I want 2 feel you

Galing kay HanieItsMe

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Das ist die Fortsetzung von "i feel you" Hier geht es um die Tochter von Aimeé und Damon... Sie kann keine Be... Higit pa

I want 2 feel you
Kapitel2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
Kapitel 21
Kapitel 22
Kapitel 23
Kapitel 24
Kapitel 25

Kapitel 14

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Galing kay HanieItsMe

Noch bevor Skyler die großzügige, offene Dusche betreten konnte, hatte Klaus seine Arme von hinten um ihre Taille geschlungen und presste sich lachend an ihren warmen Körper.

Er konnte unmöglich jemals genug von ihr bekommen und sie war in so vielen Hinsichten seine Erlösung, weil sie ihn nicht zurückhalten würde, weil sie ihn genau so sehr wollte, wie er sie. 

Er würde zwar niemals verstehen warum, aber er sah es in jeder ihrer Gesten, ihrer Mimik, wie sie ihm in jeder Situation ihren Körper zuwandte, und nicht zuletzt sagte sie es ihm mit unmissverständlichen Worten. Wie erstaunlich.

Skyler begegnete Klaus’ übermütigem Angriff, indem sie ihren Hintern in seine Lenden presste, einen Arm nach hinten um seinen Nacken schlang, und seine Lippen auf ihre zog. Die andere Hand wanderte an seinem Schenkel auf und ab, strich träge von außen, knapp  über seinem Knie, nach innen in die „gefährliche Region“, in der die Bombe jeder Zeit hochgehen könnte, sollte sie ihn dort berühren. 

Aber das tat sie nicht. Immer wenn sie kurz davor war, nahm ihre Hand wieder einen anderen Kurs auf, strich langsam zu seinem Hüftknochen und von dort aus nach unten, nur um ihre qualend-erotische Reise von neuem zu beginnen. Und jede Runde kam sie ihm einige Millimeter näher, verweilte einen Moment an der Stelle, spielte ihm vor, dass sie sich überlegte endlich zuzugreifen, ehe sie sich wieder entzog…und Klaus wieder Luft holen konnte.

Zufrieden mit seiner Reaktion schnurrte Skyler leise und rieb ihren Hintern über seine Erektion, die zwischen ihren festen Pobacken gefangen war. Nur einmal, kurz auf und ab, dann wieder nur ihre Hand mit der süßen Folter. 

Also entweder hatte diese Frau knapp achtzehn Jahre lang nichts anderes getan, als Pornos zu studieren und generell anderen Menschen beim Vögeln zuzusehen, oder sie war die personifizierte Sünde, Sex auf Beinen, sein persönlicher, wandelnder Orgasmus. 

Sie hatte ohne zu überlegen gelernt, was ihr gut tat, was ihn an den Rand des Wahnsinns katapultierte, wie sie ihn an die Klippen der geistigen Losgelöstheit peitschen konnte. Sie kannte seinen Körper intuitiv, auf einer Ebene, die er nicht gedacht hatte, dass es sie geben könnte. Sie spielte mit ihm in einer angeborenen Leichtigkeit, ihrer eigenen Sinnlichkeit, die tief verwurzelt in ihrem Wesen war, und er war derjenige, mit dem sie diese Sinnlichkeit ausleben wollte. 

Wieder kam ihre Hand näher an die Stelle, an der er sie haben wollte, näher, langsamer, noch näher…fuck!

Er fühlte ihre Fingerspitzen an seinem Körper, sie war einen Hauch von seinem schweren Hoden entfernt, die Statik zwischen diesen beiden Körperteilen fast greifbar. Wie Stromstöße durchfuhr es ihn wieder und wieder, die Wärme, die von ihren Fingern ausstrahlte, die Geste des puren Verlangens nach ihm. Jedoch bewegte sie diese Hand keine Winzigkeit weiter, ließ ihn an der Schwelle der Erleichterung, atemlos mit schmerzender Lunge und schwindelndem Kopf.

Mit ihrer anderen Hand reichte sie jedoch in die Dusche und stellte das Wasser an, das sofort in kristallenen Kaskaden auf die cremefarbenen Bodenfliesen rauschte. Doch Skyler unternahm keinen Versuch unter den warmen Regen zu treten, sondern drehte ihm wieder ihr Gesicht zu, streifte seine Lippen mit den ihren und stöhnte leise.  

Das war zu viel, das konnte er nicht länger aushalten, er brauchte mehr. Jetzt!

„Verdammt Sky, wenn du nicht sofort aufhörst meinen Orgasmus zwischen Eiern und Schwanzspitze hin und her zu schicken, werde ich–– Oh Gott!!!“

Skyler hatte ihm in die Lippe gebissen und gleichzeitig ihre Hand blitzschnell um seinen Hoden geschlossen. Das reichte! Genug…!

