Mit dir passiert das nicht

By Leyscha

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Anakin Skywalker weiß was es heißt ein Sklave zu sein. Als seiner Padawan Ahsoka Tano dieses düstere Schicksa... More

Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 19
Kapitel 20
Kapitel 21
Kapitel 22
Ansage
Kapitel 23
Kapitel 24
Kapitel 25
Kapitel 26
Kapitel 27
Kapitel 28
Kapitel 29
Kapitel 30
Kapitel 31
Kapitel 32
Kapitel 33
Kapitel 34
Kapitel 35
...
Kapitel 36
Kapitel 37
Kapitel 38
Kapitel 39
Kapitel 40
Kapitel 41
Hi...
Kapitel 42
Kapitel 43
Kapitel 44
Kapitel 45
Kapitel 46
Kapitel 47
Kapitel 48
Kapitel 49
Kapitel 50
Kapitel 51
Kapitel 52
Kapitek 53
Kapitel 54
Kapitel 55
Kapitel 56
Kapitel 60
Well...
Kapitel 61
Kapitel 62
Kapitel 63
Kapitel 64
Kapitel 65
Kapitel 66
Kapitel X
Kapitel 67
Kapitel 68
Kapitel 69
Kapitel 70
Kapitel 71
Kapitel 72
Kapitel 73
Kapitel 74
Kapitel 75
Kapitel 76
Kapitel 77
Kapitel 78
Kapitel 79
Kapitel 80
Kapitel 81
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Kapitel 86
Kapitel 87
Kapitel 88
Kapitel 89
Kapitel 90
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Kapitel 100
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Kapitel 112
Kapitel 113
Kapitel 114
Kapitel 115
Kapitel 116
Kapitel 117
Kapitel 118
Kapitel 119
Kapitel 120
:)
Kapitel 121
Kapitel 122
Kapitel 123
Wie es weitergeht
Kapitel 124
Kapitel 125
Kapitel 126
Kapitel 127
Kapitel 128
Kapitel 129
Kapitel 130
Kapitel 131
Kapitel 132
Kapitel 133
Kapitel 134
Kapitel 135
Kapitel 136
Kapitel 137
Kapitel 138
Kapitel 139
Kapitel 140
Kapitel 141
Kapitel 142
Kapitel 143
Kapitel 144
Kapitel 145
Kapitel 146
Kapitel 147
Kapitel 148
Kapitel 149
Kapitel 150
Ende
I care for you

Kapitel 18

928 51 8
By Leyscha

Als Anakin in die Vorhalle trat lief ihm ein kalter Schauer über den Rücken.

Vorher hatte er sich sorgen gemacht, weil er Ahsoka nicht mehr hatte spüren können.

Doch nun sah er sie. Sie saß dort. Verlassen, allein auf dem Boden mit einem Schwamm in der Hand.

Sie zeigte kein Fünkchen Widerstand.

Und ihre Signatur wirkte verändert.

Fremd.

Nein, eher begraben.

Fast erdrückt von der Last neuer Erinnerungen, Peitschenschlägen und Arbeit.

Doch was noch größeresGrauen in Anakin hervorrief, waren die Verletzungen die sich auf Ahsokas abgemagertem Körper abzeichneten.

Hunderte von kleinen oder größeren schnitten, einige Narben, zahllose blaue flecke.

Und wie der junge Jedi mit Zähneknirschen feststelltet auch eine Lichtschwertwunde, die sich groß und vermutlich sehr schmerzhaft über den Lekku der Togruta zog.

Dadurch das sie anstelle ihrer alten Jedi-Kleidung nun eine kurze Leggins und ein bauchfreies top trug, konnte man noch besser erkennen wie abgemagert sie geworden war.

Ihre Rippen stachen deutlich unter ihrer blassen Haut hervor und ihre Arme und Beine waren so dünn wie Stöcker.

Ahsoka schien ihn noch nicht bemerkt zu haben.

Es wunderte Anakin schon das seine Padawan ihn nicht spürte.

Aber erstmal war es jetzt wichtiger sie da raus zu holen.

Anakin drehte sich fast der Magen um, als er sah wie einer der ‚Aufpasser' der Teenagerin im Vorbeigehen einen festen Tritt verpasste.

Ahsoka blieb für eine Sekunde, vielleicht auch nur eine halbe liegen, dann hätte sie sich wieder aufgerappelt.

Einen Moment lang sah es aus als wolle sie den Schwamm nach dem Aufpasser werfen, doch dannlies sie den Arm sinken und machte weiter.

Anakin fühlte zwar Schmerz in ihr, doch anstelle der Wut, die sie nach einer solchen Aktion gewiss hätte haben sollen, war da nur Angst.

Auch Hoffnung suchtet vergeblich.

Nein.

Nicht ganz.

Da war etwas Hoffnung.

Vergraben unter den anderen Emotionen.

Die Hoffnung roch nach Brot.

Anakin konzentrierte sich etwas und fand eine Erinnerung. Falsch mehrere. Er selbst, wie er kurz vor dem Absturz noch mit ihr zusammen am Tisch saß Brot essen. Eine junge Twi'lek namens Sarah die ihr Brot mit Ahsoka teilte. Ahsoka und eine Person die irgendwie blau-grünlich erschien, die zusammen ein Brot stahlen. Ahsoka wie sie ihr Brot an ein hungriges Kind schenkte, das alte wiederfand und sich an das Wort zusammen erinnerte als sie in das Brot hineinbiss. Und schließlich noch ein letztes Mal sie, wie sie Brot für die hungrigen Kinder stahl.

Er musste Lächeln.

Er ahnte was los war, man hätte ihr ihre Erinnerungen gestohlen.

Doch er wusste das Ahsoka nicht dumm war.

Sie hatte sich einen Anker gesetzt.

Nun musste sie nur noch den Weg zurück finden.

Und Anakin war fest entschlossen ihr zu helfen.

Mehr noch als das.

Obi-wan würde mit Rex und einem Medi-pack bald ankommen.

Er hatte von dem, nun toten, vorherigen ‚Besitzer' von Ahsoka genug Geld gestohlen um sie freizukaufen, ohne das überhaupt jemand merken würde das er ein Jedi war, oder dass er sie befreite.

Ja alles würde wieder gut werden.

Das war sicher.

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