Traummörder

By Flying_Music

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Jede Nacht träumt Clare, dass sie jemanden umbringt. Als sie schießlich im Traum ein Kind ermordet, stürzt si... More

Prolog
Kapitel 1: Morgenstund hat Gold im Mund
Kapitel 2: Freundschaft
Kapitel 3: Julian
Kapitel 4: Geburtstag
Kapitel 5: Ja, nein, vielleicht
Kapitel 6: Probleme
Kapitel 7: 12.50
Danke!!!
Kapitel 9: Ängste
Kapitel 10: Traum
Kapitel 11: Trost
Kapitel 12: Gespräch
Kapitel 13: Ablenkung
Kapitel 14: Verlust
Kapitel 15: Verloren
Kapitel 16: krank
Kapitel 17: ?
Kapitel 18: Schlaf
Kapitel 19: Veränderung
Kapitel 20: Zwang
Kapitel 21: Pläne
Kapitel 22: Aufbruch
Kapitel 23: Die Schiene gleitet fort und fort
Kapitel 24: Aufenthalt
Kapitel 25: Klarheit
WICHTIG!!!
Kapitel 25: Klarheit
Kapitel 26: Zeit für mich
Kapitel 27: Überraschung
Kapitel 28: Flucht
Kapitel 29: Diebstahl
Kapitel 30: Im Freien
Kapitel 31: Verlegenheit
Kapitel 32: Im Nebel
Kapitel 33: Über den Wolken
Kapitel 34: Unterschlupf
Kapitel 35: Schmerz
Kapitel 36: Entzündet
Kapitel 37: Licht und Schatten
Kapitel 38: Sehnsucht
Kapitel 39: nicht mehr allein
Kapitel 40: Perfekter Moment
Kapitel 41: Wahrheit
Kapitel 42: Wahre Freunde weinen mit dir
Kapitel 43: Ausgenutzt
Kapitel 44: Flimmern
Kapitel 45: Kopfschmerzen
Kapitel 46: Lee Ann
Kapitel 47: Ziele
Kapitel 48: Erklärung
Kapitel 49: Neue Welt
Kapitel 50: Verlaufen
Hallo
Kapitel 51: Kontrolle
Kapitel 52: Zeit
Kapitel 53: Türen
Kapitel 54: Türen 2
Kapitel 55: Sorgen
Kapitel 56: Gegenseitigkeit
Kapitel 57: Pause
Kapitel 58: Disco!!!
Kapitel 59: Ruhe
Kapitel 60: unerwünscht
Kapitel 61: Wut
Kapitel 62: Fieber
Kapitel 63: Fenster
Kapitel 64: weg
Kapitel 65: Delirium
Kapitel 66: Rettung von allem
Kapitel 67:Aufklärung
Kapitel 68: Forderung
Kapitel 69: Argument
Kapitel 70: Freunde
Kapitel 71: Bittrer Sieg
Kapitel 72: Das Ende
Epilog
Nachwort

Kapitel 8: Beschlossen

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By Flying_Music

Ich spielte an meiner Gangschaltung herum. Wann kam er denn entlich? Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass es erst 12.46 Uhr war und er also noch 4 Minuten hatte. Ich lehnte mich gegen mein Fahrrad.

" Auf wen wartest du?" Ich musste mich nicht umdrehen, um zu wissen, dass es Julian war, der mich von hinten angesprochen hatte. Ich drehte mich zu ihm und sah in seine braunen Augen. " Auf meinen Nachhilfeschüler." Ich musste ihm ja nicht gleich auf die Nase binden, dass ich mich mit einem anderen Typen traf, obwohl er gefragt hatte,ob ich Zeit hatte.

"Welches Fach?", fragte er interessiert.

" Mathe."

" Ja, das kannst du ja gut. Hattest du nicht eine 1,25 in der letzten Klassenarbeit?"

" Ähm, keine Ahnung." Warum kannte er meine Noten besser als ich? Das war irgendwie...gruselig.

Zun Glück fuhr in dem Moment Julians Mutter mit dem Auto vorbei und er musste gehen.

" Wer war das?"

Man, mussten sich alle Jungs von hinten an mich anschleichen? Ich würde noch einen Herzinfarkt bekommen.

Ich schaute Luke an. " Julian. Ein Typ aus meiner Klasse."

Luke nickte. " Okay, wollen wir los? Ich hoffe es ist nicht so weit, ich hab nämlich kein Fahrrad dabei."

" Nein, es ist nicht weit." Ich nahm seine Tasche und hängte sie an meinen Fahrradlenker.

" Soll ich schieben?" Er deutete auf das Fahrrad.

" Ne, las mal. Geht schon."Aber da hatte er schon das Rad aus meinen Händen gezogen.

*******************

Luke war ein guter Koch, das musste man ihm lassen. Aber seine mathematischen Fähigkeiten ließen doch deutlich zu wünschen übrig. Er schien es geschafft zu haben, den ganzen Stoff der Klassen drei bis sieben zu vergessen. Alle Grundlagen, sogar das Einmaleins, fehlten einfach in seinem Kopf. Dafür beherrschte er die Formeln, die man ab Klasse acht lernte, wie die Mitternachtsformel, einwandfrei und konnte auch problemlos da dann die Zahlen einsetzten. Nur zum Ausrechnen brauchte er dann wieder den Taschenrechner.

Auch seine Kinderliebe war keine Lüge gewesen. Er hatte Jannis vergöttert. Dabei war der gerade in der anstrengenden Phase, wo er dachte, die ganze Welt gehöre ihm.

Jetzt saßen Luke und ich am Küchentisch und aßen Hamburger, die Loren uns extra gemacht hatte.

"Ich geh dann mal raus die Blumen gießen", hatte Loren sich verabschiedet. Doch Momente später kam sie schon wieder herein. "Es hat eben angefangen wie aus Kübeln zu schütten. Ich vermute, da zieht ein Gewitter auf. Kann dich jemand abholen Luke?", fragte sie.

Luke verzog unglücklich das Gesicht. " Nein, ich bin allein zu Hause. Meine Eltern sind im Urlaub."

"Verdammt", Loren lehnte dich gegen die Spüle. " Wir haben leider kein Auto,  mir dem wir dich heimfahren könnten." Loren war ein totaler Umweltschützer und verabscheute Autos. " Aber bei dem Regen kannst du unmöglich nach Hause laufen. Du würdest dir den Tod holen."

" Ach, das geht schon", versicherte Luke, auch wenn er überhaupt nicht so aussah.

" Nein", protestierte Loren. "Das kann ich nicht verantworten. Wir haben zwar kein Gästezimmer, aber wir könnten dir eine Matratze anbieten und du gehst morgen dann heim. In Clares Zimmer ist noch genug Platz um die Matratze auf den Boden zu legen."

Erschrocken sah ich auf. WAS hatte sie gesagt?

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