Klaus schnellte vorwärts und rammte sie mit seinem gesamten Gewicht an die kaffeebraune, natursteinerne Rückwand der Dusche, riss ihre Hände von seinem Körper, hielt sie über ihrem Kopf fest. Überraschen kühles Wasser flutete über seinen Rücken, reichte aber nicht bis zu Skyler, die mit geschlossenen Augen und geöffneten Lippen an die kalte Wand gepresst war. Klaus wusste, dass er unbeherrscht war, dass er erneut die Kontrolle über sich verlieren würde, dass er keine Macht über sich selbst hatte, auch wenn es den Anschein machte, er würde Skyler mit Gewalt gegen diese Steinwand pressen. Sie war – Gesicht voraus, zwischen ihm und der Wand gefangen. Sie konnte sich kaum rühren, und dennoch war sie der Aggressor. Es war ihr Spiel, das er hier spielte, er war genau so, wie sie ihn haben wollte. Sie wollte unterworfen werden! Oh ihr Götter…

„Ich werde dich so hart gegen diese verdammte Steinmauer ficken, dass du dir nicht sicher sein kannst, ob du jemals wieder ohne Gehhilfe wirst laufen können, süße Sky.“

Statt darauf irgendetwas zu erwidern, öffnete Sky ihre Beine, drehte ihre Hüften leicht und fing seine Männlichkeit zwischen ihren Schenkeln ein. Keuchend rieb sie ihr Geschlecht entlang seinem, war unrettbar gefangen in seinem Netzt aus Dominanz, Sex und Mann. Ihre Brüste pressten sich beinahe schmerzhaft gegen die kalte Mauer aus Steinen, während sich Klaus fiebrigheiß an ihren Rücken schmiegte und zischend ausatmete. Er schob seine Hüften rhythmisch gegen ihren Hintern, simulierte mit ihr zusammen den eigentlichen Akt, und Skyler wusste, dass er, wenn sie nach unten sehen könnte, groß und hart zwischen ihren Schenkeln herausragen würde. Wieder stöhnte sie, als sich, beim Gedanken an sein Geschlecht und was er damit machte, alles in ihrem Unterleib zusammenzog. Die gesamte Energie ihres Körpers begann, sich an einer einzigen, winzigen Stelle ihres Körpers zu sammeln. Oh, wie schnell hatte sie dieses Gefühl kennen und lieben gelernt. 

Der erste Orgasmus, den er ihr geschenkt hatte, war in vielerlei Hinsicht die Befreiung ihres Körpers gewesen, aber als er vor wenigen Minuten das erste Mal wirklich mit ihr geschlafen hatte, wusste sie, dass es genau das war, was sie dazu brachte, ihr unsterbliches Leben mit vollem Herzen zu umarmen. 

So wie er ihren Körper mit seinem so nahtlos ausgefüllt hatte, so füllte er auch ihr gesamtes Leben aus, machte es zu Mehr, sie zu Mehr. Und Skyler brauchte erst gar nicht auszuprobieren, ob es der Sex generell war, der sie so ausfüllte, sie wusste instinktiv, dass es nur der Sex mit Klaus war. Ob sie sich jetzt von anderen Menschen berühren lassen konnte oder nicht, spielte keine Rolle, sie würde es nach wie vor nicht tolerieren. 

Nur er…nur der Hybrid! 

Wieder stieß sie ihre Hüften gegen seine, ließ sein Geschlecht durch die zarten Falten ihrer Weiblichkeit gleiten, stöhnte, ohne es unterdrücken zu wollen.

„Sky!“, keuchte Klaus erstickt an ihrem Hals, „Was zur Hölle treibst du denn da? Ahhh…“

„Ich habe soeben meine Gehhilfe beantragt fürchte ich. Also tu was du angedroht hast und… Fick. Mich… Hart…!

Mit einem tiefen Knurren schleuderte Klaus Sky herum, so dass er ihr Gesicht sehen konnte. Nichts auf ihren Ebenmäßigen Zügen deutete darauf hin, dass er langsamer machen sollte und er dankte Odin dafür, denn der Versuch jetzt zu bremsen, hätte herkulische Kräfte benötigt…und selbst wenn er diese gehabt hätte, wäre er sich nicht sicher gewesen. 

Wieder pinnte er ihre Hände über ihren Kopf, schob sie etwas zur Seite, bis ihre Fingerspitzen das kalte Metallrohr der Wasserzuleitung für den Duschkopf berührten. 

