Achtung! Smut! Bitte nicht lesen, wenn ihr auf sowas nicht steht! Für alle anderen...viel Spaß;)
Als die Stunde von Mr. Namjoon, mal wieder zu Ende ist und ich schleunigst aus der Bibliothek verschwinden will, versperrt er mir im Gang den Weg.
"So...ich weiß, es geht mich nichts an, aber was läuft zwischen dir und Vi?", fragt er im Flüsterton.
"Eh..."
Darf ich mit ihm darüber reden?
"W-wir sind sowas wie zusammen", erkläre ich und weiß nicht, ob ich auch die richtigen Worte benutzt habe.
"Ah...und also eh habt ihr-"
"Wie man das in einer Beziehung so macht", beantworte ich ihm seine peinliche Frage und will gehen.
"Pass gut auf ihn auf. Du musst wohl was besonderes sein, er hatte noch nie jemanden, dem er sich so geöffnet hat, wie dir", bemerk Mr Namjoon, dabei fühle ich mich geehrt, doch hab da meine Zweifel.
"Würde er mich wirklich lieben, hätte er Jimin eine reingehauen, als er mich geküsst hat", erwidere ich frustriert.
"Du verstehst Männer genauso wenig, wie ich Frauen verstehe", erklärt er,"Also als Mann, um der Frau zu signalisieren, dass man sowas wie der Stärkste ist und ohne Emotionen, reagieren sie eben so".
"Ah, also denkst du, er ist ausgerastet als er alleine war und ich dann bei mir zu Hause war?"
"Denke schon", erwidert Mr. Namjoon.
-
Nachdem ich geklingelt habe, betrete ich Vi's Wohnung.
Ich habe Herzklopfen, warum auch immer.
Warum bin ich nochmal hier?
Ein Ruck und ich bin an einer Wand.
Ein Ruck und ich riche wieder seinen süßen, geborgenen Geruch.
Ein Ruck und ich weiß, ich bin im Himmel.
Verschlafene Augen schauen mich an.
Er hat Augenringe.
Warum?
Wir sehen uns einfach in die Augen, während ich immer noch von ihm an die Wand gepresst werde.
Niemand sagt etwas.
Ohne Vorwarnung, schmiegen sich seine Lippen an meine. Seine weichen, samten, schönen Lippen.
Die Bewegungen sind langsam.
Unsere Lippen harmonieren miteinander.
Als unsere Zungen dazu kommen, kann ich meine Ungeduld schwer zügeln.
Dieses Ziehen im Unterleib ist wieder da. Es macht mich so wuschig, dass ich gerne hier und jetzt, ihn nehmen würde.
Seine Zunge leckt über meine Unterlippe, was mir ein Kehliges Geräusch entfahren lässt. Meine Lust steigt.
"Lass es mich hören. Lass mich hören, was du willst und mit wem", sagt er seine Lust zurückhaltend. Dabei spüre ich sie trotzdem an meinem Bein.
"Ich will dich, in mir. Jetzt", sage ich, die Kontrolle über meine Worte verlierend.
"Höflicher", befehlt er gepresst.
"Bitte Mr. Taehyung", wimmere ich, schon fast vor Lust platzend.
"Oder willst du, dass Jimin dich da küsst?", fragt er und küsst meinen Hals.
Ich erstarre.
Er hat sich also DOCH aufgeregt!!!
Er ist eifersüchtig... hihi
Ich wechsele unsere Position, sodass ich ihn an die Wand drücke.
"Der Kuss hat dich doch aufgeregt", bemerke ich.
"Wie könnte es nicht?", fragt er.
"Dann sag mit das doch", sage ich etwas erleichtert.
"Außerdem;
Niemals, würde ich Mr. Park da hin fassen", erkläre ich verführerisch und greife durch seine Hose an sein Glied.
Es ist hart. Und wird gerade noch härter.
Ich grinse.
"Niemals, würde ich Mr. Park küssen", erkläre ich weiter, lasse meine Hand, da wo sie ist und küsse Vi am Hals, Brustkorb und Mund.
Seine Erregung ist noch deutlicher zu spüren in meiner Hand.
Langsam lasse ich seine Hose herunter. Er beobachtet mich, seine Lust, spiegelt sich auch in seinen Augen wieder.
Er steht nackt vor mir an der Wand.
