seinem Vater vorher so verarscht wurde... so grausam es auch klingt, aber ich finde es sogar nachvollziehbar.
„Dann pass gefälligst auf, was du über meinen Vater sagst! Er ist schließlich auch noch dein Vorgesetzter!“ Seine Augen funkeln mich wütend an. Mist, wenn er das weitertratscht – was er machen wird, so wie ich ihn kenne – dann habe ich sehr wahrscheinlich ein größeres Problem.
„Als ob du nicht gerade genau das Selbe gedacht hast!“ Angriff ist die beste Verteidigung. Und zu meiner Überraschung ist er danach still. Nicht, dass ich mich darüber wundere, dass er das auch gedacht hat oder immer noch denkt, aber dass er es wirklich zugibt, wundert mich nun schon etwas.
Erst jetzt schenke ich den anderen, die mit uns im Auto sitzen, etwas Beachtung. Wie nicht anders zu erwarten, sind es noch Mason, Ashton und Lucy. Die anderen vier sind sind mit Mr Schrank wohl in den anderen Wagen zu Mr Morrison gegangen. Mein herzliches Beileid. Und die, die mit uns im Auto sitzen, beobachten uns gespannt. Sind wir hier das private Kino, oder was? Ich verdrehe die Augen und lehne meinen Kopf gegen die Fensterscheibe. Ein paar Minuten lang kann man noch den Hafen und das Wasser sehen, dann kommen wir ein Stück ins Landesinnere und die Landschaft ist wieder langweilig, wie eh und je.
Die Stille im Wagen ist einerseits ganz angenehm, da man sonst nur sehr selten Ruhe hat, aber andererseits ist sie wiederum so bedrückend, dass es fast schon unerträglich ist. Man kann förmlich spüren, wie alle irgendwas sagen wollen, es aber nicht tun. Ist vielleicht besser so, denn es würde die ohnehin schon aufgeheizte Atmosphäre bestimmt nur noch mehr erhitzt hätte.
Immer mal wieder kann ich sehen, wie jemand zum Sprechen ansetzt, aber es doch wieder aufgibt. Es ist eine merkwürdige Situation. Normalerweise würde ich jetzt irgendeinen unpassenden Spruch von mir geben, aber selbst dazu ist es zu komisch.
Die Fahrt selbst dauert glücklicherweise nur etwas mehr als eine halbe Stunde. Als wir endlich aussteigen können, atmen wir alle erleichtert auf. Im Augenwinkel sehe ich, wie Logan einen möglichst großen Abstand zwischen uns beide bringt und gleichzeitig versucht, seinem Vater nicht zu nahe zu kommen. Er hat mir nicht widersprochen, als ich ich ihm unterstellt habe, ebenso schlecht über ihn zu denken, wie ich. Seine Meinung muss also schon extrem schlecht sein.
Nachdem Mr Morrison die Schlüssel für unsere Zimmer an der Rezeption geholt hat, verteilt er sie nicht gleich weiter an uns, sondern geht kommentarlos voran zum Fahrstuhl. Zusammengepfercht in dem kleinen Raum ist die Spannung schon wieder greifbar. Himmel, das ist ja wie in einem schlechten Horrorfilm. Und Mr Morrison ist die Mörderpuppe. So abwegig ist zumindest der letzte Punkt nicht.
Wenn ich nicht so schlechte Erfahrungen mit Therapien gemacht hätte, würde ich mittlerweile vielleicht schon ernsthaft über eine nachdenken.
Als sich die Fahrstuhltüren geöffnet haben, erhebt Mr Morrison doch das Wort. Wow, ich dachte schon, dass er uns einfach nur ein bisschen quälen will. Das würde ich ihm auch zutrauen. Eine sadistische Ader hat auf jeden Fall. Anders kann ich mir sein Verhalten definitiv nicht erklären. Wobei, das kann ich ja bei keinem Mitglied dieser Familie. Die haben doch alle einen Knall!
„Gut. Genießt den vorerst letzten Hotelaufenthalt, denn nach den nächsten Konzerten werden wir in den Tourbus umsteigen. Aber das wisst ihr ja wahrscheinlich.“ Er grinst noch einmal falsch und drückt Mason damit die Schlüssel für uns in die Hand und verschwindet. Mr Schrank folgt ihm. Schön, dass mir mal wieder niemand etwas gesagt hat und jetzt so auf's Brot schmiert. Und das Schlimmste ist, dass ich dann, wenn ich nicht unglaubliches Glück haben sollte, was ich nicht glaube, mir einen Bus mit den Jungs teilen muss. Und da kann ich ihnen ja so gar nicht aus dem Weg gehen. Ich werde das Hotel jetzt noch sowas von genießen!
In dem Zimmer, das ich mir wieder mit Lucy teile, schmeiße ich mich sofort auf mein Bett und seufze laut auf.
„Ich bin so geliefert!“, jammere ich ein wenig und vergesse meinen Stolz mal für den Augenblick. Hoffentlich erzählt sie das niemanden. Jake würde mich mein restliches Leben damit aufziehen. Apropos, ich sollte ihn mal wieder anrufen.
„So schlimm wird es schon nicht werden“, lächelt sie mich aufmunternd an. Ach ja, sie versteht mich schon ohne Erklärungen. Das passiert, wenn man dauerhaft auf so engem Raum mit jemandem zusammenwohnt. Hilfe, ich werde durchschaubar!
„Argh“, ich drücke mir mein Kopfkissen ins Gesicht und grummele weiter. Mein Leben muss mich wirklich hassen. Ich habe je geahnt, dass so etwas noch kommen muss, aber irgendwie wollte ich es dann doch nicht wahrhaben. Na ja, jetzt kann ich es ja nicht mehr umgehen. Außer ich werde rausgeschmissen. Aber das kann ich mir nicht leisten.
Lucy lacht nur leicht und lässt sich ebenfalls auf ihr Bett fallen. Ja, Lucy, lach du nur. Ich bin geliefert!
Hey Leute,
es tut mir sooo leid! Ich weiß, ich wollte schon vor zwei Wochen ein neues Update hochladen, aber ich habe es einfach nciht geschafft. Durch mein FSJ bin ich unter Woche immer bis spät unterwegs, sodass ich quasi nur am Wochenende schreiben kann. Und dann wollte diesen Part auch irgendwie nicht geschrieben werden und... ach, ich wollte euch wirklich nicht warten lassen :)
Die Widmung werde ich nachholen, sobald ich wieder in der Lage bin, geradeaus zu denken, denn irgendwie bin ich total neben der Spur. Weshalb auch immer xD
Oh und viiiiiieeeeeeelen Dank für insgesamt über 10 000 Leser (oder Lektüren, wie es ja neuerdings heißt :D) und 1 000 beim ersten Part! :D Ihr macht mich alle sooooo glücklich!
So, und nun zum Kapitel: Was denkt ihr über Logans Verhalten und was wird wohl auf Josy im Tourbus zukommen? :D
Ich hoffe, es hat euch wieder gefallen! Wenn ja, freue ich mich selbstverständlich über Votes und Kommentare! ;)
Eure Nadine :)