„Halt dich daran fest, Sky. Lass nicht los! Verstehst du mich?“

Atemlos nickte sie mit dem Kopf, war benommen von der Intensität der Erregung, die sie bei seinen Worten durchströmte. Was hatte er vor? 

Doch Skyler wusste, was auch immer es war, es würde damit enden, dass sie bis in ihr Innerstes erschöpft und befriedigt sein würde. 

Sie ergriff die Stange und hielt sich fest.

Für Klaus war das der Startschuss, alles mit ihr machen zu dürfen, wonach ihm der Sinn stand, und so wie er sie vor sich hatte, hatte er doch die eine oder andere Sache im Kopf. Weder sie noch er würden es bereuen. Er senkte seine Lippen erneut plündernd auf ihren Mund, knabberte an ihren Lippen, leckte ihre Zunge. Er hatte wohl gelernt, wie man küsste, aber für Sky wollte er einfach alles geben was er konnte.

Besitz ergreifend legte er seine Hände seitlich auf ihre Rippen und genoss das Gefühl ihrer Haut. Langsam fuhr er nach oben, strich sachte mit den Fingerspitzen über die empfindliche Haut direkt unter ihren Brüsten, und als sie sich ihm entgegenwölbte, umfasste er sie ganz. 

Skyler warf ihren Kopf in den Nacken und stöhnte guttural. Zwar hatte sie den Kuss damit unterbrochen, doch so konnte er ihr Gesicht sehen, wenn er sie mit seinen Händen liebkoste. Simultan kreiste er seine Daumen um ihre winzigen, stahlharten Nippel und die caramelfarbenen Höfe darum, und entlockte ihr ein weiteres Stöhnen. 

Klaus senkte daraufhin seinen Kopf auf eine ihrer Brüste, und als sie den Atem anhielt, leckte er erst sachte die Spitze und umschloss sie dann ganz mit seinem Mund. 

Skylers Arme fielen auf seine Schultern, und er hörte sofort auf mit dem was er tat, streckte ihre Arme wieder aus und befahl erneut, dass sie sich festhalten und nicht loslassen sollte. Zum einen Teil deswegen, weil er es einfach ohne Ende scharf fand, wenn sie sich ihm auslieferte und zum anderen glaubte er nicht, dass er ihre Hände jetzt auf seinem Körper ertragen könnte. Das hier sollte für sie sein, sie sollte einfach nur fühlen.

Zwar sah Skyler kurz so aus, als wollte sie widersprechen, aber schon im nächsten Moment, als er sich knabbernd, saugend und leckend ihrer anderen Brust zuwandte, wölbte sie sich ihm zustimmend entgegen.  

Langsam aber bestimmt, arbeitete Klaus sich seinen Weg nach unten, über Skylers noch immer trockene Haut. Er fühlte ihre zierlichen Rippen mir seinen Lippen, die geschmeidigen Muskeln auf ihrem flachen Bauch. All das war überzogen mit der wohl glattesten und begehrenswertesten Haut auf dieser Erde. 

Als Klaus an ihrem Bauchnabel angekommen war, ging er vor ihr auf die Knie, prägte sich diesen Augenblick gut ein, denn er würde seinen Kopf voraussichtlich eine ganze Weile nicht mehr heben. Nur ihr heißeres Keuchen in den Ohren küsste er ihren Bauchnabel, zog eine feuchte Spur zu ihrem rechten Hüftknochen und von dort aus in ihre Leiste. Seine Hand fuhr entlang ihres Beines zu ihrem Knöchel, und mit sanftem Druck forderte er Skyler auf, diesen anzuheben, ihr Gewicht auf das andere Bein zu verlagern. Er hob ihr Bein an, küsste und knabberte an ihrem Knie, hinauf zu ihrem Innenschenkel. 

Da waren sie, die Spuren, die Ihre Jungfräulichkeit hinterlassen hatte. Grell und rot und so verdammt sexy. Stöhnend senkte er seinen Mund darauf und leckte die Spur ab bis hin zu ihrem Ursprung. Vorsichtig berühre er ihr Geschlecht mit seinen Lippen und der Kontakt dieser beiden Lippenpaare ließ beide rau aufkeuchen.

„Halt dich einfach nur fest Sky!“, wisperte Klaus an ihrer heißen Mitte, und legte sich ihr Bein auf seine Schulter. 