Ich knöpfe meine Bluse auf. Aus dieser und meinem Rock, schlüpfe ich schnell raus.
Vi steht immer noch an der Wand, doch seine Geduld ist bald am Ende. Das sieht man ihm an.
Ich fahre fort, sobald ich mich, bis auf die Unterwäsche entkleidet habe.
"Niemals, würde ich Mr. Parks Schwanz in den Mund nehmen. Dafür habe ich einen besseren", erkläre ich grinsend und greife seinen Ständer.
Als ich auf die Knie gehe, läuft mir das Wasser im Mund zusammen.
Ich begutachte seine Erregung.
Ich will nicht warten!
Unsere Lust ist so groß, schon beinahe zum greifen nah.
Ich widme mich seinem geilen Schwanz.
Ich lecke seine Lusttropfen ab und fahre mit der Zungenspitze von seiner Eichel zu seinen Hoden. Langsam fange ich an diese zu lutschen und widme mich dann seiner vollen Länge.
Vi krallt sich an der Wand fest, damit er nicht zu Boden sinkt.
Als seine volle Länge meinen Mund ausfüllt, stöhnt er wohl befindlich.
Ich fahre immer wieder rauf und runter mit meinem Mund.
Seine Lusttropfen, wollen nicht aufhören hinaus zu quellen.
Sein Atem ist gehetzt.
Seine Zunge leckt sich immer wieder über die Lippen.
Er stöhnt und Strecke mir seine Hüfte entgegen.
Plötzlich greift er meinen Kopf und drückt seine volle Länge in meinen Mund.
Er stößt, ohne Vorwarnung wieder in meinen Mund. Seine Länge kommt dabei immer wieder in meine Kehle.
Er benutzt mich, damit es ihm gleich besser geht...das gefällt mir.
Ich spüre wie meine Lippen schon leicht angeschwollen sind.
Aber ich habe noch nicht genug.
Ich ergreife ihn.
Ich will ALLES an ihm anfassen.
Ich will ihm guttun.
Ich will, dass er meinen Namen schreit, wenn er kommt.
Seine Stöße, werden heftiger. Sein Atem ist ungesund unregelmäßig.
Sein leichtes Stöhnen, wird immer lauter.
Und dann...
Ein heftiger Stoß mit seiner Hüfte und mit seinem Glied in meinen Mund. Dabei schreit er meinen Namen und hält meinen Kopf immer noch fest umschlossen, mit seinen großen Händen.
Warme Flüssigkeit spüre ich auf der Zunge.
Ich schmecke ihn wieder.
Das habe ich vermisst.
Seine Arme packen mich. Mein Mund löst sich von seiner Länge und das nächste was ich spüre, sind seine Lippen und seine Zunge, die nach der Flüssigkeit in meinem Mund gieren.
Eine seiner Schweißperlen, tropft von seiner Stirn auf mich.
Weiter küssend stehen wir an der Wand.
Doch er hat noch nicht genug.
Unsere Position wechselt.
Küssend gehen wir auf sein Bett, im Schlafzimmer zu.
Unsere Klamotten fliegen zu Boden, bzw. meine.
Ich werde von ihm aufs Bett geführt. Doch bevor ich realisieren kann, was er tut, gebe ich mich ihm schon hin.
Langsam leckt seine Zunge an meinem feuchten Eingang.
Ich stöhne auf und rekle mich, unter seinem Gewicht.
Seine großen Hände, erforschen meinen Körper, während seine Zunge immer wieder in mich dringt.
Ich stöhne immer wieder seinen Namen, doch irgendwie kommt nur ein: "Mr. Tae-ah", raus.
Er kommt grinsend zu meinen Lippen.
Er führt dabei meine Hand, zu seinem, wieder bereiten, Glied.
Ich sehne mich nach seiner Härte in meinem Mund oder generell IN mir.
"Wenn du gleich kommst, will ich dass du meinen..ich nenne ihn Spitznamen, stöhnst, den den du due ganze Zeit schon leicht stöhnst", erklärt er an meinem Ohr.
Er Strecke sich zu seinem Nachttisch und holt gleitmittel und Kondome heraus.
Bevor er eindringt, weiß ich, dass ich diesen Orgasmus, nie vergessen würde.
Vortsetzung folgt ....