Die Rache

By alice1102

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Die Rache
Das Kennenlernen
3 Jahre später
Die Begegnung
So wollte ich das nicht!
Und es geht weiter...
Danach
Freddy!
Träume?
Überaschung?
Lügen über Lügen
Der Plan kann beginnen
Teil 1 des Planes? Vollbracht!
Genugtuung
Der Wald
Ein ungutes Gefühl 1
Ein ungutes Gefühl Teil 2
Schreckliches Erwachen
Vermutungen..
Lives goes on
Ein Spaziergang
O'Brain
Ein Verdacht und ein Versprechen
Werte Eltern
Oh Freddy...
Schmerzen
Erwachen
Mütter...
Cupcakes
Die Liste
Daheim
Es beginnt...
Es hört nicht auf
Rache 1
Die Rache 2
Rache die 3.
Rache die 4.
Daniels Tod

Das Ende

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By alice1102

„In der Nacht vom 13.3 wurde Daniel. K von seiner Freundin Elise.H in dem Haus seiner Cousine Helene. K ermordet aufgefunden. 

Kommissar O´Brain war als erster am Tatort und berichtete uns folgendes: Daniel.K wurde an einem Sessel gefesselt gefunden. An seinen Oberschenkel waren mehrere tiefe Schnitte und Kratzer zu finden. Die Wunden waren mit einer Flüssigkeit getränkt, die diese zum anschwellen brachte. 

Wie man später heraus fand, handelte es sich um Zitronensaft mit Salz gemischt. Sein Geschlecht war am schlimmsten verstümmelt worden. Oder besser gesagt was davon übrig geblieben ist. Denn so wohl sein Penis als auch seine Hoden wurden abgetrennt. Die ganze Schambehaarung wurde gewaltsam entfernt. Laut Pathologie wurde er auch vergewaltigt. Sein Oberkörper als auch seine Arme waren mit unzähligen Schnitten überseht. Sein Gesicht wurde schwer misshandelt. Es fehlten ihm mehrere Zähne, seine Nase wurde mehrfach gebrochen, es war mit blauen Flecken überseht und angeschwollen. Nur an den Zähnen konnte man sich sicher sein, dass es sich bei dem Opfer um Daniel.K handelte. 

Die Familie steht unter Schock. 

Die Hauptverdächtige ist zur Zeit Alice Crungel. 

Sie war zum Zeitpunkt der Ermordung mit Daniel.K im Hause, wie man aus einer SMS, die Daniel.K an seine Freundin Elise.H geschickt hatte, heraus fand. Was genau passierte, weiß man nicht. 

Wenn Sie einen Hinweis haben, bitte melden Sie sich bei der örtlichen Polizei.“

Grinsend legte ich den Zeitungsartikel zu Seite. Ich könnte mir diesen Artikel jeden Tag durchlesen und ich würde ihn immer noch lustig finden. 

Zwei Tage waren seit dem Mord vergangen und sie hatten immer noch keine Spur. Sie hatten nicht einmal einen Handfesten Beweis, dass ich es war! 

So weit ich auf dem laufendem war, dachten sie jetzt an einen Serienmörder. Wenn die wüssten... 

Aus einem plötzlichen Gedanken heraus, beschloss ich O´Brain aufzusuchen. Es war später Nachmittag, also müsste er daheim sein. 

Ein kurzes Blinzeln und schon stand ich in seinem Haus und spazierte in sein Wohnzimmer. Dort lag O´Brain auf dem Sofa und sah fern. Als er mich sah, sprang er auf und zückte seine Waffe. 

„Hey, ganz cool. Ich werde sie nicht umbringen. Einmal reicht mir.“, sagte ich besänftigend und hob die Hände. 

„Also, warst du es doch!“ 

„Klar. Aber deswegen bin ich nicht hier.“ 

„Was willst du?“ 

„Ihnen sagen, dass Clary von Daniel vergewaltigt worden ist.“ 

Ich konnte beobachten wie er die Meldung verarbeitete. Zuerst sah er ungläubig aus und nach ein paar Sekunden wandelte sich sein Blick in pure Wut um. 