Ohne sich bei dem Anblick, den es ihm bot, noch halten zu können, senkte er seinen Mund auf ihr brennend heißes Fleisch, teilte die zarte Haut, gab sich knurrend dem Geschmack seiner Frau hin. Angestachelt durch ihre Schreie, durch die Art, wie sie ihr Becken gegen seinen Mund drückte, leckte er sie wild und unbeherrscht, biss sie zart in ihre empfindliche Haut, saugte an ihrer Klitoris, bis ihr gesamter Körper zitterte. Er wusste, dass sie kurz davor war, aber er konnte einfach nicht genug davon bekommen, sie an seinen Lippen zu spüren, den Geschmack ihrer Erregung und ihres Blutes auf seiner Zunge zu haben. Zu spüren, wie nahe sie ihrem Höhepunkt war. 

Klaus wusste, dass er diesen Orgasmus so nahe und intensiv miterleben würde, wie niemand sonst. Er würde sie sehen, wenn sie kam, aber noch nicht jetzt! 

Er löste die Hand mit der er das Knie des Beines stabilisiert hatte, das noch ab Boden stand, und legte sie Besitz ergreifend auf ihre Weiblichkeit. Seine Finger teilten ihre Schamlippen und wieder leckte er über den winzigen Nervenknoten am obersten Rand ihrer Scheide. Erneut schrie sie und zuckte ihre Hüften seinem Gesicht entgegen. Nicht intensiv genug. Er wollte sie intensiver!

Zwei Finger fanden ihren Weg in ihr Innerstes, ohne dass er aufhörte, sie mit seiner Zunge zu liebkosen. 

Skyler hechelte beinahe und er fühlte, wie sie sich um seine Finger herum zusammen zog. Er entzog ihr seinen Mund, hielt seine Finger still, nur um Sekunden später wieder anzufangen sie zu lecken und seine Finger in sie zu pumpen.

„Oh Gott, ich schwör dir, du dämlicher Hybrid, entweder du lässt mich jetzt kommen oder…aaaahh…!“ – Ein dritter Finger aber sie kommen lassen? Noch nicht...!

Jedes Mal, wenn sich ihre inneren Wände zuckend um ihn zusammen zogen, hörte er auf, hielt sie in der Schwebe, immer nur einen einzigen Streich mit seiner Zunge von der Erlösung entfernt. Er wusste nicht, warum er sie so brauchte, aber kein Blut der Welt war jemals so befriedigend gewesen wie Skyler, wenn sie vor Zorn weinte, weil er ihr nicht gab, was sie brauchte. Und erst als ihre Stimme nur mehr ein heiseres, abgehacktes Schluchzen war, biss er sie beinahe schmerzhaft in ihre empfindsame Knospe und stieß seine Finger hart in sie.

„Ohhh Gott, ohh…ahhh…aaah…NICK…!“

Wild krampfte sie um seine Finger, pulsierte mit Macht gegen seine Lippen und…sie schrie seinen Namen!

Noch bevor ihr Körper zur Ruhe kommen konnte, nahm er seine Hand von ihrem zuckenden Geschlecht, stand auf, hob sie mit seinen Händen an ihrem Hintern auf seine Hüften, und sie schloss ihre Biene um ihn. Mit einem einzigen brutalen Stoß trieb er sich selbst bis zum Anschlag in ihren Körper hinein, zog sich zurück, stieß erneut, wieder und wieder, hämmerte in sie, fickte sie gegen diese verdammte Steinmauer.

Und wieder war es Skyler, die als erste ihren Höhepunkt hinausschrie, ihre Hände von der Rohrleitung löste, seinen Kopf an den Haaren zurückriss, und ihm, während er brüllend in ihrem Körper kam, in die Kehle biss. Ihre Fänge in seinem Hals ließen ihn förmlich explodieren und er taumelte mit ihr rückwärts unter das kühle Wasser, hielt sie fest umschlungen, verlor sich in diesem Moment. 

Erst etliche Minuten Später löse sie ihre Zähne aus seiner Haut und rutschte an seinem Körper entlang auf ihre wackeligen Beine.

„Ich…ich… Nick…“

Große, silberblaue Augen starrten ihn an und er erkannte darin diese drei Worte, die seine Befreiung bedeuteten. Er küsste sie hart und rau, erstickte was sie nicht sagen konnte…noch nicht sagen konnte. Das hatte Zeit. Er würde auf sich und sie aufpassen und irgendwann wäre es so weit, dass sie die Ewigkeit mit ihm verbringen konnte.

Ein Lächeln stahl sich auf ihr Gesicht und er rückte von ihr ab, ohne sie loszulassen.

„Was?“ 

„Ich sollte meinem Daddy bei Gelegenheit mal sagen, wie froh ich bin, dass er darauf bestanden hat, dass ich duschen gehe.“

Klaus Gesichtsausdruck wechselte so schnell von verliebt über belustigt zu bestürzt, dass Skyler nicht an sich halten konnte und schallend und befreit in seinen Armen lachte…

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