„Jetzt wissen sie auch warum ich es getan habe. Mal davon abgesehen, dass er mich auch vergewaltigt hat.“ 

Bevor er etwas antworten konnte, verschwand ich. Viel Lust hatte ich nicht auf ein langes Gespräch. 

„Alice?“ 

„Ja?“ 

„Hilf mir mal die Kinder einfangen.“ 

„Okay.“ 

Schnell zog ich mir ein Sommerkleid, um unschuldiger zu wirken, an und lief die Gänge entlang. Als ich um die Ecke rannte, stieß ich mit zwei Jungs in meinem Alter zusammen. 

„Hey,alles in Ordnung?“ 

„Ja, aber wo sind wir?“, fragte ich gespielt ängstlich. 

„Wissen wir nicht. Aber ein gewisser Freddy Krüger will uns töten! Kevin, einen unserer besten Freunde hat er schon in die Finger bekommen.“ 

Ein Schrei drang an unsere Ohren und einer der Jungs wollte hin rennen, doch er wurde von seinem Freund zurück gehalten. 

„Das war Jenny!“, rief der Eine entsetzt.  

„Kommt mit, ich weiß einen Ort an dem wir sicher sind.“, sagte ich zuversichtlich und lief die Gänge entlang. Ich bog um eine Ecke, wo Freddy schon wartete. „Danke, Belohnung gibt’s später.“ 

Die zwei Jungs rannte um die Ecke und Einer wurde sogleich von Freddys Klingen aufgespießt. 

„Was zum..“, stieß der übrig gebliebene Junge hervor. 

„Bin doch nicht das hilflose Mädchen.“, meinte ich grinsend und stieß ihm einen Speer durchs Herz. 

„Hmm..der Speer tut es auch nicht wirklich.“ 

Ich warf ihn über die Schulter. 

„Du wirst schon deine passende Waffe finden. Du hast noch genug zur Auswahl. Und jetzt zu deiner Belohnung.“ 

Freddy brachte uns in sein Haus, wo bereits Kekse auf mich warteten. 

„Gott, sind die gut!“, stieß ich mit vollem Mund hervor. Zufrieden schloss ich meine Augen. Es gibt doch nichts besseres als Kekse die so richtig gut schmecken. 

Als ich meine Augen öffnete sah ich in Eisblaue Augen. 

„Du bist viel zu nah.“ 

Mit einer Hand wollte ich ihn auf Abstand halten, doch er stieß sie einfach weg. 

„Jetzt will ich meine Belohnung.“ 

„Für was denn?“ 

„Du hat Kekse von mir bekommen.“ 

„Ja, weil ich dir geholfen habe die Kinder zu töten.“ 

„Du durftest aber einen davon töten.“ 

„Was willst du?“ 

„Das weißt du ganz genau.“ 

Ich beugte mich nach vorne. Fast berührten sich unsere Lippen. Leicht rieb ich meinen Körper an seinem. Er stöhnte auf und ich lachte leise. Für ein paar Sekunden verharrte ich so, dann rückte ich zurück und aß meine Kekse weiter. „Hey! Was soll das? Wir sind noch nicht fertig!“ 

„Wir werden nie zu so etwas kommen und das weißt du.“ 

Plötzlich wurde ich an die Wand gedrückt und mein Keks wurde mir aus der Hand geschlagen. Bevor ich jedoch protestieren konnte, küsste Freddy mich! 

Wie erstarrt stand ich da, dann stieß ich ihn weg. 

„Nein.“, war mein einziges Wort und ich widmete mich wieder den Keksen. 

Verdammt! Er küsst wirklich gut! Denk jetzt gar nicht an weiteres! Nein, hör auf! Ach verdammt. 

Als hätte Freddy meine Gedanken gelesen, grinste er mich anzüglich an. 

„Ach, hör doch auf damit.“ 

Wortlos ging ich aus dem Raum und legte mich aufs Sofa, das im Wohnzimmer stand. Meine Gedanken schweiften zu meiner Zukunft. Ich würde mein ganzes Leben hier verbringen...Wie das wohl wird?

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Das ist das Ende und ich danke allen, die diese Geschichte gelesen haben :)

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